Der Sinn des Lebens ist die Liebe, oder?

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19 Antworten

Wenn du nicht ausschliesslich die partnerschaftliche Liebe meinst, dann liegst du richtig in deiner Meinung. Ohne Liebe zu einer bestimmten Sache, ob gegenständlich oder lebend, ob Beschäftigung oder Unterhaltung, wirkt sich das Leben nur so dahin vegetierend aus, eigentlich sinnlos. Es würde die Freude am Dasein fehlen, was unbedingt erforderlich ist, um seine Lebensgeister zu "füttern".

So verstehe ich den Begriff "Liebe" als allgemeine Einstellung zum Leben, nicht nur zum sexuellen Genuss,  was manche in den Vordergrund stellen.

Ich liebe alles, was meine Sinne erfreut, ob das die blühende Natur ist, ob das angenehme Mitmenschen sind, vor allem Kinder, denen ich ein wirklicher Freund sein kann, aber auch so ziemlich alles, was fliegt und kreucht in meiner zugänglichen Umwelt.

So gestalltet sich meine Welt wirklich lebenswert und verhindert das Aufkommen von schlechten Gedanken.

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7 Tugenden
Die Anlagen zu sieben solcher Tugenden liegen im Menschen. Nach Millionen von Jahren wird er wieder hinausziehen aus seiner Erdenpilgerschaft, und diese Anlagen werden dann zu Tugenden ausgebildet sein. Er wird dann diese Fähigkeiten verwenden können in einer zukünftigen planetari-schen Entwicklung. Diese sieben Tugenden sind:

1.Gerechtigkeit
2.Urteilsenthaltsamkeit
3.Starkmut
4.Klugheit

Das sind die vier niederen Tugenden. Die Klugheit faßt alles das zusammen, was uns befähigt, über unsere irdischen Verhältnisse ein Urteil zu fällen und dadurch selbst einzugreifen in den Gang der irdischen Verhältnisse. Durch das Sich-Erarbeiten dieser Fähigkeiten gewinnt der Mensch die Kraft, durch die er kraftvoll und führend in die Welt eingreifen kann.
Die drei höheren Tugenden sind:

Glaube
Hoffnung
Liebe.

Der Mensch muß lernen, Gerechtigkeit bewußt zu üben. Das kann er nur durch Überwinden der astralen Kräfte. Gerechtigkeit kann es nur geben in einer Welt, wo die Einzelnen Sonderwesen sind; nur von Einzelwesen zu Einzelwesen ist Gerechtigkeit möglich. Bewußt muß ich mich zu anderen Einzelwesen [gerecht] verhalten. Ich muß mich also zuerst als Sonderwesen fühlen, um gegenüber den Mitmenschen Gerechtigkeit üben zu können. Vorbedingung dazu ist das Abgesondertsein des einen von dem anderen. Erst sondert sich der Mensch als Einzelwesen ab, und dieses Sondersein führt es zu einem Kampf ums Dasein. Der Kampf ums Dasein ist der Gegensatz, der entgegenge-setzte Pol zur Gerechtigkeit, er muß überwunden werden durch die Tugend der Gerechtigkeit. Ab-streifen muß der Mensch alles, was gegen den anderen Menschen sich stellt, abstreiten alle Untu-genden, welche aus dem Kampf ums Dasein entspringen. Die Region, in der die Kräfte des Kampfs ums Dasein walten, ist die dunkelste Region des Kamaloka. In ägyptischen Urkunden wird uns er-zählt von dieser Region, die schwarz ist wie die Nacht, in der die Wesen hilflos herumirren. «Hier ist keine Luft, kein Wasser, hier vermag kein Mensch mit Ruhe im Herzen zu leben.»

Enthaltsamkeit des Urteils; die Urteilsenthaltsamkeit gegenüber der Umgebung, das ist die zweite Tugend, die geübt werden muß. Gewöhnlich urteilt der Mensch nach Sympathie und Antipathie, mit der er anderen gegenübersteht. Nach und nach lernt er erkennen, daß, wenn man einen Menschen begreifen will, man über Sympathie und Antipathie hinauskommen muß, sie überwinden muß. Und wie die Gerechtigkeit als Gegenpol den Kampf uns Dasein hat, so hat die Enthaltsamkeit des Urteils als entgegengesetzte Untugend das Sich-Hingeben an alle Reize der Außenwelt. Antipathie und Sympathie müssen abgestreift werden in der zweiten Region von Kamaloka.

