Diagnose- was nun?

1 Antwort

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Kannst Du die normalen Röntgenbilder mal posten? Dann lässt sich mehr dazu sagen.

Grüße und gute Besserung aus der Orthopädischen Klinik Hessisch Lichtenau, Tobias Radebold

Woher ich das weiß:
Berufserfahrung
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Die Röntgenbilder liegen mir nicht vor. Lediglich die Mrt Aufnahmen. Wären die auch in Ordnung?

Viele Grüße zurück

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@Nerderella

Eine Schicht reicht zu einer Beurteilung nicht, aber ein CAM sehe ich zumindest hier auf dieser Schicht nicht. Bei welcher Bewegung tut es denn weh?

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@Tobias Radebold

Danke für die Antwort. Schmerzen habe ich nahezu durchgehend. Es ist ein ziehender, bis ins Knie ausstrahlender Schmerz, der sowohl beim Anziehen des Beines bzw bei Beugung auftritt, als auch wenn ich Autofahre oder einfach nur liege.

Ich schaue im Laufe des Nachmittages mal, dass ich Ihnen gleich mehrere Aufnahmen sende.

Vielleicht ist dann etwas erkennbar. Ist die vom Radiologen erwähnte beginnende Arthrose auf dieser Aufnahme denn erkennbar?

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@Nerderella

Ok-hier kommt das cam besser raus. Würde ich auch spiegeln und abtragen.

Wenn Du noch die Röntgen-Beckenübersicht auftreiben kannst, wäre noch mehr info drin. Grüße, tr

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@Tobias Radebold

Gut, dann weiß ich ja zumindest schon mal, dass sich weder der Orthopäde, noch der Radiologe verguckt haben. Ich habe am Donnerstag die WV beim Orthopäden. Ich denke, dort bekomme ich dann auch die Röntgenaufnahmen mit. Werde sie dann wieder hier einstellen.

Vielen Dank für die Hilfe.

Ich melde mich

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@Nerderella

Ach ganz vergessen: Hier einmal der Befund des MRTs.

https://picload.org/view/dlipipcw/20180906_211851-1.jpg.html

https://picload.org/view/dlipipir/20180906_211904_burst01-1.jpg.html

Mir wurde nun noch einmal gesagt,es ist, wie mehrfachbestätigt das Impingement und eine "beginnende Arthrose". Ich habe mich als Laie noch einmal an den Pc gesetzt und Begriffe aus dem Bericht gegoogelt, wie bespielsweise "Geröllzyste". Wenn ich diesen Begriff google heißt es:

Geröllzysten sind die Folge einer subchondralen Knochenschädigung im Gelenk. Es handelt sich um mit Nekrosen, Bindegewebe und Flüssigkeit gefüllte Aussparungen der Knochensubstanz bis in den Markraum. Da sie nicht mit Epithel ausgekleidet sind, gehören sie zu den Pseudozysten.

Geröllzysten sind röntgenologische Zeichen einer fortgeschrittenen Arthrose.

Ich möchte nicht klugscheißern, aber das widerspricht doch wohl der Diagnose : "beginnende" Arthrose?

Viele Grüße und danke, dass Sie sich die Zeit nehmen, mir zu antworten

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@Nerderella

Also ich finde weder das Röntgenbild noch das MRT besonders schlimm. Abgesehen davon würde es für die Therapie bei so einem Hüftgelenk keine Rolle spielen. Man würde in solchen Fällen bei noch gut erhaltenem Gelenkspalt nichts anderes machen als das Gelenk zu spiegeln und das CAM abzutragen. (Und gegebenenfalls das Labrum versorgen).Ich glaube nicht, dass das Gelenk schon so schlimm geschädigt ist, dass man mehr machen muss.

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@Tobias Radebold

Gott sei Dank! Ich hatte Sorge, dass sich daran nun irgendetwas ändern würde. (Würde sicherlich vielen so ergehen, wenn sie Dinge lesen, von denen sie zuvor noch nie etwas gehört haben, sich aber nach einer mittelschweren Katastrophe anhören. - von wegen schwerwiegende Knochenschädigung/Nekrose)

Gut, ich denke, jetzt werde ich einfach abwarten müssen, bis es soweit ist. Irgendetwas tut daran jedoch unwahrscheinlich stark weh. Sogar nachts im Liegen. Dürfte ja, da die Diagnose nichts Schlimmes bedeutet, lediglich der gereizte Muskel sein.

