Der Vater wurde erwischt als er die Mutter betrug?

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6 Antworten

Dein Bekannter hat einen Vater und eine Muter. Die bleiben, auch wenn sie getrennt und gescheiden sind, sein Vater und seine Mutter.

Was die beiden miteinander an Auseinandersetzungen haben (werden), ist nicht die Angelegenheit deines Bekannten.

Er darf und soll weiterhin zu beiden Kontakt haben und sich nach Möglichkeit mit beiden gut verstehen. Alles andere wäre für ihn nur belastend.

Er muss aber aufpassen, dass er sich im Konflikt seiner Eltern nicht instrumentalisieren lässt, sondern sich aus der gescheiterten Beziehung seiner Eltern raushält. Das muss er beiden sehr deutlich machen.

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In erster Linie ist es eine Sache zwischen den Eltern. Zu einer schlechten Ehe gehören meistens zwei Leute. In eine intakte Ehe kann kein Dritter eindringen. Zudem gibt es zwischen Eheleuten Vieles, dass nur sie angeht und was sie nicht erzählen mögen  - schon gar nicht den Kindern.

Er soll versuchen neutral zu bleiben. An seiner Stelle würde ich mich nicht sofort auf eine Seite schlagen und erst mal gucken, wie es weitergeht. Auch als Sünder bleibt sein Vater sein Vater. Die Eltern sollen jetzt erst mal gucken, ob die Ehe noch eine Chance hat und wenn sie zerbricht, wie man es regelt  mit so wenig zerschlagenem Porzellan wie möglich.

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Der Freund sollte neutral bleiben und eine möglichst gute Beziehung zu seinen beiden Elternteilen behalten.

Letztlich ist das, was die Eltern machen oder nicht machen, nicht seine Angelegenheit. Wenn einer der beiden Elternteile versucht, ihn auf ihre/seine Seite zu ziehen, soll er sich weigern.

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Wieso soll er dem Vater beistehen?

Der hat immerhin seine Frau betrogen und die Familie gefährdet.

Am besten hält er sich vollkommen raus und lässt sich nicht instrumentalisieren. Aber sicher nicht die seite des Vaters übernehmen, den das ist unfair und unmoralisch und würde die Mutter ev. nicht verzeihen. 

Eh sind Väter immer noch sehr oft nicht interessiert Kinder zu übernehmen bei einer Trennung.

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Kommentar von Dahika
07.08.2017, 13:26

Das "Kind" ist 24. Er sollte sich auf keine Seite ziehen lassen, weder auf die des Vaters, noch auf die der Mutter.

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Wenn sei Vater schon so ehrenlos ist, und Seiner Frau fremd geht OBWOHL er ein Kind hat... Dann sollte dein Freund (wohl oder übel) sich von seinem Vater fern halten und auf der Seite der Mutter stehen. Sie sollten zsm den Vater zur rede stellen, und ihm klar machen, was er da eigentlich getan hat. ( Ich könnte meinem Vater zumindest nicht mehr in die Augen schauen und versuchen meine Mutter zu überreden weg zu ziehen )

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Kommentar von Thomas414
06.08.2017, 23:58

Schwachsinn

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Kommentar von Dahika
07.08.2017, 13:27

OBWOHL er ein Kind hat.

Das Kind ist 24. Das Kind sollte sich raushalten!

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Kommentar von Dahika
07.08.2017, 13:29

Oh Mist, mein Pfeil sollte nach unten gehen. Sie sollten gemeinsam den Vater zur Rede stellen? Gemeinsam, gewiss nicht. 

Das Verhalten des Vaters geht das Kind nichts an. Das sollen die Eltern gefälligst unter sich regeln.

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Hallo,

wenn du mit jemandem aus diesem "Fremdgehen" Spiel sprechen möchtest, dann gehe direkt auf diese Person zu und erzähle deine Situation.

Es wird dir bestimmt jemand zuhören. Das weitere ergibt sich nach Eurem Gespräch für dich. Dann weißt du selbst was du tun möchtest.

Alles Gute!




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