Deutschland ist nur 357 Km von Russischem Territorium entfernt - die USA dagegen über 5000 - Warum also diese geostrategisch ungünstige Pro-US/Anti-RU Politik?

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20 Antworten

Ich finde Deutschland/Europa sollte als Kommunikationspartner für beide Länder dienen. Wir sind direkt in der Mitte und sowohl in Russland und auch in Amerika lassen sich gute wirtschaftliche Geschäfte machen. Außerdem kann man durch eine neutralere Haltung die Russen vielleicht etwas mehr beruhigen und sie fühlen sich nicht mehr so bedroht. 

Das mit den gemeinsamen Werten ist teilweise anscheinend eh irrelevant für die Politik. Mit der Türkei wollten wir ja auch Beitrittsverhandlungen in die EU und man sieht ja welche gemeinsamen Werte verkörpert werden. Eigentlich gar keine. Politik muss immer auch zwei Seiten haben. Man muss auch mit anderen weniger demokratischen Staaten zusammenarbeiten und vielleicht kann man so über einen längeren Zeitraum auch etwas demokratischere Strukturen erreichen. Aber das ist immer ein Prozess. Man kann nicht einfach sagen ich arbeite nicht mit dir zusammen, weil du nicht demokratisch bist. Mit Saudi-Arabien arbeiten wir doch auch zusammen, obwohl die teilweise in Kriege dort unten verwickelt sind. Deren Glück ist es, dass sie das schwarze Gold haben. 

Deswegen ist es auch in Zukunft weiter anzustreben in der Energiewende im Verkehrssektor und Energiesektor voranzuschreiten, um irgendwann eine Unabhängigkeit von solchen Unrechtsstaaten zu erzielen. Damit hat man größeren politischen Spielraum und es hat auch andere wichtige Vorteile für die Umwelt.

Deswegen bin ich, um das Ganze abzuschließen für eine Art goldene Mitte bei den Beziehungen zwischen Russland und den USA. Ich denke, dass es besser wäre für alle.

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Kommentar von don2016
11.09.2016, 12:47

@randomhuman...du hast meine vollste Zustimmung...liebe Grüße

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Du hälst die Haltung für unklug. Diese Meinung teilen nicht alle.

In der jüngeren Geschichte (ich meine die Erfahrungen in den letzten beiden Weltkriegen) sind wir Deutschen übel mit den Russen aneinander geraten. Dabei haben sich beide Seiten nicht viel geschenkt und sind sehr hart miteinander umgegangen. Das hat die Beziehung sehr vergiftet.

Amerika ist ein recht junges Land. Zudem gibt es keine gemeinsame Grenze. Somit entfallen schon mal direkte gemeinsame Kriege, wie man sie mit Rußland hatte.

Nach dem letzten Weltkrieg hatten sich die Ammies so viele Patente aus Deutschland geholt, dass sie keine weiteren Reparationen beanspruchten. Im Gegenteil, sie haben mit Luftbrücken und moderater Besatzungspolitik einen guten Eindruck und gute Erinnerungen hinterlassen. Der "American Way Of Life" ist auch begeisternder, als die "Russische Lebensart" für uns Deutsche gewesen.

Im Gegensatz dazu sind die Horrorerlebnisse der Deutschen Frauen beim russischen Vormarsch in vielen Familien nicht vergessen. Die Russen haben sich in ihrer Besatzungszone auch noch lange nach dem Krieg aufgehalten und sich schadlos mit Reparationen gehalten. Die Kriegsgefangenen sind erst viele Jahre nach dem Krieg heimgekehrt (wenn sie überhaupt wiederkamen) und waren in einem schlimmen Zustand. Auch das hat viele Familien geprägt. Stalin und seine Nachfolger haben lange das Gesicht Russlands geprägt. Und die waren nicht so cool wie z. B. Kennendy. Sie brauchten das Vertrauen Deutschlands nicht. Die USA hat sich aber darum bemüht. 

... diese Beispiele könnte ich hier fortsetzen, aber du siehst schon wie sich Geschichte auswirkt.

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Kommentar von JBEZorg
11.09.2016, 08:04

In der jüngeren Geschichte (ich meine die Erfahrungen in den letzten beiden Weltkriegen) sind wir Deutschen übel mit den Russen aneinander geraten. Dabei haben sich beide Seiten nicht viel geschenkt und sind sehr hart miteinander umgegangen. Das hat die Beziehung sehr vergiftet.

