Deutsche Vermögensberatung Probe Arbeit was erwartet mich da?

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8 Antworten

Die DVAG ist einer der größten Finanzvertriebe in Deutschland. Fragt man einmal Privatkunden, so meinen die meisten der Vertreib sei unabhängig und könne alle Produkte am Markt vermitteln. Schließlich berate man ja als “Vermögensberater” und kümmere sich um den Kunden. Häufig wird aber nur die so genannte “Start Ziel Police” oder Wunschpolice“ verkauft, dazu meist Riester- Rürup- und Berufsunfähigkeitspolicen, alles von AachenMünchener. . Gemäß §11 VersicherungsVermittlungsVerordnung (VersVermV) ist jeder Versicherungsvermittler verpflichtet beim ersten Geschäftskontakt in Textform umfassend über seinen rechtlichen Status zu informieren. Nur welchen rechtlichen Status haben die Vermittler der DVAG eigentlich? Im Impressum der DVAG-Internetseite ist dies nicht zu erkennen. Sich selbst bezeichnet die DVAG oft als „Allfinanz“ oder als „branchenunbhängig“ und entzieht sich damit durchaus „elegant“ der Verpflichtung den wahren Status anzugeben. Der Interessent könnte sonst ja auch sofort erkennen, dass die DVAG überhaupt nicht unabhängig vermitteln kann und das soll offensichtlich vermieden werden. Das Vermittlerregister (www.vermittlerregister.info) gibt jedoch Auskunft:
Die DVAG und ihre Untervertreter sind „gebundene Versicherungsvertreter“

Doch was ist ein gebundener Vertreter genau?
Abweichend von der Definition in Art. 2 Ziffer 7. der EU-Vermittlerrichtlinie vom 9.12.2002 ist ein gebundener Vermittler nach § 34d IV GewO ein Versicherungsvertreter, der seine Tätigkeit ausschließlich im Auftrag eines oder mehrerer im Inland zum Geschäftsbetrieb befugter Versicherungsunternehmen, deren Versicherungsprodukte nicht in Konkurrenz zueinander stehen, ausübt und für dessen Tätigkeit das Versicherungsunternehmen (VU) die Haftung übernimmt. Der gebundene Vertreter bedarf keiner Gewerbeerlaubnis, sondern kann vom VU ohne eine solche zum Vermittlerregister gemeldet werden. Das Versicherungsunternehmen ist dann (an Stelle der IHK) verpflichtet, sich selbst von der Zuverlässigkeit und den geordneten Vermögensverhältnissen des Vermittlers zu überzeugen und eine angemessene Qualifikation sicherzustellen. Ob dies wirklich geschieht muss leider nicht nachgewiesen werden.
Was Sie als Kunde beachten sollten!
Bevor Sie sich von einer „Finanz- oder Vermögensberatung“ zum Kauf von Produkten überreden lassen, schauen Sie sich bitte den Status des Vermittlers unter www.vermittlerregister.info genau an. Die “Premiumpartner” der DVAG sind z.B. auf der Website dargestellt. Im Versicherungsbereich sind das AachenMünchener, AdvoCard, Central, also nur Unternehmen des Generali Konzerns. Es dürfen und können also nur solche Produkte verkauft werden die zum Konzern gehören. . Wenden sich daher besser an einen wirklich unabhängigen Berater. Beauftragen Sie entweder einen „Versicherungsmakler mit Erlaubnis“ für Sie tätig zu werden (Beratung/Vermittlung gegen Courtage, diese zahlen die Versicherer), oder aber einen „Versicherungsberater mit Erlaubnis“ (Beratung gegen Honorar, ohne Vermittlung).

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Hallo tiktakt,

hast Du Dich über die DVAG informiert? Weißt Du, was für ein Unternehmen das ist? Wie deren Geschäft funktioniert?

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Kommentar von tiktakt
07.02.2016, 00:23

Ja habe ich

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Kommentar von tiktakt
07.02.2016, 00:33

Ok alles klar :)

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 Meine Frage ist was erwartet mich da?

Kann ich nicht beurteilen, aber man sollte sich sinnvollerweise mal über das Unternehmen informieren, in dem man auf eine Internet-Suchmaschine wie z.B.

www.google.de

geht und die Begriffe "Deutsche Vermögensberatung" oder "DVAG" eingibt.

und ich erweitere bei der Suche nach Unternehmen meist dann die Begriffe mit dem Wörtchen "negativ".

Danach hat man die Kenntnisse die man benötigt.

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Kommentar von XxPB4everxX
01.03.2016, 11:28

aha interessant und wieso nicht auch noch positiv ? das man beide aspekte hat? und neutral zu einem unternehmen steht ?

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Was genau schwebt dir denn so vor? Vertrieb? Innendienst? Führung? Wo willst denn du mal hin?

