Deutsche Bank Gespräch zur Altersvorsorge

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Selbstverständlich mußt da nicht hin, wenn Du das nicht willst ! Banken haben die totale Übersicht über Deine Einkommensverhältnisse und wollen natürlich eigene Produkte verkaufen oder Produkte von Kooperationspartnern. Du kannst den Termin ohne Angabe von Gründen absagen oder einfach nicht hingehen. Wenn Du Dein Gewissen beruhigen willst, rufe kurz vorher an und sage dem Mitarbeiter, daß Dir etwas dazwischen gekommen ist. Ein Arztbesuch vielleicht. Vereinbare keinen neuen Termin, auch wenn der Mitarbeiter das versucht ! Sage ihm, DU meldest Dich wieder. Er wird das verstehen und die Sache abhaken. Jeder Vertriebsmitarbeiter weiß, wenn ein Kunde sagt "Ich melde mich wieder" ist das Geschäft verloren. Wenn Du dann, trotz bestehender AV, noch das Bedürfnis hast, eine weitere AV abzuschließen, dann gehst Du zu einer Verbraucherberatung und fragst nach dem besten Anbieter. Aber immer daran denken, Du mußt das langfristig bezahlen können, sonst macht es keinen Sinn. Die private AV ist generell sinnvoll, da die staatliche Rentenversicherung nur die Grundversorgung zahlt, leben kann man davon nicht wirklich. Wenn Dein Geld also für eine weitere AV reicht, dann mache das bei Fachleuten und nicht bei einem Bänker, der Zahlen liefern muß und in der Regel auch keinen Plan von der Materie hat !

Dein Beratungstermin ist offensichtlich ungenügt abgelaufen. Das ist sicher gut so, weil Du offenbar noch gar nicht bereit warst für solch ein Gespräch, das übrigens sehr anspruchsvoll ist für den Kunden wie auch für den Berater (wenn er es wirklich richtig macht und nciht auf den schnellen Produkteverkauf aus ist). Ich bin seit kurzem pensioniert und war früher als Kundenberater auch für Altersvorsorgegespräche zuständig und später als Filialdirektor auch für die entsprechende Schulung meiner KundenberaterInnen.

Sich mit der Altersovorsorge auseinanderzusetzen sollte im Standardfall (Angestelltenverhältnis, keine Vermögenswerte die überdurchschnittlich sind) spätestens im Alter 50 (plus/minus) erfolgen.

Zuerst musst Du Dir im Klaren werden, was erwarte ich eigentlich vom Alter und wie möchte ich mein Rentnerdasein gestalten (bis dahin ohne Beachtung deiner Finanzdaten).

Danach solltest Du überlegen, wieviel Geld so ein Leben etwa kosten könnte. Mache Dir ein Ausgabenbudget, je detaillierter desto besser und unterscheide dabei zwischen zwei Gruppen, a) zu was habe ich keinen oder äusserst geringen Einfluss und b) welches sind die von mir beeinflussbaren oder flexiblen Aufwendungen. Addiere die Ausgaben (die beiden Gruppentotale) und stelle Sie mal Deinem heutigen Einkommen entgegen. Wenn die Ausgaben schon heute massiv höher sein als Dein heutiges Einkommen dann musste über die Bücher was Dein Ziel über die Verbringung des Rentenalters anbelangt. Bist Du ungefähr auf dem Niveau Deines heutigen Einkommens geht es einen Schritt weiter.

Die Bestimmung des künftigen Einkommens (Renten und übrige Erträge) wird der nächste Schritt sein. Für diesen empfehle ich Dir Fachleute in Anspruch zu nehmen, die können von Versicherungen aber auch von Banken angestellt sein. Nimm mit mehreren Kontakt auf für ein unverbindliches Beratungsgespräch. Erkläre ihnen Deine Zielsetzung, Dein vermutliches Ausgabenbudget und verlange eine Beratung über die zu erwartenden Einkommen und wie Du diese beeinflussen kannst. - Aber lass Dich auf keinen Fall jetzt schon zu irgend einer Unterschrift verleiten, auch wenn es logisch oder überzeugend tönt. Lass Dich aber auch nicht entmutigen, falls es negativ tönt.