Und gena das war gewollt. Und genau deswegen wurden Deutschland nd Russland aneinander getrieben. Wird es nicht Zeit das eigene Schicksal in die eigenen Hände zu nehmen?

Im Gegensatz dazu sind die Horrorerlebnisse der Deutschen Frauen beim russischen Vormarsch in vielen Familien nicht vergessen.

Jetztkommt diese Propagandalügerei. Ihr seid eben gesteuert. Bist eben mit Westpropaganda aufgewachsen.

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Kommentar von NickelPump
11.09.2016, 08:48

Die Propaganda betreibst du. Das was er aufgezählt hat ist genauso geschehen wie der Holocaust, die Deportationen etc.

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Kommentar von zetra
11.09.2016, 10:59

Die USA hat aber den Marshallplan nicht aus Menschenliebe gestartet, es haette auch der Morgenthauplan sein koennen. Die Speerspitze gegen den Osten wurde DE zugewiesen. Diese Rechnung wird z.Z. aufgemacht, somit ist der Vorstoss von Westerwelle, die A-Bomben aus DE zu entfernen in die Hose gegangen, wie das aufbaeumen gegen das Abhoehren, nichts da mit Freundschaft.

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Unser wichtigster Bündnispartner sind die anderen EU-Länder.

Mit ihnen gemeinsam sind wir wirtschaftlich etwa acht mal so groß wie Russland. (Das wirtschaftlich etwa die Wirtschaftskraft Italiens hat.) Und natürlich zählt heute nicht die räumliche Größe sondern der ökonomische Standpunkt.

Die EU ist wirtschaftlich auf Augenhöhe. Und es gibt eben gemeinsame Werte und Erfahrungen, natürlich mit Einschränkungen in Osteuropa. Russland wird wohl noch Jahrzehnte brauchen, bis dort eine moderne pluralistische Gesellschaft entsteht.

Nach dem 2. Weltkrieg haben die Amerikaner Westdeutschland die Freiheit gebracht.

Also eben ganz anderes, als man die Amerikaner heute beispielsweise im Irak oder Afghanistan wahrnimmt. Dort haben die USA militärisch gewonnen, das Volk hat aber nicht davon profitieren können. Wenn es den Menschen dort heute besser ginge, würden sie die Situation wohl auch anders sehen.

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„Also, das primäre Interesse der Vereinigten Staaten durch das letzte Jahrhundert hindurch – also im Ersten, Zweiten und im Kalten Krieg – sind die Beziehungen zwischen Deutschland und Rußland gewesen, denn vereinigt wären diese beiden die einzige Macht, die uns bedrohen könnte – und daher sicherzustellen, daß das nicht passiert.“

Aussage von George Firedman

Erstaunlich ehrlich hat er dies vor laufender Kameras gesagt. Und da nun mal Deutschland von den USA dominiert wird.......

http://quer-denken.tv/1273-george-friedman-stratfor-was-seine-rede-fuer-uns-bedeutet/

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Kommentar von atzef
11.09.2016, 09:51

Friedmann prophezeit auch einen Krieg zwischen USA und Polen auf der einen Seite und Japan und der Türkei auf der anderen...:-)

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Die USA liegen nur etwa 70 km von Russland entfernt und zwar oben in der Beringstraße (Alaska).

Deutschland ist seit dem 2. Weltkrieg ein Klientelstaat der USA. Wir dürfen zwar offiziell unsere eigene Politik machen, aber es gibt offensichtlich geheime Verträge, die uns dem Willen der USA unterwerfen. Am deutlichsten konnte man das beim Abhören des Handys von Muddi Merkel sehen. Zunächst behauptete sie, "Abhören unter Freunden geht gar nicht", um sich dann aufklären zu lassen, dass die USA sich vertraglich dieses Recht haben zusichern lassen.

Deshalb war Bush auch so entsetzt, als Deutschland beim 2. Irakkrieg nicht mitmachen wollte und die damalige rot-grüne Bundesregierung sich gegen die USA auflehnte.  Dass die damalgige Regierung das Verhältnis zu Russland verbessern wollte, passte den USA gar nicht. Als dann Merkel an die Regierung kam, wurde ihr nahegelegt, mit Russland auf Konfrontation zu gehen, was sie als gehorsamer Pudel der USA auch tat.

