Der Text ist nicht sehr gut hat jemand verbesserungsvorschläge? WICHTIG!

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9 Antworten

Hallo,

grundsätzlich solltest du dem Vermieter gar nicht schreiben, sondern den Brief wie folgt, dem Anwalt gegenüber beantworten:

"Betreff"

Sehr geehrter Herr "Name vom Anwalt"

in vorbezeichneter Angelegenheit teile ich Ihnen mit, dass ich zur vorgeworfenen Tatzeit nachweislich nicht im Hause war. Bitte teilen Sie Ihrem Mandanten mit, dass Beschuldigungen dieser Art störend und nervenraubend sind und ich mir rechtliche Schritte vorbehalte.

Mit freundliche Grüssen

DAS IST ALLES!!!!! Du bist niemanden rechenschaft schuldig, wo du warst und weshalb du dort warst! Du warst nicht im Hause und somit geht die Beschuldigung für dich ins Leere. Basta. Lass dich nicht weiter ärgern. Viel Glück

StupidGirl 23.08.2012, 14:28

so ist es. Schriftverkehr wird direkt mit dem Anwalt geführt.

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Superstar1912 16.10.2013, 20:18

DANKE! Wirklich super nett, zum Glück haben wir noch solche Menschen wie dich auf dieser Welt.

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Sehr geehrter Vermieter,

ich möchte hiermit auf ein Schreiben eingehen, das mir kürzlich von ihrem Anwalt,Herrn *****, zugesandt wurde. Darin wurde mir mitgeteilt**, dass** sich ein Mitbewohner beschwert hätte. Ich hätte angeblich am 30.07.2012 gegen 17:00 Uhr Mengen von Brot vor die Grasterasse von Herrn ***** geworfen. Allerdings war ich zu beschriebener Zeit nicht im Hause anwesend. Die ganze Familie war zu engen Freunden eingeladen, weshalb ich bzw. wir noch exakt wissen, dass es sich um das oben genannte Datum handelt. Die Gastgeber können unsere Anwesenheit bestätigen.

Mithin möchte ich Sie bittten den Mitbewohner darüber in Kenntnis zu setzen, wahrheitsgemäße Angaben zu machen. Falsche Beschuldigungen sind nervenraubend und niemanden zumutbar, zumal sie den Hausfrieden stören.

Ich wäre Ihnen sehr verbunden, wenn diese E-Mail an Herrn **** weitergeleitet würde.

Mit freundlichen Grüßen****

Lauriel 23.08.2012, 11:49

ein "t" weniger in bitten und ein Komma danach... dann wäre das die in Ortographie und Interpunktion korrekte Version, leicht bearbeitet. (Hoffe ich :) )

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Grundsätzlich würde ich nie Briefe, die ich per Post erhielt, mit einer email beantworten. Antworte so, wie Du den Brief erhalten hast.

Sonst würde ich ihn ganz anders formulieren:

Sehr geehrter Herr (statt "Vermieter" setze seinen Namen ein.)

Bezugnehmend auf das Schreiben Ihres Anwaltes, Herrn XYZ, möchte ich nun kurz antworten. Ihr Anwalt teilte mir mit, ein Mitbewohner hätte sich über mich beschwert. Ich solle am 30.07.2012 gegen 17.00 Brot in grösserer Menge vor die Terrasse des Herrn XYZ geworfen haben. Sowohl ich wie auch meine gesamte Familie waren zu dieser Zeit nicht im Haus anwesend. Wir besuchten Freunde, die den Besuch bestätigen könnten.

Ich möchte weiter alle Hausparteien darum bitten, zukünftig nur wahrheitsgemässe Aussagen zu machen, um so den Hausfrieden nicht weiter zu gefährden. Bitte informieren Sie Ihre Mieter hierüber.

Mit freundlichem Gruß

IRENEBOA 23.08.2012, 12:15

Es muss heißen 'Ich soll'. Das -e ist hier falsch. Und 'größerer' wird mit ß geschrieben, es sei denn, du wohnst in Österreich oder der Schweiz.

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wolfgang001 23.08.2012, 12:18
@IRENEBOA

Vorschläge kann man 1 zu 1 übernehmen, oder sie so abwandeln wie man möchte.

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Sehr geehrter Vermieter,

ich möchte hiermit auf das mit dem tt.mm.jjjj datierte Schreiben eingehen, das mir kürzlich von Ihrem Anwalt, Herr *****, zugesandt wurde.

