Deutsche Telekom die IP Adresse

...komplette Frage anzeigen

2 Antworten

Es sind 7 Tage. du kannst das auch direkt bei der Telekom abfragen, jedoch würd ich woanders nachfragen, beispielsweise eine Mail mit deiner Frage an den Arbeitkreis Vooratsdatenspeicherung schicken.Die sind ständig am Thema dran und antworten dir recht zügig. Es verändert sich eh oft etwas.

  • Telekom . . . . . . 7 Tage

  • O² (Telefonica) . 7 Tage/ bei UMTS 0 Tage

  • Kabel BW . . . . .72 Stunden

  • 1&1, GMX, web.de .0-30 Tage

  • Versatel . . . . . . 4 Tage

  • NetCologne . . . .4 Tage

  • EWE Tel, Osnatel .2 Tage

  • Alice (Hansenet) .0 Tage

  • Kabel Deutschl. . 0 Tage

  • Vodafone, Arcor . 0 Tage

  • Unitymedia . . . . .0 Tage

Das ist der Stand von Januar 2011

ja tun sie...müssen suie sogar nennt sich vorratsspeicherung damit sie im falle eines falles dich schnappen können daten werden nach 6 monaten gelöscht

Miino 08.07.2011, 15:08

also bei

wiki.vorratsdatenspeicherung.de/Speicherdauer

Zitat: Deutsche Telekom AG [bearbeiten]24.11.2010 Am 24. November 2010 erklärte der Bayerische Innenminister vor dem Verfassungsausschuss des Landtags, IP-Adressen würden bei der DTAG sieben Tage lang gespeichert, bei T-Mobile/D1 30 Tage lang. [bearbeiten]23.03.2011 Sehr geehrter Herr xxx, vielen Dank für Ihre Anfrage. Die Deutsche Telekom AG speichert die dynamisch zugewiesenen IP-Adressen für die Dauer von sieben Tagen zur Missbrauchsbekämpfung. Diese Vorgehensweise ist mit dem Bundesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit als zuständige Aufsichtsbehörde abgestimmt. Zudem wurde die kurzzeitige Speicherpraxis, welche in unseren Datenschutzhinweisen bei Vertragsabschluss beschrieben und auch Vertragsbestandteil zwischen unseren Kunden und der Deutschen Telekom ist, durch zahlreiche Gerichtsurteile bestätigt. Insofern erfolgt hier keine Speicherung von IP-Adressen für Abrechnungszwecke, sondern lediglich zur Missbrauchsbekämpfung. Zudem dürfen Auskünfte über personenbezogene Daten unserer Kunden ausschließlich an staatliche Bedarfsträger (z. B. Strafverfolgungsbehörden und Gerichte) zum Zwecke der Strafverfolgung und Gefahrenabwehr erteilt werden. Eine Herausgabe der Daten an sonstige Dritte erfolgt grundsätzlich nicht. Weitere Informationen zum Thema Datenschutz erhalten Sie unter http://www.telekom.de/datenschutz. Mit freundlichen Grüßen Deutsche Telekom AG Konzerndatenschutz

und noch:

Verbindungsdaten (nur abgehend): 80 Tage, außer wenn der Kunde sofortige Löschung wünscht oder eine Flatrate nutzt (dann 3 Tage). IP-Adressen bei Internetzugang: 7 Tage.

0
user2492 09.07.2011, 12:03

Du meinst ein Ermittlungsverfahren wegen einer Straftat. Dann können auch Datensätze von ganz vielen Personen in der Masse länger als 7 Tagen gespeichert werden, weil die Auswertung länger Zeit braucht als 7 Tage.

Da die deutschen Gesetzen dazu sowieso nicht mit dem EU-Gesetz

http://www.vorratsdatenspeicherung.de/images/rechtsgutachten_grundrechtecharta.pdf

konform ist, werden sowieso immer wieder unterschiedliche Ansichten vertreten werden. Insbesondere Politiker tun das!

Anmerken möchte ich noch, dass Vorratsdaten, die von den Strafverfolgungbehörden ausgewertet werden beim Provider seperat ein zweites Mal gespeichert werden. Und deshalb ist es sinnvoll zu fragen, zu was der Provider verpflichtet ist, wenn die Auswertungsfrist abgelaufen ist.

0

Was möchtest Du wissen?