Hinter dem ganzen steht das Strategiepapier "Das amerikanische Jahrhundert", in dem festgelegt wird, dass unter allen Umständen zu verhindern sei, dass Russland wieder hochkommt. Die Stellung der USA als einzige verbliebene Supermacht der Welt soll für die nächsten 100 Jahre sichergestellt werden. Allerdings haben die USA dabei China aus dem Auge verloren und da gibts zur Zeit einigen Ärger in der Chinesischen See.


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Kommentar von Abahatchi
26.09.2016, 09:57

Die USA liegen nur etwa 70 km von Russland entfernt und zwar oben in der Beringstraße (Alaska).

Danke, ich wollte das schon in einer eigenen Antwort ansprechen. Würde man noch wie in der Ostsee auch jemanden als direkten Nachbarn betrachten, auch wenn etwas Wasser dazwischen liegt, dann sind sie im Prinzip direkte Nachbarn. Dies ist gerade in Bezug auf Alaska und Russland so, denn Alaska war mal ein Teil von Russland und da gehörte das Wasser zwischen "asiatischem" Kontinent und Nordamerika mit zu Russland. Damals hatte man es als Einheit betrachtet. Nun wurde eben Alaska für'n Appel und nen Ein Teil der USA. Somit grenzen die USA direkt an Russland im Sinne einer "Wassergrenze", denn nach bestimmten internationalen Konventionen gehört zum ausbeutbaren Hoheitsgebiet der Staaten an Wasserküsten noch der Festlandssockel und weil dies den mächtigen Staaten nicht reichte, noch mehr darüber hinaus.

Grusz Abahatchi

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Kommentar von Realisti
04.03.2017, 10:46

Die Behauptung, dass Deutschland ein Klientelstaat der USA sind ist natürlich völliger Blödsinn und gehört in die Abteilung: Verschwörungstheorien. Jede Handlung muss in ihrem geschichtlichen Kontext betrachtet und bewertet werden.

Ich vermute mal, dasss Frau Merkel ihre Entscheidung aus Überzeugung getroffen hat. Über ihre Motivation kann man nur spekulieren. Eine Frau die Internet für Neuland hält, dürfte sich (bis zu dem Zeitpunkt) zu wenig mit dem Thema beschäftigt haben. Da wird sie genauso von überrollt worden sein, wie viele andere Männer und Frauen ihrer Generation, die sich nicht für Internet, Handys und Co. interessieren. Was es allerding schlimm macht, ist die Tatsache, dass sie ein Staatsoberhaupt ist und keiner ihrer Berater, Behörden und Mitarbeiter es für nötig befunden hat, sie darüber aufzuklären oder zu schützen. Da sieht man man, wie sehr sie ihren Laden im Griff hat.

Was auch oft vergessen wird ist, dass Frau Merkel eine Pastorentochter ist. Sie wird als von Haus aus ihre Ideale und Leitlinien haben. Aus diesem Hintergrund heraus verstehe ich auch ihre Einwanderungspolitik.

Vertragliches Versallentum oder wie du es nennst Klientelstaat der USA halte ich deshalb für Blödsinn, weil es keine belastbaren Anzeichen dafür gibt. Wenn ich das Verhältnis unserer östlichen Nachbarn (Polen, auch DDR, Rumänien etc.) zu Russland mit dem der USA zu uns vergleiche erkennt man das sofort. Die Russische Regierung hat in den Einfluss-Staaten wirklich maßgeblich in die Politik eingegriffen und auch öffentlich Gehorsam eingefordert. Zu diesem Zweck waren sie sich nicht zu schade Militär einzusetzen und Leute zu verhaften. Ganz öffentlich - nicht im Geheimen. Das braucht eine Großmacht nicht. Der Begriff sagte ja schon alles: Ostblock.

Beispiel:
http://www.planet-wissen.de/kultur/mitteleuropa/geschichte_tschechiens/pwiepragerfruehling100.html

Ständig hingen die Staatsführer dieser Länder zusammen und versucht sich zu übertrupfen im Anbiedern bei Väterchen Rußland.

So ein Verhalten wäre hier in Westdeutschland in dieser Form undenkbar gewesen. In der Nachkriegsmentalität Deutschlands wäre das Heimatverrat gewesen. Schließlich kann man die offizielle Staatspropaganda eines ganzen Jahrzehntes nicht über Nacht aus den Köpfen holen. Hitler und auch der Kaiser warnten ständig vor der Gefahr aus dem Osten. Zudem waren ja auch viele der Männer während des Krieges selber im Osten gewesen und hatten alles daran gesetzt, rechtzeitig vor Kriegsende von dort wegzukommen. 