Die Tugend des Starkmutes kann nur der entwickeln, der nicht bewahrt ist vor Versuchung. Wir können diese Tugend nur dadurch entwickeln, daß die ihr entgegensetzten Pole da sind und wir in sie hineinverstrickt sind. Tag für Tag, Stunde für Stunde sind wir den Versuchungen ausgesetzt. Das müssen wir auf der dritten Stufe ablegen, indem wir in dieser Region die Tugend des Starkmutes entwickeln.

Klugheit kann nur dadurch ausgebildet werden, daß der Mensch durch unzählige Irrtümer hindurch-geht. Goethe sagt: «Es irrt der Mensch, solang er strebt.» - So wie das Kind dadurch lernt, daß es sich beim Fallen verletzt, so haben alle großen Menschen aus Erfahrungen gelernt, die sie durch Irrtümer gemacht haben. Das geschieht in der vierten Region des Kamaloka.

Nun die höheren Tugenden.
Die erste ist der Glaube; das ist das Erkennen des Ewigen im Zeitlichen und Irdischen, die An-schauung, daß alles Vergängliche nur ein Gleichnis ist. Die verschiedenen Weltanschauungen sind fortlaufende Versuche, die Menschen da oder dort, dieser oder jener Nation, auf den verschieden-sten Wegen zur Erkenntnis des Ewigen zu führen. Der Mensch muß durch den Buchstaben zum Geist vordringen, vom Dogma zur wahren, inneren Erkenntnis. Der Mensch wird immer in Versu-chung kommen, in ein umgrenztes Buchstabenfeld verstrickt zu sein. Weil wir im Leben notwendi-gerweise ein Glied eines bestimmten Zeitalters sind, so müssen wir erst das ablegen, was unserer Zeit zum Dogma geworden ist, um zu der Wahrheit zu kommen, welche sich in allen Weltanschau-ungen und Religionen ausspricht. In der fünften Region treffen wir die Frommen, die Buchsta-bengläubigen aller religiösen Bekenntnisse, aller Welt-anschauungen: buchstabengläubige Hindus, buchstabengläubige Mohammedaner, buchstabengläubige Christen und auch Theo-sophen, die an den Buchstaben glauben.

Die nächste Tugend ist diejenige, die das Christentum «Hoffnung» genannt hat. Hoffnung kann der Mensch nur ausbilden, wenn er an eine Fortentwicklung glaubt. Nach und nach können wir das be-greifen lernen durch die theosophische Lehre, die uns hinführt zu dem Gedanken der Fortent-wicklung. Gewaltig war schon die menschliche Entwicklung vor unserer Zeit. Noch größer ist der Ausblick in eine zukünftige höhere Entwicklung für den Chela. Er entwickelt ein Gefühl dafür, daß der Mensch nicht stehenbleiben darf bei den endlichen, den begrenzten Idealen, bei den Idealen, die nur seiner Zeit angehören. Sehen Sie sich Sokrates an oder Robespierre oder die Idealisten unserer Zeit. Versuchen Sie, ob deren Ideale für irgendein anderes Volk, für irgendein anderes Zeitalter gepaßt hätten. Versuchen Sie, ob die Ideale und Hoffnungen eines Kolumbus in einer anderen Zeit und in einem anderen Volke in die Wirklichkeit hätten umgesetzt werden können. Diese Beschrän-kung auf eine Zeit oder auf ein Volk, das muß der Mensch in dieser lichtvollen sechsten Region des Kamaloka abstreifen.