Nachdem Du die Zeit von mind. 3 Beratungsgesprächen investiert hast (die Berater übrigens auch, aber der Konkurrenzkampf ist gross und deshalb werden diese Geduld üben müssen) wirst Du ein Gefühl für Deine Situation erhalten. Dabei wirst Du Dich sicher beii dem einen oder anderen Berater besser verstanden wissen. Fasse die Erkenntnisse aus den drei Besuchen für Dich zusammen und notiere Dir, was für Dich nun wirklich sehr wichtig ist, was Du allenfalls noch nicht verstanden hast und was für offene Fragen Du sonst noch hast.

Mit diesem Spick kannst Du dann den Berater, der mit seinen Inputs und der persönlichen Ausstrahlung dich am meisten überzeugt hat nochmals um ein unverbindlches Beratungsgespräch bitten. Unterschreibe aber immer noch nichts. Mit den Erkenntnissen aus diesem zweiten Gespräch willst Du vielleicht noch einen anderen Berater um seine Stellungnahme und Lösungsvorschläge anfragen. Tue das, immer mit der Transparenz, dass Du Dich noch für Nichts entschieden hast und weiterhin ein rein informelles Gespräch suchst, diesmal aber etwas konkreter. - Wiederhole das Ganze bis Du zu 60 - 80% klar siehst in welche Richtung es gehen wird.

Erst dann entscheidest Du Dich für einen Berater und gibst ihm den Auftrag für Dich eine "Finanzplanung" für das Rentenalter mit Varianten zu erstellen. Diese Finanzplanung darf durchaus etwas kosten (das musst Du Dir bewusst sein). Und erst nach Vorliegen der detaillierten Finanzplanung wirst Du aufgrund der Vorschläge aus dem Finanzplan Dich für irgendwelche Produktabschlüsse entscheiden.

Es braucht also Zeit, viel Zeit auch von Dir und Deine Bereitschaft, alle Deine finanziellen Grundlagen zusammenzutragen und dem Berater zu übergeben, damit er Dir einen echt persönlichen Finanzplan erstellt. Mit diesem Vorgehen wärst Du gut beraten.

Aber vergiss nicht, ein Finanzplan ist nur ein Hilfsmittel, um die aktuelle finanzielle Situation mit den Erwartungen der Zukunft einmal zu visualisieren und um beizutragen, die notwendigen Entscheidungen bis zur Rente etwas abgestützter vorzunehmen.

Viel Erfolg.

2.11.2013/Schwyzerörgeli

Danke sehr für die ausführliche Antwort :) Um erlich zu sein habe ich zurzeit überhaupt kein Interesse an einer Altersvorsorge, weil ich 1. als Student erstmal fertig werden muss (Bachelor und Master evtl. Promotion) und 2. meine Eltern eine Altersvorsorge für mich gemacht haben (und ich nebenbei auch noch Alleinerbe und Begünstigter der Lebensversicherungen bin). Ich weiß zwar, dass ich irgendwann wenn ich einen Job habe eine priv. Altersvorsorge mache bzw. machen muss/sollte, aber wie gesagt, nicht jetzt.

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@DrCooper

Sehr gut, ein klarer Entschluss und auch richtig so. Investiere Deine Zeit und Kraft ins Studium und ins Leben und die berufliche Entwicklung. Einen schönen Mosaikstein zur Altersvorsorge hast Du ja von den Eltern bereits gesetzt bekommen. Im Beruf wirst Du - als unselbständig Erwerbender - dann die obligatorischen Altersvorsorgepflichten zu erfüllen haben und wenn's Richtung 50 geht kannst Du Dich immer noch um die Steuerung und Optimierung der Altersvorsorge kümmern. - Viel Erfolg im Studium - im Beruf - im Leben und dann im Alter. S'Schwyzerörgeli aus der Schweiz.