Hier regierte zudem auch schnell wieder das Geld. Unser Verhältnis zur USA ähnelte eher dem einer kleinen Schwester zu ihrem großen Bruder. Wir Wessis (und auch unsere westlichen Nachbarn) himmelten die USA an. Was von dort kam fanden wir einfach cool und diesem Vorbild eiferten alle blind nach. Denke mal an Denglisch, amerikanische Musik oder Jeans und diese vielen tollen Filme. Das amerikanische Kredo hieß: Man muss es nur genug wollen und hart genug arbeiten dann schafft man es im Leben. (Vom Tellerwäscher zum Millionär). Der frühe Aufschwung der Nachkriegsjahre schien das auch zu bestätigen.

In den Nachkriegsjahren mochte das ja noch funktioniert haben, aber dieser Spruch ist eine große Lüge. Damit halten die Großen die Kleinen klein. Es ist eine riesen Verarsche und das mußten die Europäer erst mal herausfinden. Die Ammis selber lernen es gerade selber (hoffe ich) durch Trump.

Und sei mal ganz ehrlich. Stell mal Puti und Obama auf einer Pary den Damen vor oder noch krasser Chruschtschow und J. F. Kennedy. Auch wenn jetzt viele Russen motzen, der Amerikaner kommt lockerer und auch sexier rüber. Wem glaubst du folgt eine Nation, die gerade gegen das Spießertum ihrer Eltern aufbegehrt? Wir müssen uns derzeit von einem langjährigen Vorbild verabschieden.

Ferner müssen wir noch dieses vermalledeite Lobbyistentum loswerden und unser Land kann wieder aufatmen. Und ich werde den Teufel tun, das eine Übel gegen ein anderes eintauschen. Warum sollten wir Europäer oder spezieller wir Deutschen uns den Russen anbiedern, nachdem wir uns begonnen haben von der Führungsrolle der USA zu verabschieden? Ich denke es ist an der Zeit für unsere Nation erwachsen zu werden. Dazugehört auch die Emanzipation und gleichgestellte Partnerschaft. Doch dafür darf man nicht dem nächsten Heilsprediger hinterherlaufen, man muss sein Gehirn benutzen: "Germany First". ;-)

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Hallo,

das liegt an der NATO-Mitgliedschaft. Dadurch hat es sich nun mal aus der Geschichte ergeben, dass Deutschland eine strikte Pro-USA Politik macht und Russland bzw. damals die Sowjetunion, immer noch als Feindbild dienen. 

MfG

Steven Armstrong

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Zuerst einmal ist das heutige Deutschland Ergebnis des 2.Weltkrieges:

https://de.wikipedia.org/wiki/Potsdamer_Abkommen

Seit dem Marshallplan:

https://de.wikipedia.org/wiki/Marshallplan

und der Berliner Luftbrücke:

https://de.wikipedia.org/wiki/Berliner_Luftbr%C3%BCcke

wurden die USA nicht mehr als Besatzungsmacht empfunden. Bereits die erste Bundesregierung unter Adenauer bestand durchgängig aus konservativen Kräften. Verbunden mit dem kalten Krieg entwickelte sich hierzulande eine etwas einseitige Betrachtungsweise. Ob das nun eine gewisse Rechts-Blindheit ist, oder die Haltung dass jede linke Vorstellung grundsätzlich schlecht sein muss.

Am 9. Mai 1955 trat die Bundesrepublik folgerichtig der NATO bei.

Eine gewisse Auflockerung der Denkstrukturen gab es unter Bundeskanzler Schröder, gleichzeitig rückte die SPD jedoch weit ins bürgerliche Lager.

Unstrittig ist das Putin das unter Jelzin kollabierende Russland stabilisiert hat. Die Rückkehr zu alter Stärke hatte aber den Nachteil das sich sowohl Russland wie auch der Westen erneut gegenseitig bedroht fühlen.

NATO Truppen sind im gesamten NATO Einflussgebiet stationiert, außerdem sind heutige Truppen hochgradig mobil. So können z.B. B2 Bomber von ihrer Heimatbasis aus praktisch global eingesetzt werden.

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Kommentar von zetra
12.09.2016, 13:50

Warum ist das abtraeglich, wenn sich zwei Maechte auf Augenhoehe entwickeln?

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Allianzen definren sich durchaus durch Abstände und Ressourcen entgegen dem was manche Leute hier von sich geben.

