Diabetes - Folgeschäden

6 Antworten

Diabetes ist DIE Krankheit für Individualisten - es gibt sowohl Diabetiker, die trotz größtmöglicher Bemühungen und bestmöglicher Einstellung bereits nach ein bis zwei Jahren Diabetesdauer erste Folgeerkrankungen aufweisen, als auch solche, die bereits jahrzehntelang mit mäßiger bis schlechter Diabeteseinstellung durchs Leben gehen und trotzdem noch nicht die allerkleinsten Anzeichen von Folgeschäden zeigen. Aber im Allgemeinen ist das RISIKO für diese Folgeschäden um so geringer, je besser die Diabeteseinstellung und je gesünder die allgemeine Lebensführung sind.

ich habe mal ein paar jahre in einer Rehaklinik für Stoffwechselerkrankungen gearbeitet.....wir hatten Patienten dabei die zu jeder Mahlzeit hohe dosen an kurzzeit insulin brauchten und zusätzlich noch hohe dosen langzeitinsulin und die haben trotzdem ihren BZ nicht in den griff bekommen,die leute haben wir jede menge bewegung verordnet und natürlich ernährungsleere....und siehe da....die jenigen die wirklich besserung wollten sind am ende sogar ohne medikamentöse einstellung entlassen wurden,man muß natürlich unterscheiden zwischen DM Typ 1 und Typ 2,Typ 1 wird auf keinen fall ohne Insulin auskommen,man kann aber seinen BZ trotzdem gut regulieren mit Dinkelkost!!!alles dazu findet man bei Hildegard von Bingen.....Folgeschäden.....das kann man so genau glaub ich nicht sagen,das hängt davon ab wie diszipliniert man mit seiner ernährung und wie sehr man sich sportlich betätigt,auf jeden fall muß es nicht soweit kommen,wenn man anfängt sich bewußter zu ernähren Lieben Gruß

Unabhängig davon, ob man an Diabetes Typ 1 oder Typ 2 erkrankt, sollte man sich auf jeden Fall umfassend beraten und betreuen lassen. Die Betreuung beinhaltet Ernährungsberatung, eine Anleitung zu Blutzuckerselbstkontrollen, regelmässige ärztliche Kontrollen, Fusspflege-Instruktion und eine regelmässige Schulung. Die nachhaltige Umstellung der Lebensgewohnheiten durch eine gesund Ernährung und regelmässige Bewegung wird durch eine fachkompetente Begleitung begünstigt. Ziel muss eine erfolgreiche, alltagstaugliche Verhaltensänderung in kleinen Schritten über längere Zeit sein.

Eine hohe Lebensqualität soll erhalten bleiben, Folgeerkrankungen sollen verhindert werden. Denn zuckerkranke Menschen erleiden viel häufiger schwere Erkrankungen. Die Folgen können vielfältig sein, zum Beispiel Herzinfarkt, Schlaganfall, Augenerkrankungen mit Erblindungsfolge, Nierenfunktionsstörungen bis hin zum Nierenversagen, Durchblutungsstörungen in den Beinen und der gefürchtete diabetische Fuss. Sind bereits Folgeschäden aufgetreten, müssen sie behandelt und ein weiteres Fortschreiten verhindert werden.

Die erwähnte Umstellung der Lebensgewohnheiten ist nicht nur beim Nachweis einer Diabetes-Erkrankung angezeigt, sondern ist gleichzeitig auch die beste Prävention. Ein gesunder Lebensstil mit ausgewogener Ernährung und ausreichender Bewegung senkt das Risiko, an Diabetes zu erkranken, massiv. Die Folgeschäden stellen sich schleichend ein,doch wenn man sich bei Diabetes an die Richtlinien hält muss es nicht dazu kommen.

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