Der Mensch ist der beste, der klügste, er unterwirft Tiere und darf alles?

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23 Antworten

Naja, ich weiß nicht, ob man das Dummheit oder einfach Gier und Egoismus nennen sollte.

Wir Menschen zerstören einfach alles, nehmen keine Rücksicht auf IRGENDWAS und wollen immer mehr. Wir beuten die Welt, Pflanzen, Tiere und uns gegenseitig aus.

Wir alle, die gerade Zugriff auf das Internet und diese Seite/App haben, leben von der Ausbeutung anderer. Wir kaufen Klamotten, die von Kindern genäht sind, Möbel die von extrem schlecht bezahlten und halb verhungernden Menschen gemacht werden und sowieso von ärmeren. Wir sind total austauschbar. Wir haben einfach nur das Glück, mit diesem Geld und Reichtum geboren zu sein (nicht alle kaufen eben genannte Sachen, aber alles was fairtrade ist wird einfach extrem selten gekauft, weil es auch mehr kostet... *hust* Geld regiert die Welt *hust*)

Die Frage nach richtig oder falsch und Schlauheit oder Dummheit stellt sich natürlich immer.
Ist es schlau, diese Lebewesen auszubeuten?
Schließlich ermöglichen wir uns damit ein besseres Leben und wir leben inzwischen viel länger als z.B. vor 300 Jahren.
Die Emotionale Intelligenz liegt dabei wahrscheinlich bei 0. Wir wissen, dass das was wir tun, Leben kostet und sehen einfach weg. Ist auch gar nicht einfach, das so plötzlich zu ändern, aber wenn wir die Möglichkeit haben zu handeln (Geld spenden etc.) schauen die meisten auch weg.
Dass ca. 50% Deutschlands gegen Flüchtlinge ist, zeigt (mir) schon, wie unsozial Menschen sind! Diese Leute machen nicht eine schwierige Reise bis hier her, mit dem Risiko zu sterben (!), weil sie einfach mal Bock drauf haben und sooo egoistisch sind und sie "uns die Arbeitsplätze wegnehmen wollen"! Wenn wir flüchten müssten, würden wir uns auch wünschen, aufgenommen zu werden. Und nicht, dass alle uns doof angucken, rassistische Bemerkungen machen und sich wegen einer anderen Herkunft/ Religion für was besseres halten.

(Zurück zu den Tieren) Ich finde es falsch, Tiere in so winzigen Käfigen zu halten und sie zu quälen. "Fressen und gefressen werden" gabs schon immer. Man kann meinetwegen Fleisch essen, aber nur, wenn die Tiere auch unter ethisch vertretbaren Umständen gehalten werden...
Bio ändert da nicht viel. Die Schweine haben da vielleicht einen halben Meter mehr Gehege. Applaus applaus, für diese Großzügigkeit...

Und ich Frage mich manchmal auch, ob es dumm ist (in unserer Lage), das alles zu bemitleiden und zu sagen "omg, das ist so schrecklich" oder einfach zu genießen, dass wir in diesem Luxus leben. Man sagt ja, die dummen leben glücklich, weil sie nicht das Leid erkennen. Aber wenn man klug genug ist, zu sehen, wie grausam diese Welt ist - man müsste sich sowieso unglaublich viel Material anschauen, um sich diesen ganzen kranken sh*t reinzuziehen, der auf der Welt abgeht - wäre das nicht irgendwie dumm? Man wäre die ganze Zeit mit leiden und bemitleiden beschäftigt, aber das hilft ja auch niemandem...
Das ist, wie die Aussage "Selbstm0rd ist eine Lösung". Menschen hier bringen sich wegen viel "unwichtigeren" Sachen um, als den scheiss, den andere Menschen un Armut und anderen Länder STÄNDIG erleben...
Ist der Welt geholfen, wenn Menschen sich umbringen?

Wir diskriminieren uns alle gegenseitig, irgendwer hält sich aus den bescheuersten gründen für was besseres und alle machen einfach weiter und tun so, als wären sie nicht am Tod von Millionen von Lebewesen mitverantwortlich...

