Der Preis wird an der Kasse gemacht und am Regal stehen ganz andere Preise, das ist doch unlauter?

16 Antworten

Das wird gerne gemacht. Die Waren sind falsch einsortiert und untendrunter steht ein Preis für ein Produkt, was recht, oder links daneben steht. Deshalb sollte man immer darauf achten, ob auf dem Preisschild auch der Name des Produktes steht, was Du kaufen möchtest.

  1. hilft da nur beschweren,und im widerholungsfall beschwerde beim ordnungsamt einreichen.

in de gibt es eine auszeichnungspflicht... wenn es mal vorkommt ist das noch ok... sofern es ein versehen ist... meist sind die sehr kullant und geben dann einen nachlass... sollte es jedoch öfters vorkommen oder gar absichtlich... sollte man es beim ordnugsamt anzeigen

Dosenpfandpreise bereits im Regal oder erst an Kasse?

Hallo, wird das Dosenpfand in Deutschland erst an der Kasse aufgeschlagen oder stehen bei den Preisen im Regal bereits die Preise mit Pfand? Z.b. eine Cola, steht dort im Regal 1€ und an der Kasse kommen dann 0,25€ dazu, oder steht beim Verkaufspreis im Regal gleich 1,25€?

Danke, lg Marc

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Stornierung eines Ferienhauses, Buchung storniert, 80% zahlen?

Guten Tag,

Ich habe im Juni ein Ferienhaus gebucht, für mich und ein paar Freunde, leider haben jedoch zu viele abgesagt, und ich habe es storniert, dies geschah noch im Juni, das Ferienhaus an sich war für Anfang August gebucht.

Nun wollen die 80% des Preises, wenn Sie das Ferienhaus nicht zu dem Zeitpunkt vermieten können. Der Vertrag wurde schriftlich abgeschlossen, jedoch gibt es gar keine Vertragsunterlagen oder sonstiges.

Muss ich diese 80% des eigentlichen Preises zahlen? Ich finde es ein wenig komisch, da ich gut einen Monat vorher noch storniert habe, und es keine "Vertragsunterlagen" gibt, es gab nur ein "Ja gebucht", per Post kam dann ein Schreiben, was ich unterschrieben sollte, dort steht aber nur was das Haus pro Person kostet, was es insgesamt kostet und zu welchem Zeitpunkt es gebucht wurde.

Nun, muss ich zahlen?

Mit freundlichem Gruß Jerome

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Kommt in diesem Fall ein Kaufvertrag zustande?

Folgender Fall:

Firma A macht am 01.06. ein schriftliches Angebot an Firma B über 200 qm² Holzboden zum Preis von 8,50 Euro je qm². Preis unverbindlich. Firma B bestellt am 03.06. 200 qm² Holzboden zum Preis von 8,00 Euro je qm². Firma A liefert.

In der Rechnung verlangt Firma A 8,50 Euro je qm² und verweist auf sein Angebot.

Ist überhaupt ein Kaufvertrag zustande gekommen?

Wenn ja, zu welchem Preis?

Normalerweise erlischt doch die Bindung an das Angebot, wenn der Empfänger das Angebot abändert. Aber Firma A hat ja nach der Bestellung von Firma B die Ware geliefert. Wie sieht es dann aus?

Wäre nett, wenn mir jemand helfen könnte.

Danke.

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Tattoo: Rechtslage?

Am 23.05.2017 wurden mir folgende beiden Tattoos gestochen. Ich habe mich im Voraus über den Tätowierer informiert, im Internet wird er sehr gut bewertet und meine Mutter war dort auch schon mal Kunde - mit gutem Ergebnis. Und ich wurde, wie man sieht, auf beiden Armen verunstaltet. Im Lauf der Zeit sind die Tattoos an stellenweise aufgeplatzt, es hat sich ein Loch (!) in der Haut gebildet, aus dem immer wieder Blut ausgetreten ist, die Farbe ist enorm verblasst, an machen Stellen vollständig verschwunden (!!!) und es hat ständig gejuckt, war rot und scheinbar entzündet. Aufgrund der fürchterlichen Optik und der gesundheitlichen Komplikationen habe ich mich für eine Entfernung entschieden. Eine Laserbehandlung kam nicht in Frage, es ist schweineteuer, eine enorme Belastung für den gesamten Körper (die Farbe wird aufgeschossen, von den Lymphknoten abstransportiert und teilweise über den DARM ausgeschieden), es dauert viel zu lange, weil man zwischen jeder Sitzung vier Wochen warten muss, letztendlich verschwindet die Farbe nie komplett und die Haut ist verbrannt. Also habe ich mich für die chirurgische Entfernung entschieden. Beide Tattoos wurden in zwei Terminen aus den Armen geschnitten, belastend war das nur kurzfristig, zwar billiger als Lasern, aber dennoch sehr teuer. Die Tattoos haben beide zusammen 70€, die Entfernung insgesamt 360€ gekostet. Im Endeffekt bin ich also um 430€ ärmer - und habe keine Tattoos. Wer jetzt mit "selbst Schuld" antworten möchte, kann sich das gleich sonst wohin stecken. Ich habe mich gut informiert, der Preis wurde vom Tätowierer selbst festgelegt, ich hätte auch bis zu 500€ zahlen können, und es ist nicht MEIN Fehler, wenn ein Mensch seinen eigenen Beruf nicht vernünftig ausführen kann. Ich habe mit diesen Tattoos nicht nur körperliche, sondern auch psychische Schmerzen erfahren, weil mir diese Daten alles bedeuten, und das Ganze zu einem einzigen Witz geworden ist. Es macht mir nichts aus, jetzt vernarbt zu sein, aber 430€ hätte ich besser investieren können. Ich kann mir überhaupt nichts vorwerfen, denn ich habe lediglich eine Dienstleistung in Anspruch genommen, die nicht richtig ausgeführt wurde, und keinem Tätowierer steht auf der Stirn geschrieben, dass er nix kann. Meinem Rechtsempfinden zufolge muss der Tätowierer für den Schaden aufkommen, der durch sein Handeln entstanden ist. Für ein cover up sind die Narben zu dick, aber ich möchte die entfernten Tattoos unbedingt von einem guten Tätowierer (!) durch Neue ersetzen lassen, und zumindest DAS müsste er übernehmen. Wie sieht es diesbezüglich aus? Was kann ich tun?

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Sind die Preise von Medikamente fest in alle Apotheken in Deutschland?

Gibt es verschiedene Preise für ein Medikament in verschiedene Apotheken oder ist der Preis fixiert in ganz Deutschland?

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Rechtliche Situation bei Preisunterschieden

Wie ist die rechtliche Situation, wenn ich an der Kasse erfahre, dass der zu zahlende Preis nicht mit dem Preis am Regal übereinstimmt. Kann ich mich auf dem Preis am Regal berufen, oder muss ich den durch den Scanner festgestellten Preis zahlen?

Bitte keine Vermutungen, sondern nur Hieb- und Stichfeste Antworten.

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