deutsche kriegsniederlage, 2ter weltkrieg

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Hi, viele Gründe. Psychologisch: die Niederlage in Stalingrad. Vorher: keine Situationsausnutzung in Dünkirchen. Am schädlichsten war: der eigenmächtige Angriff Italiens auf Griechenland. Dadurch wurde Barbarossa notgedrungenermaßen etwa 4-5 Wochen später gestartet, wodurch der russische Winter vor Moskau "früher" eintrat. Das Versagen der ital. Marine, das Afrika Korps zu versorgen. Die gelungene Invasion, hier hatte wohl Verrat mitgespielt (General Speidel usw.). Die Enttarnung von Enigma, wodurch die dt. Seeblockade nicht aufrecht erhalten werden konnte. Gruß Osmond

Die USA haben sich eingeschaltet, Hi-tler (dumm, dass man das hier nicht schreiben darf, komischer Rechtsstaat, der diese Zensur zulässt) hat eingesehen, er kommt nicht mehr weit und hat sich selbst erschossen. Bedingungslose Kapitulation war die Folge, nur der amerikanisch-japanische Krieg ging weiter bis zum 1. September 1945.

nach meinen Info's sollte man sich ein (wie oft) komplexes Bild verschaffen, was sich zwar STALINGRAD titulieren läßt, jedoch zahlreiche Facetten hat; hier paar schmale Hinweise (Reihenfolge ungewichtet, unvollständig): Führungsmängel im OKW/Gröfaz+Generäle zzgl. Desinformationen durch Doppelagenten = (übliche Methoden), zunehmend entferntere (Versorgung!) & längere Front , Nachschub per Flugzeuge (Göring) fror ein,schlechter ausgerüstete Hilfstruppen (Italiener, Rumänen), eminenter Aufbau =Neuformierung sowjetischer Truppen incl. Ausbildung (z.B. Sibirjaken) incl. Lerneffekt sowj. Führung, wesentlich höhere Produktion von Kriegsmaterial durch UdSSR (Maschinengewehre, Katjuschas, Erfolgsmodell PanzerT45/zu schwere deutsche u.a.) - das war bei Kriegsbeginn deutlich schlechter, Durchhaltebefehle von Hitler (demoralisierend) und Stalin (für Vaterland aufrüttelnd) wirkten unterschiedlich - wichtige psychologische Momente lassen sich schwierig quantifizieren, Handlungsspielräume für Paulus?, Entsatzillussionen (Gruppe Roth), praktisch keine Vorbereitung/Ausrüstung für (ungeplanten) Winterkampf/Schlamm beim Vormarsch, massiver Einsatz ziviler Zwangsarbeiter (Bürger) zum Ausbau der Festung Stalingrad (mehr Zeit), Stalingrad (als Stichwort) war keinesfalls alleiniges Kriegsgebiet (s. Woronesh, Leningrad, Kaukasus, Italien, letztlich unergiebige Rommel-Agitation in Afrika usf. , mit dem Einfluß der USA wäre ich etwas vorsichtiger (D-Day erst 1944) und die Hilfen für die UdSSR begannen erst 1943 zu tröpfeln, gewiß spielte der Wegfall der Asien-Ostfront (Japan) auch eine Rolle, die erhoffte Ausbeutung sowjetischer Rohstoffquellen für die hechelnde dt. Kriegsmaschinerie kam praktisch nicht zur Wirkung, die hinter den Ural verlegten 900 Betriebe entfalteten ihre Produktionskraft, zunehmende Verbitterung über Kriegsverbrechen der Wehrmacht im Hinterland = Drangsalierung der Bevölkerung. STALINgrad wurde zunehmend als Symbol herausgestellt, beidseits.

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