Kann sein, dass ich zu viel gelabert habe :D war grade das, was mir dazu eingefallen ist. Übrigens diskutieren wir hier auch, verschwenden Zeit und helfen niemandem. Wahrscheinlich ist es aber auch wichtig, die Menschen aufzuklären. Auch wenn die meisten wahrscheinlich nichts sehen wollen, was sie mit ihrer Rolle als Konsumenten bewirken...

Wir nutzen unsere ganzen Möglichkeiten nicht... Uns stehen so viele Türen offen. Vielleicht gibt es auch einen Grund, dass wir Menschen existieren (haha, der war gut... *nicht *)

Ich denke auf jeden Fall, man sollte sich immer, wenn man sich über was beschweren will ("omg Chantal, du hast eine Erbse mehr als ich, das ist SO UNFAIR. Geh dich umbr*ngen."), daran denken, wie sche*sse gut wir es haben, dass wir nicht schreckliche Krankheiten haben, wahrscheinlich länger als 30 Jahre leben, nicht vergewaltigt, misshandelt oder versklavt werden, hier keinen Krieg haben und so ein kleiner Teil der Welt sind. Wir sind so klein und unbedeutend, genauso wie unsere Probleme. Wir regen uns über den dümmsten sche*ss auf und wollen dann auch noch behaupten, es wäre so unfair, dass andere Reicher wären als wir. Das Universum ist so riesig...

Und wenn man das alles berücksichtigt, ist es doch nicht so unfair und wir sollten uns eigentlich schämen, so egoistisch zu sein.

Und ja, ich Laber hier als wäre ich der Guru der Welt, aber ich bin auch nicht besser. Keine Ahnung, ob mein Selbstmord der Welt helfen würde. Ein bisschen vielleicht.
Ich hab eigentlich nur so angefangen, zu schreiben, was mir dazu einfiel. Also schreibt einfach was dagegen, wenn ihr diskutieren wollt xD

LG

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Kommentar von skyberlin
14.09.2016, 18:05

ich hab Dir eine Pfeil upwords gegeben. Meinen Kurzbeitrag findest Du findest unter neute skyberlin.

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Kommentar von DunkelElfe3344
14.09.2016, 18:27

Super Antwort! Kann dir nur zustimmen, es ist so wie oben beschrieben. Und auch, Geld regiert die Welt. Sagen meine Eltern auch immer, aber sie finden es auch ziemlich traurig dass das so ist. Und zum Flüchtlingsthema kann ich dir auch zustimmen, ich persönlich finde es auch sehr unfair diesen Menschen gegenüber wenn man sie wegen ihrer Herkunft verurteilt.

In den Sommerferien Habe ich an einem Jugendprogramm teilgenommen, da konnten wir 14-18 Jährige in Betriebe,Firmen und Unis reinschauen und uns eben beraten lassen. An diesem Programm waren 3 Flüchtlinge beteiligt (Junge Männer, 17 Jahre alt). Zwei davon kamen aus Syrien, der 3. war ein "schwarzer" ( ich weiß nicht aus welchem Land, aber eben sehr dunkelhäutig). Am ersten Tag hatte ich die Befürchtung, das er vielleicht wegen seiner doch sehr dunkeln Hautfarbe diskriminiert wird, aber es kam (Gott sei dank) anders ; die Jungs haben alle 3 herzlich aufgenommen und sich mit ihnen angefreundet, haben ihre deutsch Kenntnisse verbessert und waren wirklich mega freundlich zu ihnen. Respekt, hätte ich manchen echt nicht zugetraut. Da ich eines der wenigen Mädchen war, hatte ich am Anfang weniger Kontakt mit ihnen, aber mit der zeit war ich nur noch bei den Jungs und habe die 3 besser kennengelernt. Nette, hilfsbereite Männer die wirklich Ehrgeiz haben hier Fuß zu fassen und auch vieles mit Humor nehmen.

Ich finde es daher ziemlich sch**** wenn man alle Flüchtlinge in einen Sack steckt. Sicher, es gibt wahrscheinlich welche die übles im Sinn haben, aber die aller meisten eben nicht, das durfte ich selber erfahren.

