Deswegen kann ich Menschen mit Religion nicht ernst nehmen! Was ist Eure Meinung?

44 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

So lange du Menschen, die eine Vorstellung von einem persönlichen Gottesbild haben, nicht diskriminierst und herablassend behandelst, bleibt dir deine Meinung unbenommen.

Ansonsten hättest du meiner Ansicht nach ein Toleranzproblem.

Ich bin als Buddhist zwar religiös, glaube allerdings nicht an einen personifizierten Schöpfergott. Trotzdem lasse ich gerne jedem Menschen seinen Glauben - auch den, an einen Gott.

Religion ist für mich dann kritikwürdig, wenn sie den Menschen massiv seiner persönlichen Freiheiten beraubt, oder zur Diskriminierung missbraucht wird.

Ich habe ebenfalls nichts gegen Menschen die an Gott glauben. Ich habe mehr etwas gegen den Glauben an sich. 

Es ist völlig verständlich warum Menschen an Gott glauben. Mich stört es nur extrem das es eine Lüge ist. Je älter ich wurde desto klarer wurde mir das und irgendwann konnte ich nicht mehr an Gott glauben. 

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@DonUownDerDoUg

Dann ist das deine Entscheidung, dazu kann man dich jetzt nach belieben beglückwünschen, oder bedauern.

Manche Menschen führen durch ihren Glauben ein glücklicheres und zufriedenes Leben, finden Rat, Hoffnung und Trost in der Religion.

Manche wären vielleicht orientierungslos und würden ein Leben voller moralischer Fehltritte, oder sogar Straftaten begehen, wenn ihr Glaube ihnen nicht Werte vermitteln würde.

Ich denke, Glaube kann für den Menschen etwas sehr wertvolles sein. Manche werden durch ihn zu sozialem Handeln bewogen und dazu, sich für gesellschaftliche Belange einzusetzen.

Natürlich gibt es auch religiöse Fanatiker, die ihre Religion extrem engstirning auslegen und in völlig übersteigerter Weise praktizieren - aber das ist das Problem des jeweiligen Menschen und nicht der Religion.

Ich sehe an Religiosität und Glauben nichts verwerfliches.

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@Enzylexikon

Das würde voraussetzen, dass religiöse Texte keine Grundaussage besitzen, die zu Gewalt und Angst aufruft. Das ist aber grade bei den großen Religionen Islam und Christentum der Fall.

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Vielen Dank für den Stern. :-)

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Bist Du immer noch Buddhist oder nun Jude?

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Hallo,

Ich möchte gerne anmerken, dass bestimmt kein hinterlistiger Übeltäter den Begriff des Gottes oder gar des reinen Übernatürlichen erfunden hat - aber evolutionär hat sich in der Vergangenheit des Neandertalers ein gewisser Glaube ans Übernatürliche durchgesetzt. Beispiel: Eine Gruppe Neandertaler ist irgendwo im Freien unterwegs, und ein heftiges Gewitter bricht los. Die Neandertaler fürchten sich. Ebenfalls evolutionär hat es sich bereits die Suche nach den Gründen gefestigt, da das Erkennen von Zusammenhängen immer von Vorteil sein kann ("Der Wind frischt auf, ich gehe besser in meine Höhle."). In diesem Fall überstieg das Naturphänomen aber die Vorstellungskräfte des Neandertalers. In seinem Bestreben, es trotzdem zu erklären, ersann er also eine andere Lösung - wahrscheinlich nahm er diese zunächst nur intuitiv wahr. Dem begrenzten menschlichen Vorstellungsvermögen aber kam die Personifikation dieser Übernatürlichkeit durch eine Gottheit zugute.

Noch ein anderes Beispiel: Aus welchen Gründen auch immer, befindet sich ein Neandertaler irgendwo einsam und verlassen, vor allem aber zutiefst traurig und demotiviert. Suizide Triebe sind in solchen Fällen teils auch schon bei Tieren zu finden, aber die Vorstellung eines immergültigen Lebenszielen, der Verklärung, Errettung, des Tretens vor den Schöpfer oder was auch immer, schafft unserem Neandertaler die Hoffnung und Motivitation, keinen Selbstmord zu begehen oder sich auch allgemein weiter zu versorgen. Wieder ist hier die Evolution dafür verantwortlich, dass nur die überlebenden Neandertaler ihren spirituellen Glauben weitertragen.

