Dharma - Erklärung (Buddhismus)

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Die Lehre Buddhas ist einfach zu verstehen: Für jede schlechte Tat gibt es Minuspunkte, für jede gute Tat gibt es Pluspunkte. Am Ende des Lebens wird abgerechnet und die Punkte entscheiden, ob du als Hundefloh oder als Mensch wiedergeboren wirst.

Daneben werden einige Dinge postuliert, die auf den verkümmerten Charakter des Gautama Zurückzuführen sind:

  • Alles ist Leiden! Diese Aussage zeigt schon den ganzen Charakter dieses Typen und seine Unfähigkeit zu einer normalen Lebensführung. In Wirklichkeit ist nicht alles Leiden, sondern ich habe so viel Leiden, wie ich zulasse.
  • dieses Leid wird durch Gier, Hass und Verblendung verursacht. Da hat er wohl bei seinen Offenbarungen nicht richtig zugehört. Das meiste Leid wird durch Dummheit verursacht. Gier, Hass ... sind nur Folgen dieser Dummheit.
  • Zukünftiges Leid kann durch die Vermeidung dieser Ursachen nicht entstehen. Wenn man sich die Aggressivität vieler Mönche anschaut kann ich das nur als Witz auffassen. Buddhismus ist keine friedliebende Religion, als die er bei uns verkauft wird, sondern ziemlich schlagfertig im physisches Sinn des Wortes.
  • Die Mittel zur Vermeidung von Leid, und damit zur Entstehung von Glück, sind in der Praxis der Übungen des Edlen Achtfachen Pfades zu finden.
    • Rechte Anschauung das Wissen um das Leid, seine Entstehung und um den Weg zu seiner Aufhebung, also den ganzen Stuss gläubig annehmen ohne zu hinterfragen.
    • Rechte Gesinnung frei von Begierde, Gewalttätigkeit ... Gewalttätigkeit nicht nur Menschen, sondern allen Lebewesen gegenüber. Da macht aber keiner konsequent, da jeder Mensch im Schnitt täglich hunderte bis tausende von Keimen tötet.
    • Rechtes Leben nicht nur rechte Lebensführung, sondern auch Aufgabe unreiner Berufe (z. B. Gefängniswärter), also nichts für Mitarbeiter in einer JVA
    • Rechtes Streben ablegen aller Gemütsregungen, also ein emotionaler Krüppel werden.
    • Rechtes Überdenken überdenken des eigenen Körpers, der eigenen Handlungen, Empfindungen ...
    • Rechtes meditieren nicht nur einfach meditieren, sondern RICHTIG, sonst schafft sich ja der Guru selber ab.

Selten so eine einseitige und aggressive Argumentation gehört - daran würde sich jeder fundamentalistische Prediger erfreuen

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@josef050153

Es kann nie schaden, vom "selbst Erlebten" zurückzutreten und sich anzuschauen, ob es denn überhaupt der Lehre entspricht.

Kurzum: was kann der Buddha dafür, dass jemand Hühnerfutter in Deinem Trog füllte? Und dafür, dass Du Dich damit als "Buddhismus" zufrieden gibst?

Da hat er wohl bei seinen Offenbarungen nicht richtig zugehört. Das meiste Leid wird durch Dummheit verursacht.

Verblendung ist des Elends Wurzelgrund,
Unwissenheit ist Quelle aller Krankheit;
Sie schlägt den Geist mit Blindheit
Und schafft die Welt des stummen Tiers.

...............................................Pali Kanon

http://www.raetsel-hilfe.de/raetsel-synonym-Unwissenheit.html

;-))))

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  1. Alles leben ist leiden und der Pfad um aus dem leiden heraus zu kommt.(erreichen von Nirvana)
  2. Du bist nicht alleine, andere lebewesen leiden genauso wie du, du sollst Mitgefühl gegenüber anderen Lebewesen entwickeln. (ein wichtiger Punkt im Buddhismus und von Buddha)
  3. Karma(jede Tat hat eine Reaktion) und widergeburt

Informiere dich über

  • Die vier edlen Wahrheiten
  • Den edlen achtfache Pfad
  • Die Pancasila
  • Das Samsara

Das dürfte die Grundzüge ausreichend erklären.

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