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Kommentar von kuchenschachtel
16.09.2016, 16:43

danke. Ist ja cool, dass die so gut aufgenommen wurden :'3 ich finde es so süß, wenn Leute die sich nicht kennen, sich sofort anfreunden und alle super nett sind. Klar gibt es kriminelle Flüchtlinge, aber es gibt mindestens genauso viele "nicht-Flüchtlinge" die kriminell sind. Ist ja nur so, dass hier in Deutschland (meiner Meinung nach) Gastfreundschaft und Höflichkeit sehr vernachlässigt werden, und die Menschen mir manchmal kalt und abgeschieden vorkommen

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Die intelligenteste Spezies auf dieser Welt sind wir zweifelsohne. Aber die "beste" bei Weitem nicht.

Es kann nämlich keine "beste" Spezies geben. Evolution ist nicht gleich Perfektion. Es gibt Spezies die schneller sind als wir, stärker, größer, die mehr Nachkommen produzieren, effektiver heilen, höhere Chancen auf Nachkommenschaft haben etc.etc.

Wir sind, wie alle anderen Tierarten auch, Spezialisten auf unserem Gebiet. Es gibt keine Tierart, die uns auf unserem Spezialgebiet das Wasser reichen könnte, so wie wir anderen Tierarten auf deren Spezialgebieten nicht das Wasser reichen können.

Schneller sprinten als ein Gepard? Mehr Ausdauer als ein Pferd? Kräftiger als ein Elefant oder mehr Greifkraft als ein Orangutan? Davon können wir nur träumen.

Das Recht über andere Tierarten zu bestimmen, hat jedes Tier auf der Welt. Und von diesem Recht machen auch alle Tierarten, die es für sich in Anspruch nehmen, Gebrauch.

Sklavenhalterameisen versklaven buchstäblich Arbeiterinnen anderer Ameisenarten, Parasiten erhalten Eigenleben und Nachkommenschaft auf Kosten der Wirte, Fleischfresser fressen Beutetiere, Nesträuber fressen Eier, Kuckucksküken werfen die Eier anderer Vögel aus den Nestern, Taranteln halten sich Frösche zum Schutz ihrer Eier etc.etc.

Das wir Menschen Tiere halten die uns nützen, ist also völlig natürlich. Und im Gegensatz zu anderen Tieren, welche andere Arten ausnutzen, bieten wir unseren Nutztieren weitaus mehr als sie in freier Wildbahn je zu hoffen wagen könnten.

Medizinische Versorgung, Obdach, Sicherheit vor Räubern, Nachkommen etc.etc.

Dass wir von der Erde nehmen was wir brauchen/wollen ist ebenfalls natürlich. Und obwohl der Mensch diesbezüglich von Tierschützern u.o.ä. gerne dämonisiert wird, ist er das einzige Lebewesen auf der Welt dass a) Die Folgen seiner Taten erkennen, analysieren und daraus lernen kann und b) Prognosen über die Zukunft treffen und sich so verhalten kann dass diese nicht eintreffen.

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Kommentar von DunkelElfe3344
14.09.2016, 17:28

Vielen dank für diese antwort :)

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Erstmal sehr gut geschrieben.

Des Weiteren, Intelligenz ohne Vernunft ist schlimm und genau das findet sich bei der Spezies Mensch sehr oft. Außerdem wird es gefährlich, wenn die Dummen fleißig werden.

Ich kenne kein Tier, das sich, im Gegensatz zur Menschheit, wissentlich den Ast absägt auf dem es sitzt. Allerdings würde ich meine Hand auch nicht dahingehend ins Feuer legen, dass die Tiere das nicht in gewisser Weise auch machen würden, hätten sie die Intelligenz dazu.

Und dann spielt beim Menschen natürlich sein `Goldenes Kalb´ eine große Rolle. Es dreht sich Alles um den schnöden Mammon. Viele würden ihre Großmutter verkaufen (wenn sie es nicht bereits getan hätten).

Man kann nur zusehen, dass man sich selbst so weit es geht ausklinkt aus diesem ganzen auch Konsum-Wahnsinn. Selbst, nachdem man diese Problematik erkannt hat, versucht auch gegen zu steuern und wenn es dahingehend ist, seine Stimme Jenen zu leihen, die es selbst nicht können - den Tieren.