Damit der Mensch die «Liebe» lernt, muß er im Endlichen an-fangen. Um einen höheren Begriff der Liebe zu lernen, muß er mit dem Kleinen anfangen, mit dem Vergänglichen und dem Endlichen und sich weiterentwickeln. Die Liebe muß eine Selbstverständlichkeit, eine selbstverständliche Kraft werden. Sie muß das Ziel sein und das Streben der Menschen. Wenn der Mensch die Liebe entwickelt, dann erlebt er sich in der siebenten und höchsten Region des Kamaloka.
Sieben Läuterungsfeuer gibt es im Kamaloka, durch die die Seele hindurchziehen muß. Dann steigt sie auf in das Devachan, wo es wiederum sieben Regionen gibt. Nur das, was Frucht eines hohen Ideals ist, das kann mit hinübergenommen werden in ein neues Dasein, in eine neue Verkörperung. Was an Ort und Zeit gebunden ist, das muß abfallen im Kamaloka.
(von R. Steiner in: GA 88: aus dem Vortrag vom 2. Dezember 1903)

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Hallo BenniGoesWild,

ich habe mich vor vielen Jahren einmal sehr intensiv mit der Frage nach dem Sinn des Lebens beschäftigt und bin zu dem Schluss gekommen, dass man eine Antwort drauf nicht allein durch Nachdenken finden kann. Wer könnte uns besser Auskunft geben, als der, der uns gemacht hat? Müsste er uns logischerweise nicht auch sagen, warum wir hier sind? In der Bibel fand ich Antworten auf die Frage, welcher Sinn hinter unserem Dasein steckt.

Um wirklich dahinterzukommen ist es wichtig, erst einmal ganz vorn, das heißt beim Bericht über die Erschaffung des Menschen, anzufangen. Einen ersten Hinweis findet man in einer Anweisung, die Gott den Menschen kurz nach Ihrer Erschaffung gegeben hatte. Sie lautet: "Auch segnete Gott sie, und Gott sprach zu ihnen: „Seid fruchtbar, und werdet viele, und füllt die Erde, und unterwerft sie [euch], und haltet [euch] die Fische des Meeres und die fliegenden Geschöpfe der Himmel untertan und jedes lebende Geschöpf, das sich auf der Erde regt.“ (1. Mose 1:28). Als Gott den Menschen diesen Auftrag gab, befanden sie sich im Garten Eden, dem Paradies.

Gemäß diesen Worten war es also die Bestimmung des Menschen, zusammen mit all den nachfolgenden Generationen aus der gesamten Erde ein Paradies zu machen. Da Gott den Menschen vollkommen an Geist und Körper gemacht hatte, wären sie weder alt und krank geworden, noch hätten sie irgendwann sterben müssen. Auch wenn die ersten Menschen die Entscheidung getroffen haben, eigene Wege zu gehen und ihr Leben unabhängig von Gott zu führen, hat Gott dennoch sein ursprüngliches Vorhaben niemals aufgegeben. Nach wie vor hat er das Ziel im Auge, aus unserer Erde eines Tages ein Paradies zu machen. Ist es nicht ein sinnvolles Ziel, das Leben in diesem verheißenen Paradies zu erlangen?

Natürlich leben wir im Hier und Jetzt und nicht in dem künftigen Paradies. Doch verleiht uns ein Leben im Einklang mit Gottes Willen und seinem Vorhaben heute schon echtes Glück und Zufriedenheit. Den Sinn im Leben kann man niemals finden, wenn man sein Leben unabhängig von Gott führen möchte, ihn also aus seinem Leben ausschließt. Dazu sagt die Bibel: "Der Abschluss der Sache, nachdem man alles gehört hat, ist: Fürchte den [wahren] Gott, und halte seine Gebote. Denn das ist des Menschen ganze [Pflicht]. (Prediger 12:13).

Um diesen Text richtig zu verstehen: Es geht hier nicht darum, Gott allein aus einem Pflichtgefühl oder aus Furcht vor Strafe zu dienen. Unter "Gott zu fürchten" ist der Wunsch zu verstehen, alles zu vermeiden, was Gott missfallen könnte. Es geht also vielmehr darum, als irdisches Geschöpf zum Schöpfer eine enge Beziehung einzugehen. Dies kommt auch durch das wichtigste aller Gebote zum Ausdruck, was lautet: "Er sprach zu ihm: „Du sollst Jehova, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Sinn.‘ Dies ist das größte und erste Gebot.   Das zweite, ihm gleiche, ist dieses: ‚Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.‘ (Matthäus 22:37-39).Einen echten Sinn im Leben kann man also nur durch eine enge Freundschaft zu Gott und tätige Nächstenliebe finden.