Aber es gibt gleichberechtigte Allianzen und es gibt Allianzen mit einem Anführer und abhängigen Mitgliedern wie die NATO, die eben nach dem 2.WK entstand. Also bekam Deutschland auch die entsprechende Rolle der ahängigen Macht und ist es immer noch.

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Wenn Entfernung das alleinige und ausschließliche Kriterium für den Abschluss strategischer Bündnisse wäre, dann müssten sich Russland und die USA miteinander gegen den Rest der Welt verbünden. Zwischen denen liegen gerade mal rund 60 km...(Beringstr.)

Deutschland hat den USA viel zu verdanken nach dem 2. Weltkrieg. Ohne Marshallplan wären wir nicht so erfolgreich gewesen. Beide Länder teilen gleiche Werte und Prinzipien, Freiheit, Demokratie, Rechtsstaatlichkeit, Gewaltenteilung, individuelle Grundrechte.

All das wird in der russischen Kleptokratie unter der Führerschaft eines mafiotischen Kriminellen in Russland mit Füßen getreten und missachtet. Ohne demokratischen und rechtsstaatlichen Wandel bleibt Russland ein Feind der Menschheit und muss als solcher umfriedet und gedeckelt werden.

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Kommentar von Fielkeinnameein
12.09.2016, 13:36

Wenn ich einmal eine Antwort von dir lesen würde wo ich nicht den Kopf schütteln muss .. das wäre mal was .

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Kommunismus vs. Republikanische Demokratie?! Versteht sich von selbst.

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Die USA wollen keinen Krieg gegen Russland. Sie wollen überhaupt keinen großen Krieg, weil es dann nur Verlierer gibt. Bei kleinen Stellvertreter-Kriegen ist das anders. Sanktionen schwächen Europa. Wenn man einen wirtschaftlichen Konkurrenten der USA schwächen kann ist das für die USA immer gut.

Bismarck sagte einst: Wenn Preussen und Russland zusammenarbeiten geht es beiden gut. Wenn Preussen und Russland Streit haben, geht es beiden schlecht.

Wenn Europa mit Russland (mit Abstand die meisten Rohstoffe auf der Welt), China, Indien und die anderen Länder in der Region) also Eurasien zusammenarbeiten würden, wäre ein Segen für die Wirtschaft ganz Europas. --- Wir dürfen aber nicht, weil das für die USA ein Supergau wäre. 

Die USA wären auf dem Abstellgleis. Das darf NIE geschehen. 

Darum muss dauernd ein Feuerchen am Ostrand der EU am kokeln gehalten werden. Und die blöden Deutschen halten auch noch die Streichhölzer. Dümmer geht’s nicht. 

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Kommentar von atzef
11.09.2016, 10:12

Kriterien unnd bedingungslose Zusammenarbeit wie 1939? Als Nazideutschland und Stalinrussland einen gemeinschaftlichen Pakt aushandelten, indem sie sich gemeinsam zum Überfall auf Polen verabredeten (und die souveränen baltischen Staaten zur Besetzung durch Russland freigaben) und damit den Startschuss zum 2. Weltkrieg gaben...?

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Am Besten wäre es immernoch, wenn Deutschland sich Neutral verhält, zu den Amerikanern und zu den Russen. Kein "Freund" von den beiden Ländern zu sein. Mit den beiden Ländern kann man gute Geschäfte machen.

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Der Abstand ist völlig irrelevant. Hier geht es Gemeinsamkeiten, und zu Russland haben wir politisch nur wenige. 

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Kommentar von JBEZorg
11.09.2016, 07:56

und deswegen landet ihr politisch und wirtschaftlich im Abseits und verpasst die politische und wirtschaftliche Zukunft dieser Welt. Prost.

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Kommentar von NickelPump
11.09.2016, 08:43

Russland wirtschaftliche Zukunft ? ha, bei der Oligarchie? Die werden nie aus ihrem Loch rauskommen, außer sie kriegen ihre Misswirtschaft mal geschissen

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Ich wollte auf die Rede von Friedmann hinweisen aber dies hat schon der User Boskop getan.

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Frag dich doch Lieber warum wir involviert werden? Russland und die USA sind Nachbarn und nur wenige Kilometer entfernt?? Warum sollte man Europa als Schlachtfeld wollen

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357km zwischen welchen Punkten?

Selbst wenn ich die Ukraine als russisches Einflussgebiet auffasse, ist es fast das Doppelte.

