Devisen als Zahlungsmittel einer Volkswirtschaft (z.B. für Staatsschulden im Ausland)

...komplette Frage anzeigen

3 Antworten

Die Franken werden kein "zahlungsmittel" des Staates.

Angenommen ein Unternehmen aus der schweiz überweist in Frnken an einen Unternehmer inDeutschland. Dann hat der entweder nur ein Eurokonto. dann wird es ihm auch gleich in Euro von seiner Bank umgerechnet. Diehaben dann Frnken, die sie entweder behalten, oder gegen z. B. Euro verkaufen.Die Bundesbank könnte z. B. die Franken im Bestand halten.

Aber wenn die Bundesfinanzagentur Franken braucht, muss sie sich die Auch kaufen.

Aber Deutschland hat zwar Schulden im Ausland, aber nach meinem Kenntnisstand nur in Euro. Also bruacht die Bundesfinanzagentur keine Franken zu kaufen um Schulden zu zahlen.

Wie Velbert schon schrieb, Devisen sind immer nur Fremdwährungen.

Und wie gesagt, durch einen Export müssen eben nicht zwingend Devisen ins Land fließen, wenn in Euro fakturiert wird.

Was aber generell passiert bei einem Saldo in der Handelsbilanz bzw. Leistungsbilanz, dass sich der Bestand der Nettoauslandsposition des Landes ändert, da sich der Ausländer , der importierte Waren in Euro bezahlt diese in Euroland leihen muss ( notfalls über Umwege ) und Euroland somit auch wieder einer Forderung gegen einen Ausländer hat ( genauso wie wenn es Devisen hätte, die sind ja auch nur eine Forderung gegen einen Ausländer in letzter Konsequenz ).

Devisen sind nur Geldmittel in fremder Währung siehe Wikipedia.

Was möchtest Du wissen?