Diabetes- Was passiert wenn es meiner Freundin schlecht geht und wie kann ich helfen?

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7 Antworten

Ich persönlich merke es meistens, wenn ich unterzuckert bin, dann wird mir schwindlig, schlecht, ich zitter, krieg schweißausbrüche und mein kopf fühlt sich ganz schwer an. mir wurde aber auch schon ein paar mal gesagt, ich solle mal bitte gucken, ich würde reden als wär ich besoffen (auch ein Anzeichen, merk ich dann manchmal auch selbst) oder ich rede totalen Unsinn. Auch das solltest du bemerken. Leider macht sich eine Unterzuckerung bei jedem anders bemerkbar. Du solltest aber auf jeden Fall eine Veränderung bei deiner Freundin bemerken. Sie wird vielleicht auch unruhig. Frag sie mal bitte, welche Anzeichen sie hat und merk dir das ;) Du solltest am besten selbst auch Traubenzucker dabeihaben, in deiner Wohnung platzieren oder zumindest wissen, wo sie ihren hat. Cola oder Säfte sind da noch besser, sowas hat man ja auch meistens zu Hause. Wenn ihr mal eine längere Tour macht, einen ganzen Tag oder so, könntest du ein kleines Fläschchen Apfelsaft mitnehmen (da gibt es 0.33L Flaschen). Ich hoffe, ich konnte helfen :)

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Am schnellsten kannst du ihr bei einer Unterzuckerung helfen.

http://www.diabetes-ratgeber.net/Unterzucker/Schnelle-Hilfe-bei-Unterzucker-199979.html

Schnelle Hilfe bei Unterzucker

Bei einer Unterzuckerung sind Diabetiker manchmal auf Hilfe angewiesen, um den Blutzuckerspiegel ins Lot zu bringen. So können Partner und Angehörige im Notfall helfen Paar diskutiert Hat der Partner Unterzucker, ist oftmals Diplomatie gefragt

Hat der Partner Unterzucker, ist oftmals Diplomatie gefragt

„Wenn mein Blutzucker zu niedrig ist, geht mein Gehirn eigene Wege“, schreibt ein Typ-1-Diabetiker in einem Internetforum. Ein anderer schildert, wie er bei einer Unterzuckerung mit der Safttüte in der Hand herumgelaufen ist, aber nicht getrunken hat, weil er unbedingt ein Glas wollte. Eins aus dem Schrank zu holen fiel ihm nicht ein.

Diese Berichte zeigen eindrucksvoll: Was theoretisch einfach ist – zu tiefe Zuckerwerte mit etwas Traubenzucker oder einem Glas Limo schnell zu korrigieren – kann praktisch kompliziert werden. Denn bei sehr niedrigem Zuckerspiegel fehlt dem Gehirn Energie. Simple Entscheidungen, etwa ein Täfelchen Traubenzucker in den Mund zu schieben oder sich ein Glas zu holen, werden plötzlich zu einer Hürde. Schlimmstenfalls drohen Bewusstseinsstörungen bis hin zum Hypo-Koma. Für den Fall des Falles sollten Diabetiker, die zu Unterzuckerungen neigen, deshalb Vorsorge treffen. Dazu zählt es nicht nur, „Not-BE“ bereitzuhalten, die den Zuckerspiegel schnell heben. Sondern auch, seine Bezugspersonen zu informieren, wie sie im Notfall helfen können.

Erste Anzeichen von Unterzucker erkennen

Wenn der Blutzuckerspiegel eines Diabetikers stark sinkt, kann das viele Gründe haben. Er hat womöglich eine Mahlzeit ausgelassen, die Insulindosis zu hoch berechnet, die Tabletten vor dem Sport nicht reduziert – oder zu viel Alkohol getrunken. Typische Warnzeichen, die eine Unterzuckerung ankündigen, sind zum Beispiel Zittern, kalter Schweiß, Blässe, Unruhe, Heißhunger oder Herzklopfen. Die Symptome sind aber von Mensch zu Mensch sehr verschieden. Sie treten nicht alle gleichzeitig und bei individuell verschiedenen Blutzuckerspiegeln auf. „Zwar wird als Hypoglykämie oft ein Blutzuckerwert unter 50 oder 60 mg/dl (2,8 oder 3,3 mmol/l) bezeichnet – das sind aber nur ungefähre Richtwerte“, gibt der Diabetologe Dr. Oliver Schubert aus Buxtehude zu bedenken.

„Wenn Angehörige, Freunde oder Kollegen über mögliche Unterzucker-Anzeichen informiert sind, bemerken sie diese manchmal schneller als der Betroffene selbst“, weiß Schubert. Wenn nichts Geeignetes zu essen oder zu trinken in Reichweite ist, können sie helfen, indem sie etwas bringen und anbieten. Dabei gilt übrigens der Grundsatz: „Erst essen, dann messen!“ Kohlenhydrate, die schnell ins Blut gehen, wie Flüssigzucker aus der Apotheke oder zuckerhaltige Getränke, sind am besten geeignet. Zudem sollte man darauf achten, dass der rettende Zuckerspender so leicht wie möglich zugänglich ist, da die Feinmotorik bei einer Hypo unter Umständen nicht mehr funktioniert. In Folie verpackter Traubenzucker oder Gummibärchen in der Tüte können dann zu einer echten Herausforderung werden – am besten steckt man sie daher in eine kleine Pillen-Box.

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Wenn sie unterzuckert ist, dann fängt sie evtl. an zu zittern oder ist wacklig auf den Beinen. manche werden auch bleich. Am besten ist, wenn du immer genau weißt wo ihre Tabletten oder spritze liegt und wie du sie anwendest und gut ist auch wenn du immer Traubenzucker dabei hast, das hilft bei einer Unterzuckerung. Aber frage sie doch mal, was du im schlimmsten Fall machen musst.

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Anzeichen waren bei mir krippeln, schwindel, ein komisches Gefühl. Das kann sie dir ja dann sagen. Es ist unterschiedlich vielleicht langt etwas zuckerhaltiges, also ich hatte immer Traubenzucker in meiner Handtasche oder sie braucht Insulin. Besprich das alles im Vorfeld mit ihr, damit du auch keine Panik oder so in so einem Falle bekommst...

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Am einfachsten ist wenn du sie selber genau danach fragst. Manchmal braucht sie etwas süßes, manchmal Insulin. Aber die ersten Anzeichen kann sie dir besser schildern.

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Frag sie am besten selbst, denn sie kennst sich selbst und weiß was sie braucht.

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Da fragst Du doch am Besten Deine Freundin! Sie kann Dir das genau erklären und Deine Fragen beantworten!

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