Eine letzte Frage noch: Sorgt Schwimmen oder Fahrradfahren diesbezüglich vielleicht für Abhilfe?

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@Nerderella

Es gibt nur eine gute Regel dazu:

Alles sein lassen was den Schmerz verstärkt oder was dazu führt dass nach einer Tätigkeit oder Belastung Schmerzen stärker werden oder bleiben. Leider geht es nicht viel konkreter, aber gerade dieser nächtliche Ruhe Schmerz gibt mir schon zu denken, was du vorher gemacht hast. Besser wäre ohne. Gerade auf das vor tiefe beugen im Hüftgelenk und die Innendrehung mit gleichzeitiger Beugung würde ich zunächst verzichten.

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@Tobias Radebold

Im Grunde hieße das für mich: nicht mehr arbeiten bis zur Op, denn gerade da bin ich den Belastungen ausgesetzt. Das allerdings kann ich nicht machen. Ich bin noch in der Probezeit und überhaupt heilfroh, dass mein Chef mir nicht kündigt, obwohl ich länger nach der Op ausfallen werde.

Muss ich also wohl durch und zumindest privat so viel schonen, wie möglich.

Ich bedanke mich noch einmal recht herzlich für die Kommunikation. Hat mir definitiv weitergeholfen

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@Nerderella

Guten Abend Herr Radebold, kann ich mich noch einmal mit ein paar Fragen an Sie wenden ? Ich war gestern in einer orthopädischen Klinik mit sämtlichen Befunden. Auch dort wurde die Impingement Op empfohlen. Nach der körperlichen Untersuchung war dann aber zusätzlich die Rede von einer "vermehrten" Antetorsion. Diese möchte der Arzt bevor über die OP gesprochen wird mittels Ct abgeklärt wissen. Er sagte, dass in dem Fall der Knochen einmal "durchgesägt" und in einem anderen Winkel mittels Platten wieder zusammengeschraubt werden müsste. Da habe ich natürlich nicht schlecht gestaunt, ist ja nun einmal doch etwas anderes als eine Arthroskopie.

Kann eine womöglich vorhandene "vermehrte Antetorsion" zusätzlich auch derartige Beschwerden auslösen, sodass diese "größere" Op erforderlich wäre ? Kann mir nur vorstellen, dass man so etwas von Geburt an hat und da ich bis zu diesem Jahr keine Schmerzen hatte hoffe ich, dass diese jetzt vom Impingement kommen und es mit der Arthroskopie getan wäre.

Falls soetwas nun aber doch anstehen würde : Wie muss ich mir das vorstellen? Es hieß man dürfe das Bein die ersten 6 Wochen gar nicht belasten. Ich habe keinen Schimmer wie das gesehen soll? Man kriegt doch sicherlich Unterarmgehstützen, aber ganz vermeidbar ist eine Belastung des Beins doch gar nicht, etwa wenn man zur Toilette muss oder sich ins Bett legt und wieder aufsteht. Wird das Ganze zusätzlich von Außen noch stabilisiert und würde ich in dem Fall mit einer Reha rechnen müssen?

Fragen über Fragen.

Eine Antwort wäre super, denn die ganze Prozedur zieht sich leider ziemlich in die Länge.

Viele Grüße

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@Nerderella

Die Antetorsion kann ein Teil des Problems sein, aber viel interssanter und wichtiger ist die Retroversion der Pfanne.

Die zu korrigieren ist aber nicht jedermanns Sache, sollte aber unbedingt gemacht werden, wenn das ct zeigt, dass ich recht habe. Die Antetorsion korrigieren ist technisch kein Akt-aber da würde ich das ct abwarten. Welche Klinik will das denn machen?

Ich kenne in Deutschland (ausser uns ;-) nicht so viele Adressen, wo dafür die nötige Expertise vorhanden ist-gerade wenn das Becken mit korrigiert werden müsste...(Stichwort PAO, minimalinvasiv)

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@Tobias Radebold

Dann hoffe ich natürlich, dass das Annastift in Hannover zu den Expertenkliniken auf diesem Gebiet gehört. Eine andere Option wäre noch das städtische Klinikum in Dortmund.