Vielleicht ist auch folgende Überlegung ganz hilfreich: Jedes elektrische Gerät kann nur dann einwandfrei funktionieren, wenn man die Anweisungen des Herstellers beachtet. Andernfalls könnte es sein, dass das Gerät entweder kaputt geht oder zumindest seine Funktion nicht richtig erfüllt. Wenn wir Menschen "das Produkt" unseres Schöpfers sind, können wir nur dann geistigen, physischen, psychischen oder emotionalen Schaden vermeiden, wenn wir den uns von Gott gegebenen Lebenszweck erfüllen.

Hierzu ein Beispiel: Viele jagen heutzutage dem Glück dadurch hinterher, dass sie nach Reichtum und Besitz streben. Sie denken, materieller Besitz würde sie der Sorgen des Lebens entheben und ihnen ein glückliches Leben garantieren. Das ist nur einer von vielen Irrwegen, denn die Bibel warnt: "Die aber, die entschlossen sind, reich zu werden, fallen in Versuchung und in eine Schlinge und in viele unsinnige und schädliche Begierden, die die Menschen in Vernichtung und Verderben stürzen.  Denn die Geldliebe ist eine Wurzel von schädlichen Dingen aller Arten, und indem einige dieser Liebe nachstrebten, sind sie vom Glauben abgeirrt und haben sich selbst mit vielen Schmerzen überall durchbohrt. (1. Timotheus 6:9,10). Die Bibel zeigt uns einen weitaus besseren Weg: Nicht das Geld, sondern Gott zu kennen und ihn zu lieben und sein Leben danach auszurichten ist das Geheimnis echter Zufriedenheit!

LG Philipp

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Der Sinn des Lebens... Eine Frage die oft gestellt wurde aber eigentlich nie wirklich beantwortet werden kann.

Die Frage ist eher was du vom Leben erwartest bzw. was du aus deinem Leben machen möchtest. Jeder hat seine eigene Einstellung zu Leben, pauschal beantworten kann man wohl diese eine Frage nie.

Mir ist es wichtig das ich glücklich/zufrieden bin, wie das allerdings zustande kommt entscheide auch ich für mich selbst bzw. jeder einzelne für sich selbst. An dieser Stelle muss ich wohl auch erwähnen das ich "Liebe" nicht automatisch mit "glücklich/zufrieden" in Verbindung bringe.

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So gesehen zählt im Leben nur 1 und das ist die Fortpflanzung. Liebe ist biologisch gesehen ein Mittel zum Zweck und somit könnte man das vor einem evolutiven Hintergrund verallgemeinert so sagen, ja 

Aber deine Meinung ist trotzdem Iwie süß und ja ich denke das eig auch :)

Ach ja eins noch zusätzlich, Die Musik ❤️

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Das denke ich auch. Liebe bedeutet so viel. Es gibt die Liebe zur Musik, zur Kunst, zur Wissenschaft und natürlich die Liebe zu anderen Personen wie in einer Partnerschaft, unter Freunden oder der Familie. Jeder Mensch empfindet Liebe für irgendetwas oder irgendjemand. Also brauchen wir die Liebe in unserem Leben, denn sonst hätten wir gar nichts.

So gesehen ist Liebe der Sinn des Lebens.

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Der Sinn des Lebens ist meiner Meinung nach sein Leben zu leben wie man es gerne möchte. Wenn da liebe dazu gehört dann ist es auch ein Teil davon. Wenn nicht, dann nicht. 

Also für mich ist liebe ein großer Teil davon. Muss es aber nicht 

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An dieser Frage haben sich schon Generationen von Menschen abgearbeitet ;)

Liebe ist sicherlich eine wichtige Motivation im Leben, aber ob sie ein alleiniger Sinn sein kann bezweifle ich.

Ebenso erfüllend (ohne Wertung) können Macht und Anerkennung sein.

