Der Preismechanismus beim Polypol.. Was kann ich in die Einleitung bringen?

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Auf Märkten unter vollständiger Konkurrenz wird die Wohlfahrt maximiert. Daher wird die Preisbildung auf solchen Märkten auch als "Idealmodell" gesehen und in verschiedener Literatur mit alternativen Modellen verglichen. Daher könntest du in der Einleitung auf die hohe Relevanz des Preismechanismus unter vollständiger Konkurrenz eingehen. Und schau am besten auch mal hier https://www.gutefrage.net/tipp/bachelorarbeit-thema-finden-aber-wie nach. Ist zwar eine Anleitung dazu wie man am besten ein Thema für seine Bachelorarbeit findet, allerdings könnten dir die aufgezählten Seiten auch weiterhelfen. Bei 1 und 2 kannst du bereits erstellte wissenschaftliche Arbeiten zum Preismechanismus finden und als Beispiel nutzen.

Da die Kategorie "Tipps" bei Gutefrage jetzt weg ist und unter dem Link daher nichts mehr zu finden ist, macht meine Antwort nicht mehr so viel Sinn. Hier der ursprüngliche Beitrag:

Bachelorarbeit Thema finden - Aber wie?

Bei den meisten von euch dauert es Monate, selten nur wenige Wochen oder Tage - die deprimierende Suche nach einem klar definierten Thema für die Bachelorarbeit. Dass sich diese gar nicht so qualvoll und langwierig gestalten muss, zeige ich dir hier in diesem Beitrag. Eigentlich könnte man ihn auch umbenennen in "Das ultimative Rezept zum Bachelorarbeits-Thema" ;)

Man nehme:

1. Eine Prise Social Media - researchgate.net

Researchgate ist eine englischsprachige soziale Plattform. Anders als Facebook oder Google+ geht es hier allerdings nicht um das Teilen von Urlaubsfotos, Katzenbildern und dem Stalken des Ex-Partners. Nein, Researchgate ist eine Plattform für Akademiker, die ihre wissenschaftlichen Arbeiten unter Gleichgesinnten veröffentlichen, diese ausdiskutieren und sich gegenseitig bei Unsicherheiten in ihren akademischen Projekten unter die Arme greifen. Dazu gibt es unterschiedliche Diskussionsgruppen in denen man viele intelligente Antworten auf seine Fragen kriegt.

--> Lege dir dort ein Profil an, schau durch die Publikationen anderer aus deinem Fachgebiet und frage nett nach Vorschlägen in einer der für dich interessanten Gruppen.

2. Eine Tüte Backmischung, die Suchmaschine - scholar.google.de

Das Prinzip hinter Google muss ich wohl den wenigsten von euch erklären, selbst jeder Holzhüttenbewohner in den tiefsten Bergen wird davon schon mal gehört haben. Anders schaut es aus mit Google Scholar. Das ist Google's akademisches Pendant zur ursprünglichen Suchmaschine, welches statt Wikipedia, schlecht geschriebenen Foreneinträgen und How-To-Videos ausschließlich wissenschaftliche Fachpublikationen und Arbeiten ausspuckt. Nicht nur bei der Suche nach Inspirationen für eigene Themen, sondern auch der eigentlichen Literaturrecherche, ist Google Scholar ein absolutes Muss, Muss, Muss für jeden Studenten!

-->Schau dir die Publikationen anderer in deinem gewünschten Bereich an, lese Studien, suche Publikationen deines Professors und die Ideen werden nur so aus dir sprudeln.

3. Das Sahnehäubchen unserer virtuellen Torte - gwriters.de

Bevor du entsetzt schreist "Was, eine Ghostwriter-Seite?!" und hysterisch wegklickst, atme tief durch, lehn dich in deinem Stuhl zurück und lies weiter. Richtig, es handelt sich um eine Seite, die u.a. Ghostwriter vermittelt. Aber wen könnte man besser nach einem Themenvorschlag fragen als jemanden, der seinen Lebensunterhalt damit verdient für Unternehmen, Webseiten, Professoren und Studenten eine Fachpublikation nach der nächsten zu erstellen?

--> Rufe bei Gwriters an oder schreibe eine Email in der du deine Anforderungen an das Thema erklärst. Lass dir drei Themenvorschläge mit ein- bis zweiseitigem Exposé zur aktuellen Forschungslage geben. Daraus suchst du dir dann das für dich passendste Thema aus und kannst dazu deine Bachelorarbeit schreiben. Siehst du, gar nicht mal so unmoralisch wie zu Anfang gedacht ;)

Tadaaa, das war die Bachelorarbeits-Tipps-Torte, die es dir möglich macht, innerhalb weniger Tagen DAS Thema für dich zu finden. Viel Spaß bei der Suche und halte mich auf dem Laufenden!

Besten Gruß, Lisilein555

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Das Polypol ist in der freien und in der sozialen Marktwirtschaft die bei weitem am häufigsten auftretende Marktform, in welcher der Preis durch das Prinzip von Angebot und Nachfrage und deren Wechselwirkung bestimmt wird......

Das hört sich gut an aber ist dennoch zu wenig für eine Einleitung. Hast du vielleicht irgendwelche Quellen? bzw woher du deinen Satz her hast?

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@schiggeri

Ich bin Lehrer für BWL und VWL :-D ! Ich wollte dir auch nur einen Ansatz liefern und nicht deine Aufgaben erledigen.... Schau mal bei Gablers Wirtschaftslexikon oder auch bei Wikipedia. Aber eigentlich sollte das auch in deinem Lehrbuch stehen ?!?

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