Aber, wer zur Quelle will, muss eben gegen den Strom schwimmen.

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Kommentar von PomHobbit
14.09.2016, 17:39

naja, was du da beschreibst hat nichts mit Intellegenz zutun, das nennt sich Kapitalismus

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Deshalb halten sich viele Menschen ja für die klügsten Lebewesen... Wenn man mal die Schattenseite der Medaille betrachtet, Krieg, Nuklearwaffen, Abholzung des Regenwalde, Ausbeutung von Bauern in ärmeren Ländern usw kann man auch meine, wir sind schon ziemlich blöde.

Auf zwei Punkte möchte ich aufmerksam machen: 

Menschen wären gerne wertvoll. Um wertvoll zu sein, wollen sie sich abheben. Wenn sie sich nicht von anderen Menschen abheben können, vergleichen sie sich mit Tieren.

Beim zweiten Teil stört mich das "wir". Ich habe noch nie Krieg geführt oder Nuklearwaffen gebaut oder ein Kind missbraucht. Es sind immer nur ein paar Menschen, die auf einmal die gesamte Menschheit repräsentieren.

Stell dir vor, irgendwo gäbe es 100000000000000000000 Aliens ein und derselben Spezies, die es geschafft haben, perfekt harmonisch mit sich und der Umwelt und miteinander auszukommen. Dann kommt das 100000000000000000001. Alien und entwickelt eine Maschine, mit der es das gesamte Universum bis auf die Menschen zerstören würde. Würdest du dann sagen, dass die Aliens ein Übel darstellen?

Desweiteren solltest du "klug" und "intelligent" unterscheiden. Intelligent ist zum Beispiel jemand, der eine Technologie entwickelt. Klug ist jemand, der sie sinnvoll einzusetzen vermag.

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Kommentar von Omnivore13
15.09.2016, 17:12

Dem letzten Teil muss ich widersprechen. Um die Technologie zu entwickeln muss ich klug und intelligent sein. Um sie einzusetzen kann ich auch beides sein. Ein Regierungschef, Außen- oder Verteidugungsminister sind keine unklugen Köpfe.

Sie einzusetzen ist rein eine moralische Frage.

Kleines Beispiel: Zwei Atombomben auf Japan zu werfen um das Kriegsende zu erzwingen ist eine moralisch seeeeehr bedenkliche Methode. Ob sie "klug" war ist so eine Sache....hat ja funktioniert.

Gegensätzlich ist es aber sehr unklug ein Land 2003 ohne Grund in Schutt und Asche zu legen und sich ein Dutzend Jahre später zu wundern, dass da ein paar Extremisten das nicht so toll fanden und sich jetzt am Westen rächen.

Kriegseintritt/Beiteiligung/Kriegsführung hat nichts direkt was mit klug zu tun.

Um das nochmal zu betonen, weil das ja einige hier irgendwie in den falschen Hals bekommen: Ich bin gegen JEGLICHEN Krieg als solches!!! Dennoch hat Krieg nichts mit klug dumm zu tun.

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Hallo:)

Ich selbst beschäftige mich Tag täglich mit dem Thema. Ich selbst versuche mich von der Spezies Mensch so gut es geht "abzuheben" das heißt ich versuche so gering wie möglich daran beteiligt zu sein was geschieht. Natürlich ist das fast unmöglich, ansonsten müsste ich meine Existenz aufgeben, aber wie gesagt das was ohne Probleme möglich ist, tue ich oder will ich in Zukunft in Angriff nehmen.

Das heißt ich kaufe Anziehsachen am liebsten im secondhand Shops, oder im Internet gebraucht. Natürlich kaufe auch ich teils im normalen Laden, denn nicht alles kaufe ich gerne gebraucht. 

Ich lebe lange Zeit vegetarisch, bis ich gemerkt habe das es mir zu wenig ist. Ich wurde vegan. Um mich selbst im reinen zu fühlen, um eine beispielsweise..Kuh ansehen zu können und mir zu denken, ich gehöre nicht zu den Menschen die dir Leid zufügen.

