Der Name deines (eventuellen) Kindes: Traditioneller oder abgefahrener NAME?

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9 Antworten

Hallo!

Ich habe das Thema "Kinder" für mich zwar abgeschlossen, aber mir sind traditionelle bzw. geläufige Namen lieber.

Grund -----> ich besuche beruflich bedingt Jahr für Jahr die Preisverleihung vom Europäischen Wettbewerb für Jugendliche & was da an exotischen Vornamen auftaucht ist insbesondere dahingehend erschreckend, wenn man sieht wie sich die Lehrer oder der Bürgermeister/Schirmherr da bei der Aussprache abplagen & sich nach jedem dritten Kind (sind deutlich mehr exotische Mädchen- als Jungennamen) suchend umschaut nach dem Motto "huch, hab' ich des jetzt richtig ausgesprochen?". Das ist doch auch für ein Kind demütigend, wenn es überall falsch ausgesprochen wird oder evtl. seinen Namen bei jeder Gelegenheit vorbuchstabieren muss :( 

Klar muss es nicht direkt ein ganz klassischer Standartname sein, der in jeder Schulklasse dreimal vorkommt, aber es gibt genügend schöne und klangvolle sowie einfach zu schreibende und sprechende Namen, die nicht (mehr) an jeder Ecke zu finden sind ------> eine Tochter hätte ich Vera, Verena, Maria, Christina oder Caroline genannt, einen Sohn Dominik oder Christian. 

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Du solltest Dir immer vorstellen, wie es dem Kind später mal mit dem Namen geht. Es muss diesen ja zum Beispiel auch im Beruf verwenden, welche Laufbahn auch immer es später einmal einschlagen wird:

"Bitte erheben Sie sich für den ehrenwerten Richter Dr. Atomfried-Trumpel Schmidt." Wenn sich Verteidiger, Gerichtsdiener und Angeklagte von ihrem Lachflash erholt haben kann man dann vielleicht anfangen.

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Ich persönlich finde die Bedeutung von Namen sehr wichtig und bevorzuge Traditionelle aber nicht unbedingt biblische Namen.

Es sollte kein Name sein den jeder 2. trägt ( früher Kevin, Chantal, Dennis etc... heute sind es Mia, Ben, Sophie etc)
aber auch kein Name der zu ausgefallen ist ( Schneewitchen, Erdbeere etc.) . Was auch ganz schlimm ist sind Namen wie Britney, Tiffany und co. ( Vorallem wenn der Nachname dann Müller / Maier/ Schmitz ist. Bei solchen Namen besteht eine recht hohe Gefahr von Mobbing...Man sagt nicht ohne Grund, dass der Name über das gesamte Leben entscheidet.

Letztendlich muss es ja jeder selbst entscheiden aber da ist halt meine eigene Meinung.

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Wir haben für unsere Kinder eher seltene Namen gewählt, die aber in unseren Sprachgebrauch und zum Nachnamen passen, gut auszusprechen und einfach zu schreiben sind.

Inzwischen sind unsere Kinder erwachsen und ihre Namen nicht mehr selten. Mit ihren Namen sind unsere Kinder immer noch sehr zufrieden und wir auch.

Wir würden  bei der Namenwahl wieder gleich vorgehen.

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Es sollte ein Name sein mit dem das Kind gut leben kann. Denn egal was manche Leute denken: Sobald du Eltern wirst, geht es nicht darum was für dich das Beste ist.

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Ich stehe eher auf traditionelle Namen..ob es jetzt Josef sein muss, weiß ich nicht. Aber bei solchen Modenamen besteht natürlich immer die Gefahr, dass die irgendwann mal ins Gegenteil umschwenken. Als ich so 15 oder 16 war, da war Kevin und Justin beispw. total beliebt. Tja und jetzt...?

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Gib Deinem Kind etwas zeitloses mit auf den Weg. Schließlich trägt es seinen Namen das ganzes Leben lang mit herum. Modeerscheinungen wie Khaleesi (Game of Thrones) sind momentan evtl. ganz Lustig aber Du läufst Gefahr, dass soetwas zum zweiten Kevin wird (Kevin allein zu Haus).

Gebe Deinem Kind also kein zu schweres Paket mit auf den Weg!

LG Laura

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Hi,

das ist ja alles Geschmackssache.

Meine Kinder heißen Taika und Fenris.

Ich komme aus dem Norden und wollte nordische Namen für meine Kinder, die aber eben auch nicht jedes zweite Kund hat. Taika ist ein nordfriesicher Name und Fenris stammt aus der nordischen Mythologie.

Das sind keine klassischen Namen, aber welche mit denen man gut leben kann ;)

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Klassisch und einfach Anton Franz.

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