Deutsche Gesellschaft für Privatpatienten

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14 Antworten

Um es ehrlicherweise vorwegzuschicken: Ich habe bei der DGFP gearbeitet und bin persönlich immer noch mit der Firma verbunden. Bei dieser handelt es sich nicht um ein Marketingvehikel der Versicherungsgesellschaften. Im Gegenteil: Da das Bestreben ist, für langjährige Privatpatienten billige Tarifalternativen bei Ihren Versicherern zu finden, handelt die DGFP gerade nicht im Interesse letzterer. Die Versicherer gewinnen durch den Service nicht nur keinen neuen Kunden, sondern erhalten bei Erfolg weniger Beitrag von einem bestehenden Kunden, ohne dass dieser entsprechende Leistungseinbußen hinnehmen muss. Für jeden, der nach vielen Jahren in der PKV einen sehr hohen Beitrag zahlt eine echte Empfehlung, auch wenn nach meiner Erfahrung nicht bei jeder Gesellschaft was zu machen ist.

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Wenn ein Kunde einen Auftrag erteilt hat und zufrieden ist entspricht das der normalen Erwartungshaltung.

Gibt es Kunden, welche keinen Auftrag erteilt haben und trotzdem von dieser Firma oder Ihren Anwälten in einem Rechtsstreit gepresst wurden?

Hat schon ein Betroffener eine Anzeige erstattet?

Bitte um Informationsaustausch!

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Kommentar von nightshift84
04.04.2017, 11:12

Wäre zu einem Informationsaustausch bereit.

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Hier ist Vorsicht geboten. Man kann diese Dinge durchaus ohne die Gesellschaft regeln und sich dadurch das Honorar sparen. Aber eine Sache ist unbedingt klar zu stellen. Beitragsersparnis funktioniert NIE ohne Leistungsverzicht. Gerade wenn man bereits vorerkrankt ist, sollte man sich einen Wechsel gut überlegen. Eine gute medizinische Versorgung kostet eben.

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Ich habe mich von einem privaten unabhängigen Versicherungsberater, der im Bundesverband deutscher Versicherungsberater und im Verband deutscher Rechtsbeistände Mitglied ist, über meine PKV beraten lassen. Ich war sehr zufrieden. Abrechnung erfolgte über einen Stundensatz, der vorhergesagte ungefähre Zeitaufwand war eingehalten worden, ich bekam mehrere sehr ausführliche Angebote mit kaum schlechterer Leistung . Es ersparte mir monatl. 170Euro und die Beratung war mit 670 Euro nicht zu teuer. Die Prämie reduzierte sich von ca 700Euro auf 530Euro.Also ich kann das, aus meiner Sicht, nur empfehlen.

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hallo, etwas verspätet mein Vorschlag.Achtung die Gesellschaft für Privatpatienten hat jetzt eine neue Masche.Sie schicken einem die Unterlagen jetzt per Post Ident zu. Man merkt am Schalter gar nicht, dass da schon die Betreuungsverfügung unterschrieben wird.

Also bevor ich die Unterlagen in Empfang nehme. Ein paar Tage später rufen Sie dann an und bitten um Mithilfe, man soll den Versicherungsschein schicken. Da hilft nur der sofortige Widerruf (14 tage Frist)

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Kommentar von Justfor
19.07.2016, 19:34

Das wird dir aber vorher mitgeteilt !

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Ich hatte mir von der DGFP auch Angebote erstellen lassen, muss aber leider sagen dass die erhaltenen Angebote weit unter meinem bisherigen Leistungsstandard waren. Versprochen war aber eine etwa gleicher Standard. Die Einsparung war dadurch sehr hoch, was ich aber so nicht wollte. Ich hatte das Gefühl die Gesellschaft für Privatpatienten versucht  möglichst hohe Einsparungen zu erzielen um dann das 10fache der eingesparten monatlichen Prämien zu erhalten. Allerdings gab es auch keinerlei Probleme als ich die Angebote ablehnte.

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Die Gesellschaft für Privatpatienten ist meiner Erfahrung nach sehr unseriös. So lange man auf die Vorschläge eingeht - ist alles gut. Tut man es nicht haben Sie ein üble Masche drauf. Sie melden sich Jahre später bei Ihrer Krankenkasse und diese gibt manchmal keine Auskunft über ihren laufenden Tarif. Warum auch? Sie haben die Gesellschaft für Privatpatienten ja gar nicht dazu aufgefordert, das zu tun.
Nun wird der Ball zu Ihnen gespielt und wenn sie nicht umgehend reagieren haben Sie einen Anwalt auf dem Hals. Und die Sache wird vor Gericht gegen Sie entschieden. Sprich Sie kaufen etwas nicht und werden Jahre später dafür verklagt. Hier ist Vorsicht geboten.