Zum Papst: Ich kenne mich damit nicht so aus, aber wahrscheinlich wird allgemein eine nach seiner Ernennung entwickelte besondere Beziehung zu Gott von diesem angenommen. Nicht, dass ich das irgendwie unterstützen würde.
Zu deinem Sündenbeispiel: Einfach nur ein Schönreden der nicht ganz streng religiös Lebenden. Das kann man ja auch in vielen anderen Dingen feststellen.

Aber schlussendlich kann ich, insofern die Gläubigen nicht zum krassen Flanders werden, deine allgemeine Abscheu gegen Religion (ich bin auch Atheist, aber mich stört der Glaube von Mitmenschen im Allgemeinen nicht so) nicht nachvollziehen: Wenn ihr Glaube ihnen nicht groß schadet, sondern sie motiviert, und dies auch von keinem Dritten missbraucht wird, so bringt er ihnen doch eigentlich nur Vorteile - sie haben etwas, an das sich sie festklammern können, und vielleicht hilft es ihnen ja sogar, gegenüber ihren atheistischen, deprimierten Mitmenschen eine Art Lebenskünstler zu werden.

MfG,
KnorxThieus (♂)

Ich bin mir zu 100% sicher, dass Gott eine Erfindung ist und es früher erfunden wurde um die Menschen zu kontrollieren, Geld zu machen und, das aller Wichtigste, um Menschen Trost zu schenken.

Ich bin da anderer Meinung. Nach allem, was ich bislang über Neurowissenschaft gelesen habe, ist die Religion eine *positiv ausgedrückt* alternative Schaltung im Gehirn.

Wenn beispielsweise das Zentrum für Mitgefühl sehr stark aktiv ist, kann einem Menschen der ganze Kosmos als belebt vorkommen.

Religiöse Gefühle lassen sich auch fast auf Knopfdruck erzeugen, wenn man gewisse Bereiche im Temporallappen stimuliert.

Gute Bücher zum Thema schreibt z.B. Sam Harris, ein atheistischer Neurowissenschaftler. Sehr lesenswert zum Thema Atheismus allgemein ist natürlich Richard Dawkins.

Mit mir kannst du da leider nicht diskutieren, ich bin ganz deiner Meinung XD

Aber es gibt Grund zur Hoffnung.

Die Zahl der Kirchenaustritte und Atheisten steigt seit Jahren weltweit immer weiter, während die Zahlen der Kirchenbeitritte kontinuierlich schrumpft (und zwar bei allen Religionen).

Das Internet und die damit verbundene weltweite Vernetzung begünstigen diese Entwicklung. In vielen Ländern wagten es Atheisten nicht aus ihren Religionen auszutreten, weil sie sich alleine und ausgestoßen fühlten. Durch etliche Foren lernen sie jedoch dass es viele andere Menschen wie sie gibt, was ihnen den nötigen Mut verleiht diesen Schritt zu wagen.

Der wissenschaftliche Fortschritt ist ein weiterer Punkt der diese Entwicklung begünstigt. Religion hat noch nie etwas gegen Wissenschaft ausrichten können. Immer schon musste sie sich den Erkenntnissen beugen und ihre Ansichten dementsprechend ändern um das Gesicht nicht zu verlieren.

Woher ich das weiß:Studium / Ausbildung – Recherchen und Forschungen
Das Internet und die damit verbundene weltweite Vernetzung begünstigen diese Entwicklung.

Exakt!!! Das ist genau das was ich denke. Wir leben im 21.Jahrhundert. Wir sind auf einem ganz anderen Level als früher. Früher hatten sie nicht die Mittel die wir heute zur Verfügung haben.

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genau!

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Die Kirchenaustritte haben nicht immer was mit dem Glauben zu tun! 

