Diabetiker-wieschafft man es, sich sooft selbst zu spritzen?

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Das ist eine Frage der Überwindung, einmal die Nadel angesetzt und in die Haut eingestochen, merkt man das es eigentlich gar nicht schlimm ist. Die Nadeln sehen immer sehr furchtbar aus, aber bei Insulin sind es sehr, sehr feine Nadeln, feiner als bei Thrombosespritzen. Und es ist Unheimlich wichtig das du dich spritzt wenn du auf Insulin angewiesen bist. Ich weiß nun nicht ob die Diabetes Typ 1 oder Typ 2 bist. Aber beim Diabetes Typ 2 recht meist eine Gewichtsreduktion aus um auf Insulin verzichten zu können. Da im Bauchfett bestimmte Enzyme sind die das körpereigene Insulin verbrauchen. Ich hoffe ich konnte Helfen

Also, mir kostet es absolut keine Überwindung, mir kostet es eher Tabletten zu futtern Überwindung. Ich spritze am Tag 5 Mal und muss auch noch eine Hand voll Tabletten futtern. Das ist schlimmer, jedenfalls für mich. Doch vor Spritzen und sich selbst stechenhatte ich nie Probleme. Das ist Leben, tue ich das nicht könnte ich gleich abdanken und mir eine Überdosis geben. Also Spritzen heißt Überleben, ok? Man spritzt sich ja außerdem nicht immer wieder an der selben Stelle, der Körper hat viel Platz dafür. Tagsüber Bauch Seite, Hüfte Arme und Nachts Oberschenkel und Po )

nein, intramuskulär mit einer Spritzpistole tut es nicht so weh - daran gewöhnt man sich, wenn man weiß, das es hilft.

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