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Kommentar von tiktakt
07.02.2016, 01:31

Als vertriebsassistent

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Kommentar von tiktakt
07.02.2016, 17:17

Das heißt was sind meine Tätigkeiten?

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Du wirst Deinen Bekanntenkreis abklappern, AM Versicherungen verkaufen, dafür ein mickriges Honorar bekommen und wenn Du dann nicht weiteren Leuten Versicherungen andrehst nach ein paar Monaten wieder rausgeschmissen. Unterm Strich verdienen diverse Leute an Dir, Du selbst aber kaum. In Deinem Bekanntenkreis wirst Du viel verbrannte Erde hinterlassen.

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Kommentar von tiktakt
07.02.2016, 01:20

Wie kommst du drauf das die mich dann rausschmeißen?

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Kommentar von Ekztelaj
07.02.2016, 02:00

.....schlichtweg falsch. möchte nicht behaupten das sowas nicht vorkommt, aber das Geschäftsmodel beinhaltet mehr als AM Versicherungen und letztendlich klappert man da keine Freunde ab. zudem der verdienst recht ordentlich ist.

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Kommentar von Ekztelaj
07.02.2016, 02:00

hast du die Informationen aus dem Internet oder durch eigene Erfahrungen?

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Kommentar von Samy795
07.02.2016, 12:15

...und genau das ist ein typische Beispiel, das immer wieder passieren wird.
Kaum eine Firma hat seine Schäfchen besser unter Kontrolle.

Aber zur Frage: Streich bitte AM und ersetze es durch Produkte der ABI Generali.

Und natürlich verdient man bei der DVAG miserabel.
Als RGS kommt man auf einen Durchschnittssatz von 22 Promille. Der VBA oder VM (wenn es den noch gibt) liegt da nochmal deutlich drunter. Von B-Pro im Lebenbereich hat man dort noch nie was gehört. Das ist mies.
Wenn man anderen ganz schnell die Taschen voll macht, darf man "Urlaub" machen. Dieser "Urlaub" ist aber nichts weiter als die nächste Gehirnwäsche.

Dazu kommt, dass die meisten DVAG Berater keine Ahnung davon haben, was sie da überhaupt vermitteln. Würde man einfach mal eine einfache Kostenrechnung aufmachen, würde man das schnell merken. FLV werden meist mit sauteuren DWS Funds verkauft, der teuerste der teuren Dachfonds der DWS ist dabei mit Abstand der beliebteste.

Und woher hab ich diese Infos? Ich kenne die DVAG in und auswendig. Ich habe Jahrelang die Machenschaften des "Doktors" analysiert und untersucht, anfangs nur aus wirtschaftlicher Sicht, dann komplett. Ich war in Alentejo, Pannonia, diversen Villen in Portugal, USA oder MekPom, ich hab Schulungen & Co erlebt, kenne die DBBV Prüfungen detailliert, war mit den feinen Vorstandsherren essen und kenne den eigentlichen Grund des BDVs etc.

Und eines steht fest: DVAG Berater sind ausgebildet im aggressiven Produktverkauf. Von den Produkten selbst haben sie meist nur wenig Ahnung, sonst hätten sie in so einigen Bereichen arge Gewissensbisse. Die meisten von Ihnen sind arme Würstchen, die immernoch glauben, sie könnten mit dieser Masche auf ehrlichem Weg reich werden. Das wird aber nicht funktionieren. Entweder man wird skrupellos, oder man geht unter.

Letztlich muss jeder für sich selbst entscheiden, wie weit er dieses Spielchen mitgeht und an welchem Punkt man seine Würde an den Nagel hängt.  

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Kommentar von XxPB4everxX
01.03.2016, 11:34

Das o.g. ist totaler Quatsch. Man verdient das was man sich erarbeitet. wenn man den ganzen tag auf dem faulen hintern hockt und nichts macht verdient man auch nichts is ja klar. ich weis zwar nicht was diese 2w promille heissen sollen , aber zum thema vba und vm. ja die gibt es noch als vm bekommt man 3 und als vba 6 euro pro einheit. so d.h mal angenommen man macht das nebenberuflich und ist vba. man berät einen kunden in einem monat und schreibt 50 einheiten(extrem wenig). dann hat man nebenbei mal schnell 300 euro verdient. ein rgs gekommt ohne boni usw. 10 euro pro einheit und man kann locker 300-400 einheiten im monat schreiben . viel spass beim rechnen ;) soviel zum thema nichts verdienen

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Kommentar von Samy795
01.03.2016, 12:00