Wir gehören nicht mehr zu der Spezies Mensch von damals. Wir sind Homo Sapiens und die gab es zuvor nicht. Wir sind weder geborene Fleisch noch Pflanzenfresser. Wir haben uns angewöhnt, alles zu fressen. Das müssen wir aber definitiv nicht um gesund zu sein.

Mit der aktuellen Ernährung und Lebensweise zerstören wir uns selbst und den Planeten, der uns garantiert nicht allein  gehört, so wie es sich wohl viele einbilden. Wir teilen ihn uns mit anderen Lebewesen, jedenfalls sollten wir das. Niemand erlaubt uns Kühe zu vergewaltigen, ihre Muttermilch zu trinken, die ihre Kälber trinken sollten (Die allerdings auch direkt weggerissen und aus Eimern trinken müssen), Tiere jeglicher Art einzusperren und sie in ihrer natürlichen Lebensaktivität einzugrenzen, in dunklen Räumen, in ihrem eigenen Kot und Urin, mit gekürzten Schnäbeln und abgeschnittenen Hörnern, um den Kannibalismus zu verhindern, weil keine Rangordnungen mehr möglich sind, an ihnen Versuche zu machen und sie bis zum bitteren Ende auszubeuten. Damit wir unseren Kühlschrank voll mit Dreck, Verderben und Kadaver haben. 

Radikal ausgedrückt? Es ist einfach wahr.

Genauso mit den Regenwäldern, den nicht aufhörenden Rodungen und der Massenverbrauch von einfach allen Ressourcen! Aber die geben wir Mutter Erde auch nicht mehr zurück, nein sie bekommt überhaupt nichts zurück außer Radioaktiver Abfall, Müll aller Formen und Arten, überall ist er zu finden. 

Meiner Meinung nach werden wir in unserem eigenen Müll verrecken. Mit Krankheiten, die wir uns selbst zuzuschreiben haben und niemanden der uns vermissen wird.


Danke :) 

Ich freue mich immer über Menschen die andere Meinungen hören wollen!   


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Kommentar von WeinerGmbh
14.10.2016, 13:55

Sorry, aber der Mensch IST von Natur aus ein Allesfresser.😶

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Zum Stand des jetzigen Diskurses:

Wir sind schon auf dem höchsten Stand der Entwicklung, als Menschen.

Wenn ich aber sehe, dass Bienenvölker und andere Arten/Gattungen/Wesen durch unser Einwirken aussterben, schädigen wir uns selbst.

Gelungene Globalisierung ist, in meinen Augen, die Berücksichtigung aller Paramater des Planeten, der Lebewesen , incl- Pflanzen, die diesen Planeten bevölkern. Mit soviel Verständnis und Respekt und Forschung, wie möglich.

Ich bin kein tree-hugger, aber diese Erde ist meine Heimat und sollte sie so lange, wie möglich, für alle Lebewesen sein.

Meteoriteneinschläge, die die Erde von außen beschädigen oder (teil-)zerstören, können wir nicht verhindern.

Aber alle können kleinste Beiträge zum Gleichgewicht der Kräfte leisten.

Neuzeit = 21. Jahrhundert = Umdenken = Mitmachen!

Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung ändern kann.

(pssst: weitersagen)

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tiere essen tiere, es sei denn sie sind herbivoren. affen z.b. essen tiere ... 

was findest du daran jetzt bei menschen falscher als bei tieren (und offenbar falscher als alles andere, was wir tieren "antun")?

achso ja, wir koennten uns vegan ernaehren ... wuerdest du das von affen auch erwarten?

menschen wie alle anderen tiere erobern lebensraum fuer sich, um mehr ihrer eigenen nachkommen in die welt zu setzen. das ist weder neu noch irgendwie erstaunlich oder was anderes als bei tieren. dabei machen sie sich gegenseitig konkurrenz ... ist auch nicht einzigartig. 

andere spezies werden verdraengt ... nichts neues ... eigene spezies wird vertrieben und getoetet ... passiert auch im tierreich.

menschen sind bei all diesen dingen lediglich effektiver als tiere, weil sie mit sehr hoch entwickeltem verstand arbeiten. das ist der einzige gravierende unterschied. 