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Von mir die Beste Empfehlung, die Du erhalten konntest. Leider wird immer wieder versucht die Altersvorsorge zwischen Tür und Angel, bzw. von den Strukturvertrieben mit aller Hartnäckigkeit abzuschließen. Mein Sohn hat Anfang des Jahres ein Angebot zur Altersvorsorge, vermittelt bei der Postbank, bei der PBV Versicherung zugesandt bekommen, der Finanzberater hat ihn angerufen, ob er das Angebot gut findet? Damit ist die PB Versicherung AG der Vertrag zustande gekommen.

Nachdem die abgebuchten Beträge sofort zurückgebucht worden hat sich der Finanzberater über Wochen fast täglich gemeldet, (hat Wohl eine FLATRATE) für mich ist das unseriös und Stalking.

Die PB Versicherung arbeitet mit der Postbank zusammen und die Postbank gehört zur Deutschen Bank. Bei der Deutschen Bank werden meines Wissen die Produkte der Zurich Versicherung vertrieben. Andere Banken arbeiten ebenfalls sehr eng mit Versicherungsgesellschaften zusammen, die hier aufzuzählen sprengt den Rahmen.

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Hey DrCooper,

lass' dir bitte ja nichts aufschwatzen! Falls wirklich Interesse besteht an einer privaten Absicherung, dann lass' dir bitte mehrere Angebote unterbreiten und such' bitte auch mal ein Versich.maklerbüro auf zum Vergleich - ja nichts voreilig abschließen, was du hinterher bereuen würdest!

Gruß einer ehem. Versich.maklerin

Habe ca. 1 Stunde vorher abgesagt und wurde daraufhin 5 mal angerufen und habe 3 SMS bekommen. Witzig :D

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KFZ Brief beim Insolvenzverwalter obwohl freigeben von der Insolvenzmasse?

Hallo,

habe nicht wirklich was dazu gefunden im Forum hierzu.

Vor über einem Jahr musste ich leider eine Insolvenz anmelden durch eine Firmenpleite. Nun habe ich noch ein PKW der seit über einem Jahr in der Garage steht. Diesen wollte ich nun anmelden, leider ist mir dann aufgefallen das der KFZ Brief ( Zulassungsbescheinigung Teil 2) bei der Bank ist weil das Auto damals finanziert worden ist. Ich habe nun bei der der Bank angerufen und nachgefragt was nun mit dem PKW passiert, diese meinten am Telefon das es Ihnen eigentlich soweit egal ist und das Auto nicht abholen lassen. Sie sagten mir dann noch das der Brief an den Insolvenzverwalter geschickt worden ist. Dann ist mir eingefallen das ich dazu letztes Jahr schon eine Mitteilung von Verwalter bekommen habe das das Fahrzeug aus der Insolvenzmasse freigegeben ist.

Na wer ist denn nun für das Auto verantwortlich ?

Wie kann ich nun den PKW anmelden ?

Vielen Dank für eure Hilfe.

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mit 4er ticket nach Köln?

Wie funktioniert das von Krefeld hbf nach köln hbf zu kommen und ich will nix mit Dormagen. blablablbla hören, heute hab ich nachgefragt bei der db bahn die sagt irgwas mit 15 € will die mich verarh..*schen

kann mir das jemand mal richtig und genauer erklären wie das Abläuft ich krieg weil die Kriese jeder sagt was anderes boah

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Was bedeutet der Ausgabeaufschlag und die laufenden Kosten in Prozent bei einen Mischfond , bzw. von welcher Summe werden die laufenden Kosten berechnet?