Ich kenne einige Leute die nur ausgetreten sind um Steuern zu sparen, aber dennoch gläubig sind!

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@Aaron0402

Deswegen sagte ich ja die Anzahl der Atheisten wird immer größer, nicht bloß die Zahl der Kirchenaustritte.

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Was du schreibst stimmt nicht ganz. Zwar hast du recht, dass die meisten großen Kirchen mit einem stetigen Mitgliederschwund zu kämpfen haben. Doch an anderen Stellen sieht es ganz anders aus: fundamentalistisch und extremistisch eingestellte Gemeinden, sowohl christliche als auch islamische, erfreuen sich in jüngster Zeit an einem regen Zulauf, auch in Deutschland.

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@MarkusKapunkt

Entschuldige, aber die paar fallen nicht wirklich ins Gewicht. Der Trend zur Zeit ist der Atheismus.

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@Andrastor

So sehr ich Dir im Grunde zustimme, möchte ich doch zu bedenken geben, dass man hier nicht allein die quantitative Entwicklung, sondern auch die qualitätive Veränderung im Auge haben muss. Ein paar extremistischer Spinner sind wesentlich bedrohlicher als zigtausende "Normalgläubige".

Es findet eine Polarisierung statt, die mir schon Sorgen bereitet. Natürlich begrüße ich jeden Kirchenaustritt und jeden Atheisten, aber die Bedrohung durch Religion für die Gesellschaft wird in diesem Zuge nicht wirklich geringer.

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@realsausi2

Das ist natürlich ein ernstes Thema.

Aber ich glaube über kurz oder lang wird sich dieses Problem lösen. Die Geschichte lehrt uns dass Menschen nichts wichtiger ist als ihre Freiheit und eine Gesellschaft welche die Freiheit von Gruppen unterdrückt wird untergehen und aus ihr wird eine neue, bessere Gesellschaft hervorgehen.

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@Andrastor

Die Geschichte lehrt uns aber etwas anderes...

Träume weiter...

Gruß Fantho

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@Fantho

Also in Geschichte hast du auch keine Ahnung? Fantho, du solltest wirklich mehr lernen, bevor du auf Beiträge antwortest.

Du hast dich mal wieder bis auf die Knochen blamiert, ein weiteres Fettnäppfchen für dich Fantho.

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@Andrastor


Die Geschichte lehrt uns dass Menschen nichts wichtiger ist als ihre Freiheit und eine Gesellschaft welche die Freiheit von Gruppen unterdrückt wird untergehen

Hört, hört. Ist damit auch andere Freiheit gemeint als die, die manchen Menschen Anliegen ist - oder nur das, was "einige" darunter verstehen? Viele Menschen empfinden ihren Glauben absolut nicht als einschränkend und gehen damit auch nach aussen nicht "freiheitsberaubend" um. Andere Leute, anderes Freiheitsempfinden und -Bedürfnis. Ich erinnere an die esoterischen Themen und wie da mit Persönlichkeitsrechten wie "Freiheit" und "Ausübung von Interessen" bzw. "Glauben" und sogar mit emotionalen Bedürfnissen von Diskussionsteilnehmern umgegangen wird, wie diese öffentlich und beifallsbeklatscht pathologisiert werden, wenn sie nicht den eigenen Bedürfnissen entsprechen. Da werden "edlere Haltungen", für die man an anderer Stelle die Hand erhebt, mit Füßen getreten.


Aber ich glaube über kurz oder lang wird sich dieses Problem lösen.

Und wenn wir das Problem mit den Religionen "gelöst" haben, müssen wir nur noch das Problem mit der Intoleranz, mit der
Voruteilsbehaftetheit, mit der Berührungsangst, mit dem Desinteresse, mit der Arroganz, mit dem Unverständnis, mit der Verweigerung von Austausch auf Augenhöhe, mit der mangelnden Empathie für Dinge, die über den eigenen Popo hinaus gehen... lösen. Zu viele Menschen, zu viele Wertemuster, Kulturen und Haltungen in dieser Welt, um NICHT Toleranz als eines der wichtigsten Werkzeuge für Frieden zu betrachten. Eine Aussicht auf eine bessere Welt, ja. aber sicher ist hier allgemeine Gläubigkeit weder das einzige noch das größere Problem.

