der vater des kindes will es so oft wie es geht sehen. das belastet unsere beziehung. wie ändern?

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23 Antworten

Der Kindsvater hat Anspruch auf regelmäßigen Kontakt zu seinem Kind!

Über die Art und den Umfang des regelmäßigen Kontaktes sollten sich die (getrennten) Eltern einvernehmlich einigen. Sollte das nicht möglich sein (manche Erwachsene sind schlimmer als Kinder) besteht die Möglichkeit einer gerichtlichen Einigung, die dann für alle verbindlich ist.

Die Mutter des Kindes sollte mit dem Vater des Kindes eine klare Regelung treffen, die für alle erträglich ist. Zum Beispiel jedes 2. Wochenende (Freitag ab 15:00 bis Sonntag 18:00 Uhr + 2 feste Tage in der Woche) ist das Kind beim leiblichen Vater.

Es geht auch (haben Freunde von uns so geregelt) das Kind ist alle 14 Tage für 14 Tage beim Vater / bei der Mutter, die Planung wurde mit dem Jugendamt festgelegt und wird so gelebt.

Deine Freundin scheint vergessen zu haben, dass auch SIE als Mutter Anspruch auf regelmäßigen Kontakt zu ihrem Kind hat.

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Das kannst du nicht bestimmen und der Vater darf sein Kind sehen wenn beide das Sorgerecht haben und es keine Auflagen gibt. Dass ihr deswegen nichts unternehmen könnt ist alleine schlechter Planung der Eltern zuzuschreiben. Auch muss sie es ja nicht sein die das Kind bringt.

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erstmal muss die Mutter was ändern wollen....

Mein Partner hat auch ein Kind und geht zB jeden Mittwoch zu ihm und jedes 2. Wochenende ist er bei uns.

Es muss halt eine klare Regelung geben und dann sollte sich auch an Zeiten gehalten werden. Wir holen den kleinen immer Samstags um zehn und bringen ihn Sonntag gegen 17 Uhr nachhause. Die Regelmäßigkeiten sind auch für ein Kind wichtig. Bei uns gibt es ab und zu auch Ausnahmen, wenn wir zB außerhalb dieser Tage irgendetwas unternehmen woran er auch spaß hat, dann fragen wir die Mutter ob wir ihn holen dürfen. Oder bei Familienfeiern. Es muss halt im Voraus geplant werden.

Du musst mit ihr reden, aber nicht immer mit dem Wort ich. Sondern gehe auf die Bedürfnisse des Kindes ein...Für den kleinen wäre es doch besser er kann sich auf feste Zeiten einstellen, anstatt für mich sind feste Zeiten besser. Anstatt ich finde das, lieber meinst du nicht der kleine würde es besser finden...

Erst wenn deine Freundin bereit ist was zu ändern kann man mit dem Vater sprechen und da muss es deine Freundin dann genauso handhaben....

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Seid ihr da gemeinsamer Meinung?

In meinen Augen ist grundsätzlich das Kindeswohl vorrangig.
Und mit 8 Jahren sollte das Kind im Rahmen Mitspracherecht haben.

Jedoch bin ich aber für einen geregelten Umgang für das Kind, damit jede Seite, also sowohl Vater und Mutter einen vernünftigen Alltag haben.

Wenn ihr einer Meinung seid, setzt euch mit dem Vater an einem Tisch und klärt im ruhigen die festen, geregelten Umgangszeiten, Feiertage, Ferien usw.

Sollte es nicht möglich sein, müsstest ihr das Jugendamt um Hilfe bitten.

Jedes Wochenende würde mich als Mutter aber auch stören.
Wie ist es denn so gekommen?
Das muss doch besprochen worden sein?

Und unter der Woche kann man organisieren, solange das Kind damit keine Schwierigkeiten (Schule,...) hat.

Ich kenne eure Situation nicht, jedoch könnte es auch passieren, das der Vater (wenn er die Möglichkeiten hat) auf ein 50/50 Modell plädiert.
Dann seht ihr das Kind noch weniger, ist aber sein gutes Recht.

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Und das Kind? Was möchte dieses? Es ist ja alt genug, da seine Wünsche auch mitzuteilen.

Um dieses sollte es nämlich gehen, nicht um "Ich möchte aber." und "Es nervt mich, dass..." zwischen den Erwachsenen.

