Diabetes und Schuppenflechte

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8 Antworten

Bitte rede ihr weiterhin gut zu!Ich bin Diabetikerin,und oberstes Gebot ist Diszipli,bei der Ernährung und bei der Behandlung.das ist eine chronische Krankheit und wenn sie nicht spritzt kann sie Unterzuckert oder Überzuckert werden,beides kann zum Koma führen,ja sogar zum Tod.informiere dich mal im Internet!

Also ne Freundin von meiner Mutter hat auch Diabetes und muss deswegen spritzen, aber was soll laut des Arztes denn die schuppenflechte mit Diabetes zu tun haben? Also ich vermute mal das Spritzen soll sie nur wegen Diabetes und nicht wegen der Schuppenflechte. Oder? Und es gibt übrigens auch eine Creme, die ist aber leider verschreibungspflichtig, die hilft perfekt gegen Schuppenflechte. Ich selber hatte auch mal etwas Schuppenflechte, also nicht besonders ausgeprägt, aber immerhin etwas und habe mich dann mal im Internet informiert, was ich denn so tuen könnte. Nach Wochenlagem nachschauen bin ich dann auf diese Creme gestoßen und die hat wie gesagt geholfen. Leider habe ich den Namen dieses Wundermittels :) vergessen, aber vielleicht einfach mal in der Apotheke fragen oder wie ich auch im Internet schauen. Evt. auch den Arzt fragen oder auch mal einen anderen Arzt, denn eine zweite Meinung zu hören ist manchmal auch nicht verkehrt. Ich wünsche dir viel Erfolg und wenn mir der Name wieder einfällt, dann kommt eine direkte Nachricht.

Doch hat es diabetiker haben extrem trockene Haut, neigen zu schuppenflechte und Neurodermites!

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Der Diabetes muss unbedingt behandelt werden, sonst drohen schwere Schäden. Deine Mutter muss ihre Ernährung dringend verändern. Zucker, Stärke (Brot, Kuchen) dürfen nur in kleinen Mengen gegessen werden. Schuppenflechte: proteinreiche Nahrung, aber kein Schweinefleisch oder -Wurst. (ist auch für den Diabetes extrem nützlich) Schuppenflechte bessern: Kanne -Brottrunk, Theraflax (informiere Dich im Internet)

Früher wurden Kinder mit Diabetes 1 nicht älter als 14 Jahre, das hat mir mal eine K-Schwester erzählt. heute ist das passe' dank Medis. Sie lebt halt nicht lange und eins sage ich dir:

Meine Tante hatte auch D-1, (deine Mutter wird wahrscheinlich Typ 2 sein, denn diese kommt mit dem Alter): Der ,Zucker' macht die Nieren und Augen, eigentlich alles i-wie kaputt. Sie war 22!! Jahre an der Dialyse. Wenn deine Mam da erst mal (dreimal die Woche für viele Stunden) da dran muss, macht ihr das Leben wohl weniger Spass. Und wenn ihre Füsse erst einmal offen sind, muss irgendwann das abgestorbene Gewebe wegoperiert werden. Meine Tante war später fast blind und der Fuss war nur noch zur Hälfte da, eben weil sie zu einer Zeit erkrankt ist, in der es noch nicht die Möglichkeiten von heute gab. Mache ihr ruhig mal ein bischen Angst, damit sie den Popo zum Arzt bewegt.

Für ihre Schuppen flechte rate ich dir zu NeuroPsori, erwarte aber keine Wunder es dauert an den Füßen, es wird sogar noch schwieriger wen es Psoriasis Pustulosa handelt. Dann Rate ich dir zu der Salbe spezial und dem Öl aus der Serie, die Produkte wirken sich nicht auf die Diabetis aus. Ansonsten Informiere dich mal beim Hersteller dort bekommst du sehr gute Beratung für Sonderfälle wie bei deiner Mutter. Für die Diabetis muss Sie sich an den Plan vom Arzt halten.

wenn sie eine schulung besucht hat, wurde ihr bestimmt auch erklärt wie wichtig es ist, den diabetis melitus in den griff zu bekommen. es ist richtig, wenn der zucker schlecht oder gar nicht eingestellt ist, heilen wunden schlechter und es können begleiterkrankungen beginnen.

Wenn deiner Mutter gesagt wurde, dass sie Insulin spritzen muss, dann muss sie es wirklich tun. Ere "kaputten" Füße kommen vom Diabetes. Und wenn sie da nichts dagegen macht, kann es soweit kommen, dass ihr der Fuß oder Teile davon abgenommen werden müssen. Das sind die häufigsten Probleme, die Diabetiker haben.

Bei Schuppenflechte kann ich das Aloe-Vera-Trinkgel von LR-International empfehlen . Ist zwar Kostspielig aber ohne Chemie und ohne Nebenwirkung .

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