Der Onkel von meinem freund stirbt an krebs

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Das ist natürlich eine schwierige Situation und ich glaub in solchen Momenten gibt es keine Worte , die ihn trösten . Sei einfach für ihn da . Auch wenn du nichts sagst , allein das du da bist wird ihm kraft geben .

Da helfen Worte nichts. Reden wird oft überbewertet. Ich glaube die einfache Tatsache, dass du für ihn da bist, ihm zuhörst und ihn im Arm hältst ist der größte Trost, dem du ihm spenden kannst. Mehr liegt nicht in deiner Macht. Steh ihm einfach bei

es gibt nichts wirklich helfendes, das Du sagen könntest. Sei einfach für ihn da, wenn er das möchte und hör zu, wenn er über seine Gefühle sprechen will... mehr brauchst und kannst Du nicht tun.

Psychische Verzweiflung: Tennisarm. Kann mir jemand ein paar Fragen beantworten?

Guten Tag,

ein guter Freund von mir leidet seit fast einem Jahr an starken Schmerzen - bedingt durch einen Tennisarm.

Vor dieser Diagnose war das Gitarrespielen sein größtes Hobby, wenn nicht sein Leben. Ich habe des öfteren mit ihm gemeinsam "gejammt" und Songs recorded, und wir hatten da 'ne Menge Spaß dabei.

Am Anfang dachten wir, der Tennisarm würde schon wieder von alleine weggehen. Einfach den Arm etwas entlasten und ein paar Wochen keine anstrengenden Arbeiten machen - ich habe mir dabei noch nicht viel gedacht.

Jedoch sind bereits neun Monate verstrichen, ohne ein Zeichen der Besserung. Ich merke, wie mein Freund aufgrund dessen langsam unter ernsthaften Depressionen leidet . Positives zureden und "Es wird schon wieder" scheint selbst für den Optimisten, für den ich mich halte, mittlerweile als leere Worte.

Er überlegt, sich einer Operation zu unterziehen - jedoch finde ich im Internet nur widersprüchliche Informationen im Bezug auf Erfolgsquote, Heildauer, usw.

Da das Ganze auch mich bereits wirklich runterzieht, habe ich entschlossen, hier nach Rat zu fragen, da es tatsächlich Leute hier gibt, die sich wirklich auskennen, bereits Erfahrungen gemacht haben und weiterhelfen wollen.

Ich kenne zwar einige andere Menschen, die unter einem Tennisarm litten, aber das stellte sich meist als temporäre Erscheinung heraus - mit niemals mehr als zwei oder drei Monaten von Dauer.

Meine Fragen:

  • Wie lange kann so eine Erkrankung denn maximal dauern, bis sie endgültig verheilt?
  • Gibt es Fälle lebenslanger Erkrankungen?
  • Hatte jemand (oder ein Bekannter von Euch) schon eine solche Operation, und kann dazu was sagen?
  • Was würdet Ihr ihm generell raten?

Ich freue mich über jeden Rat, den Ihr mir geben könnt!

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