Der Vorbesitzer unseres Hauses verlangt noch Gefälligkeiten nach über 6 Monaten

5 Antworten

Ohja, viel Zeug. 1. Die Versicherung. wenn es die Gebäudeversicherung ist, dann könnt ihr die übernehmen. Dann zahlt ihr die versicherung ab Grundbucheintrag. Allerdings muß die verkäuferin der versicherung mitteilen, dass Sie das Haus verkauft hat. 2. Post: Ihr braucht keine Post mehr für Sie annehmen. Und auch kein Schild anbringen. Es gibt bei der Post so ein Ding das heißt nachsendeauftrag. Das muß die verkäuferin ausfüllen. Und Sie muß den Briefkastenschlüssel rausgeben, sonst könnt ihr auf deren Kosten ein neues Schloß montiren lassen. 3. Badezimmerlampen: Darum hätte Sie sich auch schon etwas früher kümmern sollen, aber wenn ihr die noch habt, dann gebt die Ihr. 4. Waschmaschine und Rasenmäher. Wenn im Notarvertrag beides aufgeführt ist, dann muß auch beides da sein. Wenns vorher kaputgegangen ist, muß die Verkäuferin für Ersatz sorgen. Informiert Sie schriftlich über diese sachen und schickt ihr die lampen zu. Setzt ihr eine Frist, bis wann Sie ersatz für die Waschmachine und den Rasenmäher liefern muß und das sie innerhalb von 2 Tagen den Briefkastenschlüssel abzugeben hat. Der Brief sollte per Einschreiben rausgehen.

da lasst ihr euch ganz schön über den tisch ziehen, die märzmiete , zumindest bis auf die tage, war euch.

die liebe vorbesitzerin hat kein recht auf den briefkastenschlüssel und vorallem nicht auf ein schild am briefkasten, da sie nicht mehr dort wohnt.

wenn du nett bist, gibst du ihre post dem briefträger und sagst ihm die neue adresse, ansosnten schreibst du verzogen drauf und wirfst die post in den nächsten briefkasten, soll die post schauen, das es ankommt.

das geld für für die versicherung kann sie auch nicht fordern, wenn sie das haus verkauft hat, kündigt sie die versicherung und bekommt zuviel gezahltes zurück.

da ihr nicht den rasenmäher und die waschmaschine bekommen habt, hat sie auch kein recht auf die lampen, vorallem hätte sie diese mitnehmen müssen, so habt ihr sie regulär erworben.

ich frage mich, warum ihr euch seit märz so gängeln lasst.

Ganz ehrlich gesagt frag ich mich das langsam auch. Ihr habt wohl alle Recht, wir sollten mal Klartext mit ihr reden dass das so nicht geht. Ich bin bloß froh mal ein paar Meinungen von Unbeteiligten zu hören bzw. zu lesen, das wirft immer neues Licht auf die Angelegenheit. Danke

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Euch gehört das Haus, Gefälligkeiten ab dem Notartermin sind absolut keine Pflichten für euch. Wg Versicherung etc. weiß ich nicht genau, kommt mir aber sehr eigenartig vor, dass sie nur kassiert, ihr aber die Kosten in der Zeit schon tragen solltet.

Was die Post angeht: soll die einen Nachsendeauftrag bei der Post beantragen! Ihr seid nun wirklich nicht dafür zuständig, der Tante ihre Post hinterherzutragen...

Blöd sind nur diese fehlenden Dinge. Das hätte man schon vor der Übergabe klären sollen. Ihr solltet euch aber mal mit nem Rechtsanwalt zusammensetzen.

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Nun meine Frage, was kann ich beim Notar in den Kaufvertrag mit angeben, dass ich abgesichert bin. Es ist ja kein versteckter Mangel mehr, da es mir ja vorab aufgefallen ist, allerdings stimmt dann ja die Baubeschreibung nicht mit den Gegebenheiten überein.

Zudem noch eine Frage an die Fachleute bezüglich Tauwasseranfall, die Außenwand hat diesen Aufbau (innen nach außen):

12,5 mm Gipskarton 40 mm Schalung 120/120 mm Ständerwerk 22 mm OSB-Platten 100 mm Hartschaumplatten (wahrscheinlich EPS) Rauputz weiß

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