du moechtest anscheinend auf der einen seite diesen hochentwickelten verstand dafuer nutzen, auf dinge zu verzichten, die menschen schon in primitiven stadien getan haben und die auch im tierreich vorkommen, auf der anderen seite prangerst du ihn an.

evolution hoert nicht mit dem menschen auf. wenn sich herausstellt, dass der mensch aufgrund seines hoch entwickelten verstandes eine sackgasse ist, wird er aussterben. kann uns durchaus passieren.

ich bin schon der meinung, dass man fleischkonsum, das tragen von pelzen (ist ohnehin mittlerweile nicht mehr das ganz grosse ding), tierversuche etc. einschraenken kann und bedingungen fuer tierhaltung verbessern. mehr aber auch nicht. kompletter verzicht auf tierische ressourcen ist fuer mich nicht erstrebenswert oder sinnvoll.

tiere und menschen auf die gleiche stufe zu stellen ergibt meiner ansicht nach keinen sinn. und ehrlich gesagt kaufe ich den meisten radikalen tierschuetzern nicht ab, dass sie keinen unterschied zwischen menschen und tieren machen. das tun sie nur so lange, wie nicht ihr lieblingsmensch von tieren getoetet und gefressen wird.

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Der Mensch ist das einzige Lebewesen auf unserem Planeten, das in vollem Bewusstsein und angesichts bereits auftretender Konsequenzen seine Umwelt und damit Lebensgrundlage nachhaltig zerstört.

Also nein, gewiss nicht das hellste Licht auf Erden.

Der Mensch glaubt dass er alles darf, aber wenn dann der Nachbar in deine Wohnung stürmt und dich niederschlägt, sich über Frau und Kind her macht, und danach mit deinem TV abhaut, dann rufen wir plötzlich nach Gerechtigkeit. Eine Gerechtigkeit die wir anderen Lebewesen nicht mal in Hinblick auf Leib und Leben gewähren.

Wir sind arme Würstchen, die zu dumm sind um zu erkennen, dass Sie die nächste große Umweltkatastrophe sind, die zu einem weltweiten Massensterben führen wird.   Wir sind darauf noch stolz und wir sind Heuchler, weil wir wegen jedem Mist jammern, aber anderen mit der vollen Kelle einschenken.

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In einem funktionierenden Ökosystem limitiert eine Art die andere Art, sonst würde sich SOFORT eine Art so stark vermehren, dass das Ökosystem zusammen bricht. Erst der Mensch hat dies erkannt und hält mit Verhütungsmitteln dagegen. Das tun aber leider nicht alle Menschen. Viele vermehren sich auch heute noch so wie Tiere, d.h. so viel Nachwuchs wie es irgendwie nur geht. Früher waren es Krankheiten und Hungersnöte die dem Wachstum der Menschheit Grenzen setzen. Heutzutage kann nur an die Vernunft der Menschen appelliert werden.  

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Da es keine höhere Spezies auf der Erde gibt, die dem Menschen gefährlich werden könnte, hat er wohl mit der Zeit diese Ansicht entwickelt. Viele denken, sie seien die Größten, die Mächtigsten, ihnen gehört alles.

Es dürfte aber auch davon abhängig sein, wie weise der jeweilige Mensch ist. Ein weiser Mensch würde sich niemals so verhalten.

Viele Menschen haben heute den Kontakt zur Natur verloren, behandeln Tiere als niedere Geschöpfe. Dass es aber auch anders geht, sieht man bei den indigenen Völkern. Sie leben im Einklang mit der Natur, haben kein Geld und behandeln Tiere nicht als niedere Geschöpfe. Wenn sie ein Tier zur Nahrung töten, dann ehren sie es.  

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Kommentar von PomHobbit
14.09.2016, 17:30

definitiv legitime Meinung. ABer ich hätte mal eine Frage, würdest du selbst mit deinen eigenen Hände, einer Kuh, die ihr leben lang in deinem Garten stand, nach 3 -4 Jahren, die Kehle durchtrennen?