Das ist doch kein Konkurrenzkampf, bzw. das sollte es nicht sein. Der Vater will sein Kind sehen, das ist super. Viel besser, als zu sagen, dass er damit nichts mehr zu tun haben will oder nur weil er muss.

Und natürlich kann man planen. Einfach ein Datum schon vorher reservieren. Dann kann man dem Vater dann sagen "Sorry, aber da haben wir schon etwas vor." Das wird der verstehen. Da muss man dann schon miteinander reden und sich absprechen.

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Also in Deiner letzten Frage, wieder unter anderem Account, war das Kind noch 10 Jhare alt und es war kein Wort davon, dass Du dem Kind näher kommen willst, sondern dass es schon Freitags zum Vater gehen sollte und nicht erst im Laufe des Samstags, damit Du mit Deiner neuen Freundin auch mal einen Wochenendtrip oder Ähnliches machen kannst.

Ich kann mich hier nur wiederholen: Dem Kind nun den Umgang mit dem Vater einzuschränken, wird Dich sicher nicht zu seinem Freund machen und es ist auch eine Sache zwischen Muter und Vater (und auch dem Kind, das mit 10 Jahren da durchaus schon mitsprechen kann) da eine Einigung zu finden.

Außerdem hast Du letztes Mal erwähnt, dass er Freitags noch lange arbeiten muss und auch mal andere Dinge erledigen muss und darum das Kind erst Samstags nehmen kann.

Du bemängelst, dass Du nicht mal mit ihr essen gehen kannst, aber wenn das Kind Samsatag im Laufe des Tages zum Vater geht, könnt ihr doch locker Samstag Abend essen gehen und habt die Nacht auch für euch.

Die beiden verstehen sich immer noch sehr gut und das ist für das Scheidungskind super.

Ich glaube immer noch, dass bei Dir einfach eine gehörige Portion Eifersucht und Besitzdenkenmitspielt, wie man ja Deinen diversen anderen Accounts und Deinen anderen, zum Teil sehr sehr seltsamen Fragen, die Du hier seit Anbeginn eurer Beziehung gestellt hast, entnehmen konnte.

Und ich frage mich immer noch, warum Du mehrere Accunts haben darfst und darüber regeläßig Fragen postest. Das entsprich nicht den GF.net-Richtlinien. Es darf jeder nur einen Account haben.

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Das Kindeswohl steht IMMER an erster Stelle! Deine Freundin könnte z.B. mit dem Vater vereinbaren, dass die gemeinsame Tochter vielleicht ein ganzes oder verlängertes Wochenende bei ihrem Vater verbringt und in der nächsten Woche dann mit euch etwas unternimmt. Es könnte auch ein Urlaub mit dem Vater geregelt werden, das ist alles eine Sache der Absprache, aber immer mit dem Kind gemeinam, denn sie ist alt genug, um auch mit zu entscheiden.

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Es ist richtig, ich finde auch ein übertriebenes Interesse stört soviel wie keines. Feste Absprachen sind erforderlich und wie du denkst ein Wochende da und eins bei euch usw. Im Vordergrund sollte aber immer das Kindeswohl stehen.

Durch das zu hohe Interesse bescheinigt er um so mehr das er mit der Mutter kein aushalten hat. Könnte man so wenigstens verstehen warum er sich getrennt hat.

Ich wünsche euch viel Glück und kämpfe um die Frau wenn sie es dir wert ist.

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immerhin planen wir ja eine gemeinsame zukunft und wollen irgendwann mal zusammen ziehen, usw.

Obwohl die Beziehung jetzt schon so belastet ist...


und ihn damit näher kennen lernen möchte.

.... zb. wie alt das Kind ist. Heute ist er 8, vor ein paar Tagen war er 10. Du weiß ja auch nicht wie lange du schon mit deiner Freundin zusammen bist. Heute sind es 6 Monate dann sind es wieder 4 Monate.


aber so geht das nicht. 

Doch, so geht das. Du bist nicht der Vater des Kindes und wie sich das deine Freundin mit dem Ex organisiert, da hast du dich nicht einzumischen und noch zusätzlich am Kind zu zerren.  "das ich so langsam auch gern mal öfters etwas mit dem kind unternehmen würde ( z.b. langes wochenende zusammen, etc. "


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Feste Zeiten wäre für das Kind das beste,alle zwei Woe beim Vater das andere bei euch.