Hallo liebe Forenmitglieder , Ich möchte einen Einmalbetrag von ca. 30.000 Euro in einen Mischfond langfristig anlegen. und hätte folgende grundsätzliche Frage da ich noch neu auf diesen Gebiet bin . Ist der Ausgabeaufschlag ( liegt bei meinen Angeboten zwischen 1,5 -4 % ) immer einmalig beim Kauf des Fonds fällig und wird dann von der Anlagesumme abgezogen ? Also grob gesagt Anlagesumme 30000 -4 % =28.800 Euro die dann angelegt werden ? Und zweite Frage wäre , von welcher Summe genau werden die angegebenen jährlichen laufenden Kosten abgezogen ( wären im aktuellen Angebot 1,5% ) ? Werden diese 1,5 % vom Gesamtfondkapital abgezogen ( was ja richtig viel wäre ) oder lediglich von der erzielten Rendite bzw. Gewinn ? Habe heute erstmal Angebote meiner Hausbank eingeholt (Sparkasse) die natürlich zu Ihren Deka Fonds , in meinen Fall Deka Basis Anlage 60 rät werde mir aber noch andere Angebote anschauen. Ps: Ich weiss , die Fragen hätte ich auch meiner Bank stellen können habs aber einfach im Gespräch vergessen und ist mir erst hinterher eingefallen ;-) Vielen Dank für die Beantwortung meiner Fragen

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Lohnt sich als private Altersvorsorge eine db FondsRente?

Hallo, ich stehe vor einer wichtigen Frage in meinem Leben. Zurzeit bin ich Student im 4. Semester und mit 2 Nebenjobs, d. h. max. 400 Euro Brutto im Monat an Lohn (auf die ich nicht immer komme). Berater der Deutsche Bank haben mir angeboten ein db FondsRente als private Altersvorsorge abzuschließen (also Fondsgebundene Versicherung bei der Zurich), mit folgenden Konditionen:

  • monatlicher Beitrag (von mir): 100 EUR
  • Vertragsbeginn: 01.01.2016
  • Rentengarantiezeit: 10 Jahre
  • Beitragszahlungsdauer: 41 Jahre
  • Versicherungsdauer bis zum vertragl. vereinbarten Abruftermin: 46 Jahre
  • garantierte Rente zum spätestmögl. Abruftermin: 80,42 EUR (monatlich) und je 10k Euro gibts Vertragsguthaben 32,96 EUR
  • ODER: (50%) garantierte einmalige Kapitalauszahlung: 24.600 Euro
  • Überschussverwendung während Rentenzahlungszeit: Garantie-PLUS-Rente
  • Dauer Verfügungsphase: 5 Jahre
  • lebenslange garantierte monatl. Rente zum frühstmögl. Abruftermin: 70,92 EUR und je 10k Euro Vertragsguthaben gibts 28,83 EUR
  • Bei Todesfall während der Versicherungsdauer gibts 0% bzw. 0 EUR

Fondsanlage:

  • DWS Multi Opportunities LD: zu 50%
  • DWS Top Dividende LD: zu 50 %

Lohnt sich das für mich? Ich habe gelesen das zurzeit die Zinsen niedrig sind, weshalb sich das investieren in ein Rentenfond nicht lohnt. Ich finde, das eine Altersvorsorge wichtig ist, als absicherung, aber ich will nicht später nur 50% von dem Geld als garntiert zurück bekommen, während die restlichen 50% von den Anlegern verzockt werden, soviel habe ich zumindest verstehen können (das haben mir die Berater aber nicht gesagt, sie sagten die Anleger bräuchten Spielraum für den Fall das z. B. eine Krise wie im Jahr 2008 kommen sollte, um die Fonds umzuschichten oder so). Die Berater haben mir schöne Hochrechnungen gezeigt, aber wirklich überzeugt bin ich nicht. Ich habe keine Ahnung von solchen Finanzprodukten, bin aber nicht leichtgläubig, ich misstraue Banken generell. Aber dennoch, eine Altersvorsoge ist mir wichtig. Die 100 Euro im Monat kann ich aufbringen, aber auf 50% verzichten können will ich eigentlich nicht. Soll ich so ein Vertrag eingehen?