Mir wurde darin mittgeteilt, dass mir ein Mitbewohner vorwirft, ich hätte am 30.07.2012 gegen 17:00 Uhr Brot vor (auf?) die Grasterasse von Herrn ***** geworfen.

Ich war zu dem genannten Zeitpunkt nicht zuhause, werde also zu Unrecht beschuldigt. Da meine ganze Familie an diesem Tag bei engen Freunden eingeladen war, kann ich mich noch genau an das genannte Datum erinnern. Auf Wunsch werden Ihnen unsere Freunde gerne unsere Anwesenheit bestätigen.

Ich möchte Sie auffordern, dem betreffenden Hausmitbewohner eindringlich nahezulegen, künftig wahrheitsgemäße Angaben zu machen, anstatt sich in Mutmaßungen zu ergehen. Falsche Beschuldigungen sind nicht nur nervraubend, sondern bewirken auch eine empfindliche Störung des Hausfriedens und allgemeinen Wohnklimas.

Ich möchte Sie bitten, eine Kopie dieser E-Mail in elektronischer oder ausgedruckter Form an Herrn **** weiterzuleiten.

Mit freundlichen Grüßen,

wolfgang001 23.08.2012, 11:52

Was soll das Wort "hiermit". Das ist völlig überflüssig. Oder gibt es noch weitere Korrespondenz?

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IRENEBOA 23.08.2012, 12:17
@wolfgang001

hiermit -> mit vorliegendem Schriftstück, Schreiben, was auch immer.

Würdest dir übrigens keinen Zacken aus der Krone brechen, wenn du etwas freundlicher wärst.

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Superstar1912Superstar1912 |vor einer Minute

Sehr geehrter Vermieter,

Ich möchte hiermit auf IHR Schreiben VOM.... eingehen, daSS mir kürzlich von ihrem Anwalt,Herr ***, zugesandt wurde. Darin wURDE MIR mittgeteilt, daSS sich ein MiETERangeblich BESCHWERT HABE, DASS am 30.07.2012 gegen 17:00 Uhr, Mengen von Brot vor die Grasterasse von Herr ***** geworfen WORDEN SEIEN. Allerdings war ich zu der ANGEGEBENEN Zeit nicht anwesend. Die ganze Familie war AN JENEM TAG zu engen Freunden eingeladen, weshalb ich noch exakt wEISS, daSS es sich um das oben genannte Datum handelt. Diese können unsere ABwesenheit EBENFALLS bestätigen.

Mithin möchte ich Sie bittten, den MitETER darüber in Kenntnis zu setzten wahrheitsgemäße Angaben zu machen. sOLCH Falsche Beschuldigungen stören LEDIGLICH den Hausfrieden UND SIND SOMIT FÜR BEIDE PAPRTEIEN NICHT VORTEILHAFT .

FREUNDLICHE Grüße

Ehrlich gesagt: ich würde auf derartige Briefe NIEMALS selbst antworten.

Gehe lieber zum Mieterbund und lass den dortigen Juristen das Antwortschreiben verfassen. An deinem Brief ist mMn bereits verkehrt, dass du dich überhaupt rechtfertigst. Das ist gar nicht nötig und bringt dich in eine schlechte, defensive Situation.

Hier wäre ein offensives Vorgehen gegen den verleumderischen Nachbar wesentlich sinnvoller, aber dies wird dir der juristische Mitarbeiter im Büro des Mieterbundes sicher besser erklären.

So schlecht ist das gar nicht.


hiermit nehme ich Stellung zu dem Schreiben vom Rechtsanwalt XYZ vom 01.02.2012.

In dem Schreiben wird mir mitgeteilt, dass Herr Nachbar mich verdächtigt am 30.07.2012 gegen 17:00 Uhr eine große Menge Brot vor seine Terasse geworfen zu haben.

Zu den genannten Zeitpunkt waren meine Familie und ich bei Freunden (Familie ABC, wohnhaft in Musterstadt) zu Besuch. Auf Wunsch ist Familie ABC gerne bereit Ihnen dies schriftlich zu bestätigen.

Um den Hausfriegen zu wahren bitten wir Sie Herrn Nachbarn den Sachverhalt auch mitzuteilen.

Wenn du die Rechtschreibfehler ausbesserst und auf die Groß- Kleinschreibung achtest, dann passt es schon.

mengen von brot geworfen ?! xD

also da sind ziemlich viele wörter, die großgeschrieben werden müssen und kommatas fehlen auch..

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