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Kommentar von JBEZorg
11.09.2016, 08:14

Da hat jemand in Erdkunde nicht aufgepasst.

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Kommentar von atzef
11.09.2016, 10:16

Du übersiehst das ehemalige Ostpreußen mit Kaliningrad...

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Kommentar von karapus001
11.09.2016, 14:53

@buma, das Kompliment ging an den Foren Troll. entschuldige dafür! Hab dich ausversehen angeklickt

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Die USA haben sich nach dem zweiten Weltkrieg nunmal nicht so verbrecherisch gegenüber Deutschland verhalten wie die Russen.

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Kommentar von karapus001
11.09.2016, 14:49

Da sind die Deutschen dann selber Schuld. Die Russen hatten die Schnauze voll vom Krieg und manche konnten es nicht verkraften und begangen auch Verbrechen auszuüben.

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Kommentar von palzbu
12.09.2016, 09:43

Die Russen haben sich verbrecherisch gegenüber Deutschland verhalten. ??  Mein Vater (geb. 1909) hat vom Krieg in Russland nur unter Tränen erzählen können, was deutsche Soldaten dort angerichtet haben. Tiere können nicht so grausam sein. Er war ein Leben lang traumatisiert. Ich bin bedingungsloser Pazifist

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Allianzen definieren sich nicht nur durch Abstände sondern auch durch Erfahrungen und gemeinsame Werte. Auch du wirst irgendwann einmal Werte haben. Musst nur erwachsen werden.

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Kommentar von Adroktan
11.09.2016, 02:59

klingt recht abwertend.

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Kommentar von JBEZorg
11.09.2016, 07:49

Tja, wenn man solche Werte wie die NATO hochhält, dann ist die NATO eben die Achse des Bösen. Also fragt sich warum Deutschland dieser Allianz angehören sollte.

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Kommentar von NickelPump
11.09.2016, 08:42

Russland ist tatsächlich nicht viel besser. Da hat man die Wahl zwischen Pest und Cholera.

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1. Hat Deutschland die Russische Politik je gut getan? Als Beispiel die Luftbrücke von ubs Amerikanern
2. Welche Politik in Russland??? Der Zar der regiert und die presse und Meinungsfreiheit mit Füßen tritt??? Alle schimpfen jetzt gerade über Erdogan aber gegen Putin ist Erdogan ein kleines Würstchen!!!
3. Passen deine Berechnungen nicht so wirklich
4. Ist es NATO mäßig gesehen nicht unklug

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Kommentar von JBEZorg
11.09.2016, 08:00

1.Hat Russland die deutsche Politik je gut getan?27 Millionen tote im 2.WK und so. Russland macht sich aber nichts draus und lebt n der Gegenwart und denkt an die Zukunft.Aber bitte, baut eure Politik auf der Erinnerung an die lächerlich kleine im geopolitischen Konrext Episode der Luftbrücke, die nur Westberlin half auf.

2.Kannst du mal etwas anderes als "Bild"-Titelstories rezitieren?

3.Schon, auch wenn sie nicht das ganze Bild erfassen.

4.Einer Verbrecherorganisation anzugehören ist nie klug.

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Kommentar von NickelPump
11.09.2016, 08:45

Russland suhlt sich in der Vergangenheit, ein sehr stolzes aber auch gekränktes Volk. und höre Bitte auf Sputnik/Rt Titelmeldungen zu zitieren, dass ist ja noch schlimmer als Bildzeitung

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Kommentar von Fielkeinnameein
12.09.2016, 13:41
1. Hat Deutschland die Russische Politik je gut getan? Als Beispiel die Luftbrücke von ubs Amerikanern 

Keine Ahnung aber welches Land hat ohne einen Schuss abzugeben zugelassen das sich Deutschland wieder vereinigt? 

2. Welche Politik in Russland??? Der Zar der regiert und die presse und Meinungsfreiheit mit Füßen tritt???

Wo ist der Unterschied ob Oligarchen in Russland oder die Wirtschaft und Banken hier im Westen die Politik machen? 

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Weil Rußland weniger zu bieten hat.

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Kommentar von JBEZorg
11.09.2016, 08:06

Die USA bieten überhaupt nichts.Sie sind nur Nehmer in der Beziehung.

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Kommentar von NickelPump
11.09.2016, 08:48

JBEZ beweist das er keine Ahnung vom wirtschaftlichen Geflecht hat, aber immer weiter Rt herausposaunen

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