"Gläubige", die zum Problem werden, gibt es auf allen Seiten, auch auf Seiten derer, die heute meinen, die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben und die freiesten, wahrsten und höchsten Horizonte zu bedienen. Dies möchte ich ganz allgemein anmerken, denn es betrifft GF und die Welt "da draussen" sichtbar.

Wenn Religiöse nicht mehr religiös sind, haben wir immer noch Probleme - und die entspringen buchstäblich JEDER extremen und intoleranten Haltung, selbstverständlich auch der einer radikaleren Gruppe von Atheisten. Ich bin auf beiden Seiten entschieden gegen rasdikales Auftreten, Denken und Handeln. Nicht persönliche Gläubigkeit ansich und allgemein ist ein Problem, sondern radikale Haltungen, Dominanzbedürfnis und Intoleranz - mit denen man Andersdenkende ungebeten und ungefragt konfrontiert und das dann "Meinungsfreiheit" und "Vernunft" nennt. Über Toleranz zu reden ist einfach. Sie zu leben ist das, was persönliche Grenzen schnell sichtbar macht.

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@Andrastor

[...] du solltest wirklich mehr lernen, bevor du auf Beiträge antwortest.

Das dauert mir jetzt zu lang ;-)

Du hast dich mal wieder bis auf die Knochen blamiert

Es ist immer wieder interessant, dass Du weißt, was ich getan habe...

Und wieder erhalte ich leider keine Begründung von Dir, weswegen ich mich blamiert haben soll. Zeugt nur für Dich...

Gleichzeitig wird hier erneut aufgwewiesen, dass Du, was mich betrifft, anscheinend nur mit Fehlschlüssen argumentieren kannst -in diesem Fall handelt es sich um den Fehlschluss 'abusive ad hominem'...

Aber das macht mir nichts, und ich werde weiterhin, falls angebracht, meine Gegenargumente vorbringen...

Gruß Fantho

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@Fantho

Das dauert mir jetzt zu lang ;-)

Womit du alle meine Vorwürfe, inklusive derer des dich lächerlich Machens, bestätigt hast, danke, keine weiteren Fragen mehr.

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@Andrastor

;-)

Ist Dir die Bedeutung dieses emoticon bekannt?

Herrlich...

vor allem, dieser letzte Satzteil: '...keine weiteren Fragen mehr': Wo habe ich von Dir je eine vernünftige Frage gestellt bekommen?...

Gruß Fantho

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Und die Zahl der Mormonen, Freikirchler und Christen in Vietnam steigt weiter hin. Wie passt das in deine Logik?

LG.

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@Gambler2000

Der Trend ist Atheismus, wie gesagt.

Natürlich verzeichnen Kirchen weiterhin noch einen Mitgliederzuwachs, hab ich nie bestritten. Aber was den Unterschied macht ist die Geschwindigkeit.

Während der Zuwachs kirchlicher Gemeinden weltweit stagniert, also immer langsamer und immer weniger wird, wird der Zuwachs an Atheisten immer mehr und immer schneller.

In absehbarer Zeit wird es einen Schwund an Gläubigen geben, während die Atheisten sich weiter vermehren.

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@Gambler2000

ich muss mir die Links gar nicht anschauen. Beide laut Link von 2011 und beides Blogs. "ohnegottistallessinnlos" und "blasphemieblog2"

Ich bitte dich, hast du nichts besseres als Propaganda zu bieten?

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@Gambler2000

Er fragt nach einer neutralen, zuverlässigen, überprüfbaren Quelle, und du postest wieder einen Artikel von einem katholischen Blog...

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@Purphoros

Mir wird die Seite nicht angezeigt, weil ich einen Adblocker aktiv habe. Sowas habe ich bisher nur bei der Blöd-Zeitung erlebt.

