Der Übergang von der Schwingung zur Welle?

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2 Antworten

Eine Schwingung wird zur Welle, wenn der Schwinger an benachbarte Schwinger gekoppelt ist, die seiner Bewegung mit kleiner Verzögerung folgen und ihrerseits benachbarte Schwinger beschleunigen.

Die kopplungsstärke entscheidet dabei über die Ausbreitungsgeschwindigkeit der Welle und damit über das Verhältnis zwischen Frequenz und Wellenlänge.

Bei einer elektromagnetischen Welle schwingen übrigens nicht Elektronen hin und her, jedenfalls nicht da, wo die elektromagnetische Welle herläuft. Vielmehr ist es das elektrische und das magnetische fällt als solches das auf einen Ort bezogen stärker und schwächer wird, seine Richtung umkehrt und wieder stärker und schwächer wird, bis alles von vorn anfängt. Die Änderung des magnetischen Feldes erzeugt einen Wirbel des elektrischen und umgekehrt, dass treibt die Welle an.
Freie Elektronen, die mit schwingen können, sorgen dafür, dass die elektromagnetische Welle gar nicht weiterkommt, sondern reflektiert wird.

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Die sichtbare Welle ist eine Folge durch die Fortbewegung in einem Medium.

In einem elektromagnetischen Schwinger, schwingen die Elektronen hin und her. Durch die Fortbewegung der Photonen erscheint eine "Welle"

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