Deutsche Bahn. Zu unrecht vom Schaffner bestraft und des schwarzfahrens bezichtigt?

11 Antworten

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Am besten startest  du den Fließtext des Briefes (nach 'Sehr geehrter Herr. ..) mit: "ich habe Verständnis dafür, dass Ihre Zugkontrolleure auf der Suche nach  Schwarzfahrern im Zug sind, jedoch möchte ich höflichst darauf hinweisen, dass der Kontrolleur Herr....., der heute im .... Zug von ..... nach .... mich und meine Begleitung fälschlicherweise des Schwarzfahrens bezichtigte. (Hier fügst du SACHLICH ein, dass du und deine Freundin leider zu knapp am Bahnsteig/ Bahnhof angekommen seid, es danach wie aus Kübeln gegossen hatte, weshalb ihr ohne Ticket den Zug betreten hattet. Dann: dass du, nachdem du dich kurz um deine Freundin gekümmert hattest,  die zur Bordtoilette geeilt war, um sich etwas abzutrocknen, bist du auf den Kontrolleur zugegangen und wolltest bei ihm die Tickets kaufen. "Der Herr .... erwiderte meine Ausführungen nur in barschem Ton, der absolut Kundenfeindlich war und ließ mich nicht mehr zu Wort kommen. Die von Herrn .... ausgefüllten Bescheinigungen über das erhöhte Fahrtgeld werde ich nicht begleichen, da Ihr Kontrolleur uns nur Aufgrund unseres Alters ein Schwarzfahren unterstellt hat. Ich bitte um baldige Reaktion und verbleibe mit freundlichen Grüßen...

LG

Hey, danke für deine super Antwort :). Ist es möglich, wenn ich dir später privat den Brief zeige? Wäre ganz nett, wenn du dann mal drüber schauen könntest :)

Grüße

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Naja. Da steht erst mal Aussage gegen Aussage. Ist es den auf der Strecke überhaupt möglich Fahrkarten beim Schaffner zu erwerben? Es kann auch sein das es generell nur Tickets zum erhöhten Preis gibt. Das solltet ihr erst abklären.

Ansonsten im Brief den Sachverhalt mit freundlichen Worten und klaren Aussagen schreiben und um Klärung bitten. Ob was dabei rauskommt ist fraglich.

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