Ein fester Tag unter der Woche ,versteh nicht wieso deine Freundin das zulässt ,das eure Beziehung planen etc leidet.

Ist ja gut und schön das der Kindsvater sich um sein Kind kümmert ,aber das es nur nach seiner Nase geht ist auch nicht ok.

Rede mit deiner Freundin über feste Zeiten ,wen sie an eurer Beziehung hängt sollte das auch machbar sein.

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Ist die Freundin geschieden und wie ist das Sorgerecht geregelt? Dementsprechend muss sich der Vater und Du daran halten. Der Rest interessiert leider nicht, zumal das Kind ein Recht auf seinen Vater hat.

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Du kannst dem Vater sein Besuchsrecht nicht verwehren, er hat da einen gesetzlichen Anspruch drauf. Und hast du mal einen Moment daran gedacht, dass sowohl der Vater als auch das Kind darunter leiden würden, wenn die beiden sich seltener sehen? Du kannst nicht auf den Gefühlen anderer rumtrampeln, nur damit du es schöner hast.

Bei vielen geschiedenen Paaren ist es so, dass das Kind ein Wochenende bei der Mutter verbringt und das nächste beim Vater. Vielleicht schlägst du das deiner Freundin vor. So kann jeder sein Wochenende für sich planen. Dann könntet ihr auch mal gemeinsam wegfahren. Im übrigen können deine Freundin und der Vater des Kindes frühzeitig die Zeiten absprechen, wann das Kind bei ihm ist, dann könnt ihr auch planen.

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Ich befürworte es sehr, wenn ein Vater den Kontakt zu seinem Kind aufrecht erhalten will, ist ja auch in deinem Sinne.

Aber du hast recht, es müssen ganz klare Regelungen her. Es geht nicht, dass der Vater kommt, wann es ihm passt und sein Kind sehen will, genausogut geht es aber auch nicht, dass ihr ständig ein recht darauf habt.

Am besten setzt ihr euch gemeinsam an einen Tisch und macht einen vernünftigen, gerechten, regelmäßigen Umgang aus.

Z.B. jedes 2. Wochenende von Freitag bis Sonntag, holt der Vater das Kind und einen Tag in der Woche auch. Das müsste doch gerecht sein, oder?

Wenn es notwendig ist, kann dieser Umgang von Jahr zu Jahr wieder erneut ausgehandelt werden. Das Kind hat mit zunehmendem Alter vermehrt Unterricht und evtl. auch sportl. oder musik. Interessen, denen es noch nachgegen will.

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Das Kind muss sich nicht auf die neue Beziehung einstellen. Du willst doch eine Beziehung zur Mutter. Das Kind hat weiterhin ein Recht auf Umgang mit seinem Vater.

Ich finde es auch nicht gut, wenn du versuchst, dem Kind den Vater wegzunehmen. Er ist der Vater, nicht du. Es wäre nicht klug, wenn du versuchst seine Stelle einzunehmen. Das kann für dich gründlich schief gehen. Es muss klar sein: Du bist nicht der Vater, sondern der Neue der Mutter. Vater ist und bleibt jemand anders.

Es gibt doch vielleicht auch eine andere Lösung für dich: Warum kann das Kind denn nicht mal ein Wochenende beim Vater sein? Dann könntest du das Wochenende alleine mit deiner Freundin verbringen. So wäre vielleicht allen geholfen.

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Ich finde man sollte das Kind dem Vater nicht wegnehmen, das ist für alle Beteiligten eine Belastung. 

Macht euch einfach fixe Tage und fixe Zeiten aus an denen das Kind zum Vater kommt. 

Außerdem kann doch der Vater das Kind abholen und bringen, so habe ihr keinen Stress und könnt euch auch eine schöne Zeit zu zweit machen...

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was ich so mitbekommen habe will das kind den vater auch so oft es geht sehen, wenn das im sorgerecht so ok ist dann ist das doch spitze. jedes scheidungskind würde sich so eine regelung wünschen und du willst die ändern, na dann viel spaß wenn du dich mit dem kind anfreunden willst indem du ihm/ihr den vater zum teil wegnimmst ...

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Das A und O wird sein das sie mit dem Vater spricht und es ihm beibringt. Wenn das geklärt ist, kommt das Kind dran.

Man sollte ihm sagen das ab sofort ein Wochenende der Mama gehört und 1 Wochenende dem Vater.

