Deutsche Bahn - Fahrpreisnacherhebung widersprechen

3 Antworten

Da die Fahrkarte übertragbar ist, kann sie theoretisch während der Fahrt von jemandem anders benutzt worden sein. Insofern kannst Du den Nachweis nicht erbringen, dass DU zum Zeitpunkt der Fahrt im Besitz eines gültigen Fahrscheines wars und nicht jemand anderes.

Auf der anderen Seite ist es Eigenverschulden der DB übertragbare Fahrkarten auszustellen und sich rechtlich nicht abzusichern.

Es lässt doch zumindest diesen Fall offen.

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@sharkATX

eigenverschulden der DB? nicht zu vergessen, du hast deinen ausweis nicht dabei gehabt :D und das du jetzt einen Ausweis hast, der nicht nachträglich gilt, ist nicht eine Schuld der DB. Its not a Bug, its a feature :D

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@ProPhiL

Stimmt, aber das ist doch übertrieben. Mal angenommen man verliert den Fetzen Papier für 3-4 EUR und zahlt dann mind.(!) das 10-fache. Das ist doch nicht mehr normal.

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Du hast nur nachgewiesen, dass eine Monatskarte existiert und auch damals schon existiert hat. Du hast nicht nachgewiesen, dass DU damals diese Monatskarte besessen hast, um damit zu fahren. Und genau das ist es, du musst nachweisen, dass DU DAMALS schon im Besitz dieser Monatskarte warst.

Hey,

da bist Du selbst schuld.

Du selbst musst als EIGENTÜMER auf der übertragbaren Karte eingetragen sein. Wenn Du dies nicht bist, hättest Du die Karte ja auch danach von einem Bekannten bekommen können.

Somit sind die 40€ gerechtfertigt und Du musst zahlen.

Wenn Du die FN nicht zahlst, wirst Du recht schnell Post von dem Anwalt der bahn erhalten und dann wird es richtig teuer.

Gruß

von einem ehemaligen FP. ;-)

Die Folgen brauch ich mir nicht weiter ausmalen. Ist ja schon empörend was man abbekommt, wenn man mal die Fahrkarte vergisst.

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Wenn Du die FN nicht zahlst, wirst Du recht schnell Post von dem Anwalt der bahn erhalten und dann wird es richtig teuer.

Stimmt es wird richtig teuer und wenn diese "sauberen" Anwälte der Bahn klagen ziehen sie diese eingereichten Klagen wieder zurück.... machen diese Abzockanwälte der Bahn sehr oft und das nicht nur bei Fahrpreisnacherhebungen auch bei Filesharing-Geschichten oder bei Abzockgeschichten von Sky-Kunden. Diese Anwälte versuchen alle abzuzocken, es sind halt Anwälte die sich auf das Inkassorecht spezialisiert haben. Meine Meinung gehören diese Leute in die unterste Schublade und unterscheiden sich nicht im geringsten von unseriösen Firmen und/oder Betrügern.

Sorry auch wenn dieser Beitrag schon so alt ist, es musste mal gesagt werden.

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