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Der Mensch ist nicht das "best-" oder "höchst-" entwickelte Lebewesen, weil es sowas nicht gibt. Leben hat nur ein Ziel : Überleben. Alles Leben was heutzutage so rumfliegt, kreucht usw. hat notwendigerweise dieses Ziel erreicht und wir alle haben, abstammend von einem einzelnen Ursprung, die gleiche Entwicklungszeit hinter uns.
Menschen haben aber die höchste Intelligenz aller Lebenwesen auf diesem Planeten, keine Frage.

Alle diese Sachen - Zerstörung des Regenwaldes, Ausbeutung von Bauern, usw. sind dem geschuldet was wir sind : egoistisch. Wie alles Leben. 
Nur sind wir intelligent und mittlerweile hochgradig vernetzt und zumindest hier, haben kaum noch wichtige Bedürfnisse (Nahrung, Unterkunft,...) um die wir uns tagtäglich kümmern müssen. Logischerweise wenden wir uns dann unseren Mitmenschen zu (Altruismus - man vergesse nicht, Menschen sind Rudeltiere!). Das kann man bewerten, aber die Natur tut es sicherlich nicht von sich aus. Dementsprechend ist die "Erde" nicht besser dran ohne uns, weil unser Planet selbst erstmal nur ein Stück sehr großes Gestein ist.

Wir sind definitiv die intelligenteste Spezies. Das ist keine Frage, außer man hat eine persönliche Definition des Wortes "Intelligenz".
Ob wir uns nun alle auslöschen oder nicht, spielt ja keine Rolle.

Eine andere Sache - das mit den Tieren sehe ich so : Wenn es uns nicht interessiert, ist es auch nicht wichtig. Das hört sich hart an, ist aber so : Wir interessieren uns für Sachen die uns interessieren. Kein Mensch interessiert sich für das Wohlergehen eines x-beliebigen Bakteriumstamms eben weil bei uns nicht darauf anspringt. Wir haben kein Interesse, Verbindung dazu. 
Wenn Menschen nun aber wohlgenährt und in sicheren Verhältnissen leben, fangen sie natürlicherweise an sich um ihre Umgebung mehr zu kümmern. Wir fühlen uns ja auch Hunden und Katzen mehr verbunden als Ratten - Ratten sind Krankheitserreger und daher haben wir den Instinkt entwickelt sie zu verabscheuen. Hunde und Katze (vor allem junge) passen stattdessen ins "Kindchenschema", ein evolutionärer Instinkt sich dem Tier anzunehmen und es zu beschützen. Soweiter geht es mit allem.

P.S: Zwar kein Vegetarier, versuche aber ebenfalls meinen Fleischkonsum auch aus persönlichen ethischen Gründen drastisch zu verringern. Also nicht persönliche Härte in meinem Text lesen, aber die Natur ist nunmal hart.

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Kommentar von DunkelElfe3344
23.09.2016, 14:13

Ich habe Ratten als Haustiere. Das was man über sie erzählt stimmt überhaupt nicht. Leider denken viele bei Ratten "ihhh" 

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Ich bin das Gegenteil: Ich halte die Menschheit für die dümmste Lebensform auf der Erde. Es mag vielleicht anpassungsfähig sein und in der Lage zu sein, überall zu leben. Das wäre aber nicht nötig, wenn wir wie die Tierwelt auf eine Zone beschränken würden. Wir glauben, uns gehört alles, dann zerstören wir es und wenn es lebensunwürdig ist, ziehen wir weiter. Die Tier- und Pflanzenwelt sind hingegen aber eine funktionierende Lebensgemeinschaft. Sie kommen mit wenig aus und schauen nachhaltiger als die meisten Menschen auf ihre Umgebung. Denn sie wissen genau, dass sie selbst bedroht sind, wenn ihre Futterquelle verschwindet. Der Mensch war früher auch nicht anders als die Tiere: sie haben die Beeren in Wäldern gesammelt und sind Wildtieren wie Bisons nachgezogen, um deren Fleisch zu haben. Die Zuchtwirtschaft und Technik haben jedoch diese Eigenschaft zunichte gemacht. Das waren zwar schöne Ansätze, das eigene Leben einfacher zu gestalten, jedoch führt der Fortschritt auch zur übermäßigten Zerstörung der Welt, von denen sie sich heute nicht mehr so leicht erholen können wie vor 10.000 Jahren. Wenn man sich die Industrienationen und die Probleme deren Bewohner ansieht: Man klagt hier über zu viel Arbeit (8h!). Früher wurde so lange gearbeitet, bis der Tag zu überstehen war. Da gab es nichts mit Zeit. Wir sind unseren Luxus so sehr ergeben und konsumieren diesen so sehr, dass wir das schon längst nicht mehr als Luxus betrachten, sondern als Alltag.