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Alte Pfändung reaktiviert?

Hallo zusammen. Ich hoffe hier kann mir jemand helfen, denn ich weiß langsam keinen Rat mehr. Wir haben seit 3 Wochen eine Pfändung auf unserem Konto (ja hätte man vermeiden können, aber das ist ja nun uninteressant). Wir haben direkt mit dem Gläubiger gesprochen und uns wurde gesagt, damit die 4 Wochen nicht ins Land verstreichen, können wir zur Bank gehen und die Zahlung schon jetzt veranlassen. Die Pfändung kam Freitags, das Telefonat hat auch Freitags stattgefunden und Montag sind wir dann direkt zur Bank. War auch alles kein Problem. Uns wurde gesagt, das die Anweisung der Zahlung an die Pfändungsabteilung weiter geleitet wird und es etwa 48 Stunden dauert, dann wäre die Überweisung raus und unser Konto wieder frei. Soweit so gut. Donnerstags waren wir noch mal bei der Bank, weil nichts passiert ist. Die konnten aber nur sehen, das die Pfändung noch drauf ist. Haben dann auch eine neue Telefon Pin beantragt, da unsere alte nicht auffindbar war und wir diese brauchten um bei der Pfändubgshotline anzurufen (sind bei der Deutschen Bank) Samstag kamen 2 Briefe von der DB. Einmal nur die "Bestätigung" das auf unserem Konto eine Pfändung drauf ist. Der 2. Brief war dann die Info, das die Überweisung nicht getätigt werden konnte, weil eine andere Pfändung vorrangig wäre. War natürlich toll an nem Samstag wo man nix machen kann. Wir haben aktuell aber nur die eine Pfändung und konnten uns das nicht erklären. Also Montag wieder zur Bank und nachgefragt. Ja eine Pfändung von 2011 wurde reaktiviert. Diese ist aber schon längst erledigt!!! Mein Mann hatte sich damals mit dem Gläubiger auf Ratenzahlung geeinigt. Die Raten sind auch immer per Dauerauftrag raus, sonst hätte der Gläubiger ja die Überweisung des Gesamtbetrags von der Bank verlangt. Bank sagte, wir müssen uns mit dem Gläubiger in verbindung setzen, das dieser ein Schreiben an die pfändungsabteilung schickt, das die Pfändung erledigt ist. Also hat mein Man angerufen (Unterlagen sind noch alle da) So der Gläubiger von damals hat alle Fälle abgegeben. Auf der Hotline von denen kommt nur, daß man sich an den neuen Gläubiger wenden soll. Gesagt getan. Die haben bestätigt, daß die Pfändung erledigt ist und das sie das Schreiben an die Bank schicken und das wir auch ein Schreiben bekommen. Unser Schreiben kam am 10. an mit der Info, das wir aus der alten Pfändung ein Guthaben von knapp 50€ haben. Mein Mann hat jeden Tag bei der Pfändubgshotline angerufen und gefragt ob der Brief da ist. Nein ist er nicht. Nun kam uns Ende der Woche der Gedanke, das der Brief evtl nicht zugeordnet werden kann, da die Forderungsnummer durch den Wechsel des Gläubigers jetzt eine andere ist. Also hat mein Mann die neue Nummer durch gegeben. Mein Problem ist, das ich langsam kein Geld mehr hab, aber 2 Kinder ernähren muss und sich das ganze jetzt wegen etwas was nicht unsere Schuld ist hin zieht. P-konto bringt uns nix bzw ist nicht möglich, da wir ein Gemeinschaftskonto haben. Was können wir noch machen?

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Staatlich geförderte Altersvorsorge bei der TARGO-BANK...

Wer hat schon Erfahrungen damit gemacht ?

Und was ist wenn man sich vor Ablauf der Gesamtlaufzeit das Kapital auszahlen lassen will ? Bekommt man dann weniger als man eingezahlt hat ? 

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