Beides jeweils 1,5 Std Fahrt von mir entfernt, welche ich auch in Kauf nehmen würde. Zu Ihrer Klinik wären es ca 2,5 Std. Wäre auch noch akzeptabel. Wie sieht es denn in Ihrer Klinik mit den Wartezeiten aus? Wäre eine Op in diesem Jahr noch realistisch? (außer an den Weihnachtsfeiertagen :) )

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@Nerderella

Ist ok-liebe Grüße an Thilo Flörkemeyer, hat seine erste Zeit mit/unter mir verbringen müssen 🤣

Besteh aber drauf, dass er es selbst macht, oder komm zu uns. Wenn es wirklich ne Retroversion der Pfanne gibt- wir würden es eher korrigieren als die Ante des Femurs.

und ja, wir würden es auch noch reingeqetscht kriegen.

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@Tobias Radebold

Ich hatte bei einem anderen Arzt die Besprechung. Dr. Flörkemeyer sagt mir nichts. Ich würde mich dann doch ganz gern bei Ihnen in der Klinik einmal vorstellen, wenn möglich. Den CT Termin habe ich allerdings erst am 18.10. Am besten dann danach. Morgen dann einfach die Nr unter "Allgemeine Orthopädie | Traumatologie" zur Terminvergabe wählen ?

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Bekommt man wenn man keine Kreuzband OP macht viel schneller Arthrose?

Hallo,

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Taxi zur Schule gefahren. Als dieser Monate langer Schmerz dann aufhörte, konnte ich dann bereits laufen auch rennen und Fahrrad fahren alles mögliche konnte ich machen trotz gerissenen Kreuzband, bis es dann plötzlich erneut passierte, im Sportunterricht in der Schule... in der Kurve umgeknickt, selbes Knie obwohl ich kein Kreuzband mehr hatte... großer Schmerz erneut.... ab da an wurde mir bewusst das ich in Kurven echt aufpassen muss damit das nicht nochmal passiert. Heute bin ich 17, lebe also schon 5 Jahre ohne vorderen Kreuzband und habe per Zufall auf einer Internet Seite gelesen das man ohne Kreuzband total anfällig für Arthrose ist, also das man dann im 50. Lebensjahr oder so extreme Arthrose verspüren wird und das hat mich zu dieser Frage hier hergebracht.... im Internet steht das man sich schonen muss, wenig Sport machen soll und das Knie wenig auslasten soll falls man kein Kreuzband hat um Arthrose zu vermeiden... doch das hat mir niemand gesagt? Ich war 12... ich hab von 12 bis heute an Sport gemacht, 30 Kilometer Fahrrad gefahren am Tag, Kisten geschleppt, rodeln gegangen, jeden Samstag 20 Kilometer gelaufen um Zeitungen zu verteilen, also so stark wie möglich das Knie ausgelastet, weil es mir aktuell auch keine Probleme bereitet... doch dann lese ich das man davon Arthrose bekommt und man sich schonen sollte? Bin ich jetzt total gefährdet Arthrose zu bekommen? Die OP könnt ich frühestens mit 21 machen. In den letzten Monaten spür ich im übrigen eine höhere Instabilität als bisher da ich mal irgendwie in der Nacht mit Kreuzband Schmerz aufgewacht bin aber dann einfach weitergeschlafen bin... ich hab also im Schlaf das Knie irgendwie verrenkt und seit dem hab ich jetzt zwar keine Schmerzen aber irgendwie eine leicht erhöhte Instabilität aber das ist nur eine Sache am Rande.... Meine hauptsächliche Frage ist halt:

Werde ich als Kreuzband Patient wirklich früher Arthrose an dieser Stelle bekommen als andere Menschen? Hab ich das Knie zu stark ausgelastet (mir hat es ja niemand gesagt... der Arzt sagte sogar trotz der Diagnose das ich fusssball weiterspielen könnte, falls sich mein Knie stabil anfühlt)? Was soll ich tun?

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