Ich kenn das Einheitensystem, keine Sorge... Dessen Einführung dient übrigens auch nur dazu, um die in der Versicherungsbranche übliche Promillerechnung zu verschleiern.
Wie man sieht mit Erfolg!
Um Dir mal einen Blick über den DVAG Horizont zu gewähren: Ein RGS mit 10€ je Einheit erhält in etwa 20 Promille, incl. Boni kommt er auf ca. 22 Promille. Ein einfacher Makler ohne irgend welche Sonderbedingungen bekommt an freien Markt mindestens 30-40 Promille, also mehr als doppelt so viel wie ein VBA. Dazu kommt noch eine B-Pro, von der man bei der DVAG im Lebenbereich noch nie was gehört hat. Analog verhält es sich in den anderen Bereichen.
Und noch ein kleiner Tipp: Schonmal daran gedacht, Dich mit der Kostenstruktur von Wunschpolice & Co. auseinander zu setzen? Welchen Grund könnte es denn haben, dass das nicht geschult wird, ja sogar extra DBBV Schulungen angeboten werden wenn es doch so einfach wäre, die Leute einfach auf den 34d vorzubereiten...
Letztlich muss aber jeder selbst entscheiden, was er wert ist. Wer sich lieber weiter ausnützen lässt, nur um sich nicht eingestehen zu müssen, dass man auf Blender reingefallen ist, ist selber schuld...

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Kommentar von XxPB4everxX
01.03.2016, 14:21

Laut deiner Aussage sind also alle 37000 Berater der DVAG Blender, die die Kunden über den Tisch ziehen oder ? Das ist meiner Meinung nicht fair denen gegeüber die ihre Arbeit anständig und ehrlich machen und Menschen helfen. Denn es gibt solche Berater. Konkurenten und vor allem Markler sehen das bewusst oder unbewusst nicht ein und machen die Gesellschaft und deren Mitarbeiter im Internet schlecht. Mhh und wenn diese freien Makler soviel mehr bekommen heist das noch lange nicht das sie auch Kundengerecht beraten. Es gibt genauso schlechte Makler die nur auf Provison aussind und den Kunden abziehen. Trozdem sage ich nicht im Internet, das alle Makler so sind, das sind alles Bertüger usw. Nein sind sie nicht genauso wie die DVAG Berater.Es gibt überall schwarze Schafe, die leider für einen schlechten Ruf von einer Gesellschaft oder Brance sorgen.

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Kommentar von Samy795
01.03.2016, 16:06

Ich behaupte nicht, dass die Verkäufer der DVAG schlechte Menschen sind, ich behaupte lediglich, dass sie sich größtenteils nicht darüber im Klaren sind, in welche Taschen und auf wessen Kosten sie ihre Arbeit verrichten (mal unabhängig davon, dass unter den genannten 37000 Leuten die Mehrzahl reine Kundenbeschaffer sind, die von Versicherungen und Geldanlagen absolut keine Ahnung haben).
Ich behaupte, dass die meisten DVAG Berater zwar wissen, wie man zB. Lebensversicherungen verkauft, jedoch keine Ahnung davon haben, was sie da anbieten. Lediglich die Handvoll Leute, die die Kostenstruktur von Lebensversicherungen allgemein und der AM Produkte im speziellen kennen, handeln nicht mehr nur fahrlässig, sondern vorsätzlich.
Das sind dann in meinen Augen skrupellose Halsabschneider. Die gibts natürlich in der gesamten Branche. Überall, wo Leute von Verkaufsprovisionen leben, muss dem Kunden klar sein, dass es sich um "Verkauf" und nicht um Beratung handelt.
Aber eins noch zur DVAG: Das Unternehmen hat es erfolgreich geschafft, ihre "Berater" so blind zu machen, dass sie sich nach Strich und Faden ausnehmen lassen und dafür auch noch dankbar sind. Das gebührt Respekt!
Und wer das so will, soll das gerne tun. Aber wer behauptet, dass Lebensversicherungen - speziell die teuren AM Produkte für irgend einen Kunden gut wären, sollte das erstmal selber errechnen. Die Kostenstruktur wird offengelegt, man muss sie nur lesen können. Ich freu mich auf die Beweisführung! Aber das ist ein anderes Thema.

Hier geht es darum, jemanden, der wissen will wie die DVAG arbeitet auf das vorzubereiten, was ihn erwarten wird. Und da ist es nur fair, die Karten offen auf den Tisch zu legen.

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Ohne Witz: lies die Erfahrungen im Netz mal quer und überleg dann noch mal in Ruhe, ob DAS deine Zuklunft werden soll...

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Das kann man pauschal nicht sagen. Vermutlich wirst du eingaben am pc vornehmen.

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Den Beruf gibt es schon lange nicht mehr!

Lernen wirst du an 70 Prozent deines Arbeitstages mit Leuten zu telefonieren, die dich nicht in ihrem Haus haben wollen!!





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