So wird das Kind am ehesten umgewöhnt und ihr könnt zusammen eine Beziehung aufbauen

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Kommentar von GarethBale80
29.11.2016, 10:25

aber was wenn der vater rumzickt oder es nicht akzeptiert ? oder das kind das nicht möchte ? es will halt den papa auch so oft es geht sehen

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Nimm es mir nicht übel, aber was du schreibst ist unter aller Sau.
Jedes Trennungskind würde sich freuen, so oft das andere Elternteil zu sehen und nicht nur alle 2 Wochen!
Was der Kind-Vater macht, ist völlig richtig.
Wo ich dir zustimme, ist dass es mit der Planung wirklich bescheiden ist, wenn das alles spontan passiert. Da müssen sich dann Mutter und Vater eben mal zusammen setzen um auf einem gemeinsamen Nenner zu kommen.
Dann sagt die Mutter eben zum Kind-Vater, dass er das Kind am Wochenende XY nicht sehen kann, weil ihr da mit ihm was geplant habt. Dafür kann er dann das nächste Wochenende mit ihm verbringen. Das ist aber eine Sache, die die Eltern untereinander zu klären haben.
Es ist ja schön und vorbildlich von dir, dass du den kleinen auch näher kommen möchtest, aber an erster Stelle steht bei ihm der Vater und nicht der neue Greund der Mutter, mit dem sie erst seit 6 Monaten zusammen ist

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Kommentar von Hugito
29.11.2016, 10:35

Ganz meine Meinung.

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Kommentar von miri400
29.11.2016, 10:35

Ich kann dich verstehen, aber du kannst dich da bei den Beiden nicht einmischen, ausser die Mutter stört es auch..Dann müsst ihr eine Lösung finden..Der Vater hat zwar Umgangsrecht, aber die Mutter ist nicht seine "Sklavin" und er kann jetzt machen was er will und vor der Tür stehen wann er will..das geht auch nicht..die Mutter hat auch ein Privatleben..mit neuem Freund und Kind..

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Kommentar von FrauSchlau84
29.11.2016, 10:40

@Miri,
Die Frage ist ja auch, hat der Vater wirklich nur Umgangsrecht oder auch Sorgerecht?
Das sind ja auch zwei verschiedene Sachen.
Aber Fakt ist ja, dass sich hier Mutter und Vater einigen müssen.
Die bisherige "Planung" scheint ja bisher nicht gut zu sein. Und das ist bestimmt auch stressig für das Kind. Aber wie gesagt in der Pflicht sehe ich da die Eltern.
Mich stört hier am meidet, das der neue Freund sich erdreistet, zu sagen der Kind-Vater soll sein Kind nur alle 2 Wochen sehen. Das geht mal gar nicht

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Oh, steht dein Problem also noch immer im Raum... schade, ich hatte gehofft das ihr eine Einigung (im Sinne des Kindes) gefunden habt.

Eine solch drastische Reduktion des Umganges zwischen Kind und leiblichem Vater (der offenbar von beiden gewollt wird, sonst wäre es nicht so häufig und regelmäßig) dient jedenfalls mal nicht so wirklich dem Wohl des Kindes. Sorry, das ist nur meine persönliche Meinung.

Du hast nicht nur die Frau als Partnerin gewählt, sondern auch ihr "Beiwerk". Also in diesem Fall das Kind... und die Vergangenheit in Form von Kontakt zum Kindsvater. 

Ich kann mich nur wiederholen: Es ist echt bewundernswert was die Eltern da ihrem Kind zuliebe aufrecht erhalten. Ohne Rosenkrieg und einem Kampf auf dem Rücken des Kindes.

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Ihr müsst auf jeden Fall gemeinsam einen "Plan" erstellen wann das Kind bei wem ist. Natürlich wird es zwischendurch immer mal wieder Ausnahmen geben, aber im Großen und Ganzen sollte es strukturiert ablaufen. Das ist ja auch für das Kind gut, wenn es weiß wann es wo ist.

Außerdem finde ich das der Vater das Kind auch selbst abholen kann. Wie kommt denn deine Freundin bitte dazu hier immer das Taxi zu spielen?

Überleg du dir mal ganz für dich wie das ganze aussehen könnte und setz dich dann in einer ruhigen Minute mit ihr zusammen und erkläre es ihr. Bring Vorschläge und sag auch ganz klar dazu das du auch mal Zeit gemeinsam verbringen möchtest.

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