der rutherford'sche streuversuch?

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1 Antwort

Wenn zB je 1 von 10⁸ α-Teilchen abgelenkt wird, dann ist die Querschnittsfläche des Atoms 10⁸-mal so groß, wie die des Kerns.

also die fläche vom atom die nicht der kern ist?

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ist dieses modell heutzutage nicht mehr aktuell da ein atom anders aufgebaut ist? oder warum genau? 

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Die Aussage von stekum halte ich für zu ungenau und irreführend (für einen Schüler).

Zu deiner Frage: (Kannst du sofort zB auf Wiki nachlesen) Vor Rutherfords Streuversuch ging man davon aus, dass das Atom aus einer homogen geladenen Masse aufgebaut ist, in der die negativ geladenen Elektronen sitzen (wie Rosinen im Kuchen --> "Rosinenkuchenmodell"). Durch die Ergebnisse von Rutherfords Versuch (unter anderem, dass nur etwa jedes 10.000 Alpha-Teilchen überhaupt eine Ablenkung erfährt) deuteten aber darauf hin, dass dies nicht stimmen kann und die positive Ladung des Atoms in einem Kern zentriert sein muss, der wesentlich kleiner ist als das Atom selbst und der zusätzlich dazu noch fast die gesamte Masse des ganzen Atoms enthält (--> "Schalenmodell": Positiv geladener Kern mit "umfliegenden" Elektronen).

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Also genauer: Aus der Winkelverteilung der gestreuten α-Teilchen
zieht man den Schluss, dass die gesamte positive Ladung
(und fast die ganze Masse) im Zentrum das Atoms konzentriert ist.

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