Deutschland und Atheismus?

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8 Antworten

Auf jeden Fall baut das Christentum immer mehr ab. Es kommen zwar viele gläubige Muslime nach Deutschland, aber nach ein zwei Generationen sind da auch sehr viele Atheisten drunter. Nach meiner Einschätzung bekehren sich mehr Muslime zum Atheismus als zum Islamismus. Ähnlich sieht es bei Hinduisten und Sikhs aus, wobei es in Europa keine radikalen Ableger von denen gibt. Die Buddhisten waren schon immer in der Nähe von Atheismus und wissenschaftlicher Psychologie. Die Naturreligionen wachsen zwar, sind aber immer noch völlig unbedeutend.

Zusammenfassend: In der BRD wird der Anteil an Atheisten, Naturreligiösen und Islamisten zunehmen, alle anderen nehmen ab.   

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Ja, und nein. 

Zum einen denke ich, dass je fortschrittlicher ein Land ist, es mehr zum Atheismus neigt, da Fragen wie "woher kommen wir ?" oder "warum passiert xy mit der Erde ?" nun immer tiefgründiger durch Wissenschaft geklärt werden und man keinen Gott mehr braucht der einem eine Lösung bietet. Das bedeutet allerdings nicht, dass ich sage, dass es keinen Gott gibt. Das wird man meiner Meinung nach nie bestätigen können.

Da Deutschland ein solches fortschrittliches Land ist könnte es immer mehr atheistisch werden. 

Allerdings brauchen viele Menschen die Religion nicht zur Beantwortung von existentiellen Fragen, sondern auch zur Seelsorge. Wenn es Menschen schlecht geht wenden sie sich an Gott. 

Religion wird es in meinen Augen IMMER geben. Wie viele daran glauben, kann man jetzt nicht sagen. 

LG

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Kommentar von Karl37
20.06.2016, 21:36

Das merkt man an den Ergebnissen der Pisa Studien. Es geht bergab mit Deutschland.

Wie sagte doch ein großer deutscher Geist:

Der Unglaube ist das Eigentum schwacher, klein gesinnter, zurück schreitender, auf sich selbst beschränkter Menschen.
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1823), deutscher Dichter

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Auf keinen Fall denke ich, dass der Atheismus in Deutschland mehr "Anhänger" hat als die anderen Religionen. Dafür gibt es einfach immer noch zu viele Gläubige als Atheisten. Wenn es mal irgendwie passieren würde, dann entweder durch eine Kirchenkrise indem aufgeklärt wird das die Bibel doch nur ein Märchen war oder so. Dann musst du aber wiederum unterscheiden, dass Atheisten davon ÜBERZEUGT sind, dass es keinen Gott gibt. Es gibt mehr Menschen denen das egal ist. Diese Menschen sind KEINE Atheisten.

Hochachtungsvoll

Aerys

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Kommentar von HumanistHeart
21.06.2016, 11:07

Auch Du hast eine falsche Definition vom Atheismus. 

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Ja, ich denke es gibt immer mehr Atheisten. Ob das nur in Deutschland so ist weiß ich nicht. Auf jeden Fall denke ich das (Ohne jemanden anzugreifen) immer mehr Menschen nachdenken und  es unlogisch finden.

Schade jedoch finde ich, dass es in Richtung Atheismus geht, denn der Atheismus lehnt die Existenz Gottes völlig ab, was meiner Meinung nach genauso doof ist wie zu sagen das Gott auf jeden Fall existiert. Die meisten Menschen sehen nur Schwarz oder Weiß, was sehr schade ist.

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Kommentar von HumanistHeart
20.06.2016, 21:24

denn der Atheismus lehnt die Existenz Gottes völlig ab, was meiner Meinung nach genauso doof ist wie zu sagen das Gott auf jeden Fall existiert.

Du definierst Atheismus falsch.

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Was die Europäer betrifft, ja. Denn wir hatten die Aufklärung, die Säkularisierung von Staat und Kirche und man vertraut hier eher auf seine eigene (Arbeits)Kraft und Anstrengungen als die Verantwortung für sein Leben auf eine Einbildung zu übertragen.

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JA
Weil die Menschen Gott aus ihrem Leben verbannen und wenn Dann ein Autounfall passiert etc. Dann heißt es warum nur Gott, oder warum Terror auf der Welt existiert dort wo Gott ausgeschlossen wird, kann kein Frieden sein weil der Mensch nicht friedlich sein kann zumindest von allein er wird immer Probleme haben die selbst gemacht sind.

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Leider nimmt das Christentum immer mehr an Bedeutung ab.

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Denke eher zum MultiReligiösen.

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