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Die DGFP ist wohl eine unabhängige Beratungsgesellschaft.

Nachdem ich Werbung der DGFP im Internet gesehen habe, habe ich bei meiner PKV nach günstigeren Tarifen angefragt. Meine Versicherung hat mir dann 2 Vorschläge geschickt, aber keinen leistungsgleichen Tarif mit weniger Prämie. Daraufhin habe ich die DGFP beauftragt. Die DGFP hat mir dann auch 2 Vorschläge gemacht. Ein Vorschlag war genau derselbe wie ein Vorschlag meiner Versicherung. Bei der Einsparberechnung wurde allerdings nicht berücksichtigt, dass ich als Arbeitgeber nur die Hälfte des Beitrags selbst bezahle, den Selbstbehalt und Zuzahlungen aber zu 100% zahlen muss. Das Honorar der DGFP (10 mal die Differenz zwischen altem und neuem Beitrag) berücksichtigt ebenfalls nicht, dass man nur die halbe Einsparung selbst hat und die andere Hälfte der Arbeitgeber. In Telefonaten waren die Mitarbeiter der DGFP freundlich, haben sich Zeit genommen und alles erklärt und haben mich zu nichts gedrängt. Insgesamt war die Beauftragung der DGFP in meinem Fall letztlich nicht sinnvoll.

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Mein Vater ist der Chef der Firma und ich den Shadowing Day bei ihm gemacht... Der Service ist NUR für Privatversicherte und die Zielgruppe liegt im Alter 50-80 Jahren. 

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Betreff : Deutsche Gesellschaft für Privatpatienten.

Ich bin enttäuscht dass sich hier auf dieses Thema nichts brauchbares ergeben hat.

Mittlerweile zahle ich über 700 €. PKV, mir wurde auch eine Alternative von meiner Versicherung angeboten, leider mit erneuten Wartezeiten und erhöter Selbstbeteiligung. Im Endeffekt kommt es auf das Gleiche heraus.

Mit freundlichen Grüßen Einsatzplaner

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Hat denn jemand Erfahrung gemacht mit Tarifwechsel innerhalb seiner privaten KV und diesen Dienstleister oder anderen auftragt?

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Wendet Euch lieber an die Verbraucherzentrale.

Spezialberatung z.B. Hamburg einmalig € 50,-

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Auch ich bin der Meinung, dass eine Frage wie die von stellfried berechtigt ist und das die community ein Interesse an einer sachlichen Beantwortung hat

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Hallo, das was DGFP macht, kann jeder bei seiner eigenen Versicherungsgesellschaft auch selber anfragen ! liebe Grüsse Ludwigshafen

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Kommentar von MKMmk
19.06.2014, 11:34

Das ist richtig. Und die Selbstanfrage ist natürlich kostenlos. Allerdings ist offensichtlich, dass eine verbraucherorientierte Lösung nicht im Interesse des Versicherers ist. Dies zeigt auch die Erfahrung: Oftmals werden Anfragen einfach abgeschmettert, teilweise gehen Angebote raus, die auf Grund von Leistungsverlusten und/oder nur kleinen Einsparungen für die Gesellschaften allenfalls das kleinere Übel darstellen, für den Kunden aber keinesfalls das Optimum. Als Laie kann man das natürlich kaum einsehen. Für eine Beurteilung bedarf es hier meist die Hilfe eines unabhängigen Fachmanns. Von daher kann sich die Dienstleistung der DGFP und - im Erfolgsfall - das Honorar durchaus lohnen. Es ist übrigens auch so, dass die DGFP keinesfalls den Erfolgsfall erzwingt. Sollten sich Einsparungen nur mit ungebührlichen Leistungsverlusten ergeben oder nur sehr kleine Einsparungen,die für den Kunden kaum den Aufwand lohnen, wird hier auch durchaus vom Tarifwechsel abgeraten (und in diesem Fall ist es auch hier kostenlos). Aber dazu bedarf es eben einer unabhängigen Einschätzung.

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