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zum teil ja

für mich ist der sinn des lebens es zu genießen und zu erforschen was die welt einem alles bietet, die Lebensreise aber auch sich unterzuordnen

auch wichtig ist sicherlich die liebe, aber auch anderen zu helfen und mitgefühl für andere zu zeigen

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Meine Meinung zum Sinn:

Man kann sinnvolles tun, z. B. Menschen helfen, für andere da sein,
sich für die Umwelt einsetzen oder Geld spenden. Ich setze mich z.b. für
fairen Handel ein.

Ich bin Christ. Viele Menschen sind der Meinung, dass Gott dem Leben Sinn gibt. Gott liebt Dich. Wenn Du einiges wissen möchtest, was mich überzeugt, dass es Gott gibt, dann kannst Du mich z.b. fragen oder auf mein Profil gehen.

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Die Liebe als Sinn des Lebens? Ja, aber nicht allein die Geschlechterliebe, auch die Liebe innerhalb der Familie. Und nicht zuletzt: die Gottesliebe! Wo die Liebe total fehlt, breitet sich Verzweiflung aus.

Ingmar Bergmann hat das in vielen seiner Filme thematisiert; siehe z.B. „Licht im Winter“ (Abendmahlsgäste) oder „Wie in einem Spiegel“; auch „Das Schweigen“ (der Liebe!)

Fehlt die Liebe, kann man sich allerdings noch in anderer Hinsicht einen Lebenssinn aufbauen. Für viele könnten Geld, Reichtum, Macht einen Sinn darstellen.

Wer über ein Talent verfügt, kann versuchen, dieses zur höchsten Entfaltung zu bringen. Er kann dann in seinem Leben höchste Anerkennung erfahren und in einem solchen erfolgreichen, erfüllten Leben den Sinn seines Daseins erkennen.


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Nicht unbedingt. Ich finde, dass die Liebe ein Teil eines ganzen ist, was den Sinn des Lebens ausmacht.
Ich glaube, dass jeder Mensch mit einem Licht in seinem Herzen geboren wird. Und die Aufgabe JEDES Menschen besteht darin, dieses Licht mit der Welt zu Teilen.

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Der Sinn des Lebens ist für mich möglichst viel über die Welt herauszufinden und sich weiterzubilden!!!Die Freiheit zählt für mich viel mehr!!!

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Völlig falsch!

Der Sinn des Lebens, ist unsere Geduld. Das Leben ist ein einziges Warten auf den Tod. Mal warten wir im Supermarkt an der Kasse, dann auf einen der Züge, dann auf die Tram, U-Bahn, S-Bahn, usw.

Du wirst nirgendwo was, oder einen Ort finden, wo du nicht irgendwann mal warten musst.

Es ist wie mit der Raum-Zeit: Der Raum und die Zeit sind genauso untrennbar miteinander verbunden, wie das Leben mit dem Warten.

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Es gibt keinen
tieferen Sinn im Leben, denn weder das Leben des Individuums noch das
Leben im Allgemeinen muss sich seiner Existenz rechtfertigen und die
Existenz bedarf keiner Daseinsberechtigung.

Das wiederum gibt
uns die Freiheit unser Leben so zu gestalten wie wir wollen.

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Liebe zu Kindern, Oma Opa Frau Mann usw

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Zumindest ist ein Zusammenhang gegeben, den die RUTLES im Video besingen:

"Love Is The Meaning Of Life - Life Is The Meaning Of Love"

...heißt es bei Ron, Dirk, Stig & Barry. Die Reziprozität (Umkehrbarkeit) dieser beiden abstrakten Dinge ist damit rutlemaniamäßig bewiesen.

"Love Life"

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Wahre Liebe zählt nicht. Nur deshalb ist sie sinnvoll.


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Kommentar von EIfenstaub
14.07.2017, 23:35

Das hört sich auf den ersten Blick widersprüchlich an, darüber muss ich nachdenken.

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Hallo ihr,

vielen herzlichen Dank für eure Antworten.

Ich habe inzwischen den Sinn des Lebens gefunden.

Ich wünsche euch von Herzen alles Gute,

Benjamin

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