Der Unterschied der Psychologie zur Physiologie....?

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4 Antworten

Psychologie (griechisch ψυχολογία psychología, wörtlich: Seelenkunde;[1]ψυχήpsyché ‚Hauch‘, ‚Seele‘, ‚Gemüt‘ und -logie als Lehre bzw. Wissenschaft[2]) ist eine empirische Wissenschaft. Sie beschreibt und erklärt das Erleben und Verhalten des Menschen, seine Entwicklung im Laufe des Lebens und alle dafür maßgeblichen inneren und äußeren Ursachen und Bedingungen.

Die Physiologie (altgriechisch φύσιςphýsis ‚Natur‘ und λόγος lógos ‚Lehre‘, ‚Vernunft‘ bzw. physiologica „Naturkunde“) ist als Teilgebiet der Biologie die Lehre von den physikalischen und biochemischen Vorgängen in den Zellen, Geweben und Organen aller Lebewesen; sie bezieht das Zusammenwirken aller Lebensvorgänge im gesamten Organismus in ihre Betrachtung ein.

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Also psychologen behandeln den geist oder die seele also die behandeln halt auch psychopathen also nich nur aber halt als beispiel

Physiologen sind so ähnlich wie osteopathen also die behandeln den körper. Also da legt man wenn man z.b. Den arm gebrochen hat oder hatte drücken die da son bisschen rum damit das besser heilt oder wenn es nich mehr gebrochen is dass es nich mehr so weh tut und sich das gewebe schneller regeneriert. Also ich hatte mal mein steißbeingebrochen und da war das auch so aber die behandeln einen auch wenn man z.b. Rückenschmerzen oder kopfschmerzen hat
Lg:)

Psychologie beschäftigt sich mit dem, was sich in deinem Kopf abspielt und Physiologie beschäftigt sich mit deinem Körper ;)

Psychologisch: seelisch

Physiologisch: körperlich

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