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@Purphoros

Ich muss den Link wieder nicht öffnen. erstens ist er von 2011 und zweitens www.katholisches.info

was soll das? Purphoros hat Recht, ich hab nach einer zuverlässigen Quelle gefragt und nicht privaten Blogs die Propaganda schon im Namen haben.

Wenn das wirklich deine einzigen Informationsquellen sind, Gambler, dann wundert mich deine Einstellung nicht mehr.

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Natürlich verzeichnen Kirchen weiterhin noch einen Mitgliederzuwachs, hab ich nie bestritten. Aber was den Unterschied macht ist die Geschwindigkeit.

Aber das mit der Geschwindigkeit ist ja mathematisch ja auch ziemlich logisch - da wo eine gewisse Sättigung erreicht wurde, da nimmt die Geschwindigkeit auch wieder ab. 
Man kann auch nicht erwarten, dass der Atheismus für alle Zeiten exponentiell zuwächst.

Gibt es denn auch irgendwo Zahlen, wie stark sich der Atheismus verbreitet? Oder ist dies nur gefühlsmäßig geschätzt?

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Hallo.

Was willst du jetzt von uns Christen? Einen wissenschaftlich belegbaren Beweis, daß es Gott gibt?

Den gibt es nicht, weil Gott außerhalb unserer Materie und sogar unserer Zeit existiert - und das kann man in unserem Raum-Zeit-Gefüge nicht beweisen - man kann ihn als Mensch nur "erfahren" und spüren, da er in unserer Seele wirkt. Also muß man in sich "hineinhören".

Und natürlich ist der Papst nur ein Mensch und kein Katholik sagt, daß er heiliger ist als andere.

Aber , genauso wie jeder andere Christ, der in "Kontakt" mit Gott steht und Gottes Willen dem eigenen vorzieht, kann immer heiliger werden, was nichts anderes heißt, als den Willen Gottes zu leben, der da ist - liebe. 

Übrigens bin ich 100% überzeugt, daß es Gott gibt.Und zwar nicht durch Indoktrination seit meiner Kindheit, denn als Jugendlicher zwiefelte ich an der Existenz Gottes, sondern durch eine Beziehung zu Gott, die auch ein Kennenlernen einschließt und somit die Zweifel immer mehr ausräumt.

Da ist wieder die Logik die einfach keinen Sinn ergibt.

Den gibt es nicht, weil Gott außerhalb unserer Materie und sogar unserer Zeit existiert

Woher wussten die Menschen früher das es Gott war den sie ''spürten'', wenn Gott nicht in unserer Materie und sogar Zeit existiert? Woher wissen jetzt, dass es Gott ist? Es könnte ALLES sein wenn es nicht in unserer Zeit und Matierie ''lebt''. 

So beleidigend es für dich wahrscheinlich klingen mag aber ich hab es schon oben erwähnt. Wenn ich sowas höre dann denk ich mir nur

 ''Wer hat dich denn verarscht? Wie kannst du so einen Mist glauben?''.

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@DonUownDerDoUg

Weil sich Gott den Propheten offenbarte- früher und auch heute noch. Da fängt der Glaube an, daß dies wahr ist.

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@alexander329

Also nach deine Aussage nach ''verbirgt'' sich Gott hinter einer Dimension die wir Menschen weder sehen, riechen etc... können aber wir können ihn in unserer Seele spüren? 

Woher weißt du das er sich Propheten offenbarte? Weißt du wie er sich offenbarte? Wie kommst du darauf das er es heute noch tut? 

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@DonUownDerDoUg

Es gibt auch heute noch Propheten mit denen Gott oder seine Gesandten Maria, Jesus, Heilige sprechen z.B. in Medjugorje, San Damiano, an Sulema, Fra Elia, in Naju an Julia Kim, in Paratico an Marco Ferrari, an Francoise, Jean-Marc uva.

Und die alten Propheten, denen Gott sich als Gott offenbarte stehen in der Bibel.

Gott "verbirgt" sich nicht hinter einer Dimension, er ist in einer geistigen Dimension, den wir den "Himmel" nennen.

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