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Kommentar von kayo1548
15.09.2016, 02:32

"Das wäre aber nicht nötig, wenn wir wie die Tierwelt auf eine Zone beschränken würden"

nötig sicher nicht, aber ist eine sehr effiziente Überlebensstrategie, die offenbar sogar die lange Lernzeit des menschlichen Nachwuchses selektiv mehr als kompensiert hat, sonst wären wir ja heute nicht hier.

" Wir glauben, uns gehört alles"

Es ist eher umgekehrt: wir definieren überhaupt erst Besitz und Recht; das sind rein menschliche Gedankengänge und Definitionen.

Mit diesem abstrakten Begriff den wir dafür haben kann keine andere Tierart etwas anfangen, auch wenn sich dort natürlich auch alles um Ressourcen und co dreht

"und schauen nachhaltiger als die meisten Menschen auf ihre Umgebung. "

Ein aktives Bewusstsein für Nachhalitgkeit hat da kaum eine andere Lebensart; es dürfte sich viel mehr eingepedelt haben.

Das sich das verändert und im Einzelfall bedrohlich werden kann sieht man z.b. bei der Einfuhr fremder Lebensformen in ein biologisches System

"Der Mensch war früher auch nicht anders als die Tiere: "

ist er immer noch; auch unter dem "Deckmantel" der Kultur fällt es nicht schwer das zu erkennen

"dass wir das schon längst nicht mehr als Luxus betrachten, sondern als Alltag."

das ist sicher richtig, aber ja nicht unbedingt etwas negatives (im Einzelfall sicherlich aber nicht pauschal)

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Trotz jeglicher "Intelligenz", die Menschen besitzen - letzten Endes sind wir ja doch nur "Tiere", die instinktiv und manchmal auch primitiv handeln.

Wer weiß schon, wie die Welt aussehen würde, wenn andere Tiere die Möglichkeit hätten, sich mit solchen destruktiven Waffen zu bekriegen (und es auch könnten). Vielleicht noch viel schlimmer... auf der anderen Seite wäre es gar nicht zur Entstehung von solchen Waffen gekommen, würde es den Menschen nicht geben.

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Also es ist so, das wir nur wenig Rücksicht auf andere Lebewesen und die Natur übernehmen. Fehler die wir begangen haben wie Tierarten einzuschleppen die es bei uns gar nicht gab, wieder auszubessern. Nur lösen wir dabei eine weitere Kette von Ereignissen dabei aus. Erst wenn man selber darunter leidet, wird richtig gehandelt. Wenn überhaupt. Nur ist es dann auch schon zu spät. Wie Umweltkatastrophen. Gerade beim Vegetarierdasein muss man sagen, das wir von Natur aus doch Omnivoren sind. Nur bedeutet es automatisch, das es normal ist Tiere gefangen zu halten ? Zu unserem Nutze ? Keiner würde es bei uns verantworten wollen, das wir Hunde, Katzen und Co. als Nutztiere sehen und diese essen. Da würden doch wohl einige auf die Barikaden gehen.

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Zunächst einmal sind Menschen auch Tiere. Die Unterscheidung zwischen Tier und Mensch als Art ist ein religiöses Dogma. Ebenso finde ich es immer wieder lustig, wenn der Mensch sich selbst als Homo Sapiens bezeichnet, denn die meisten anderen Tiere haben sehr viel mehr Begabung zur Vernunft, als der Mensch.

Was nun den Vegetarismus betrifft, bietet gerade dies ein wunderbares Beispiel für die Ambivalenz und das Unverständnis für den eigenen Stand im Ökosystem Erde, mit der der Mensch sich selbst im Wege steht.

Außerdem würde ich den Menschen nicht als intelligentestes Lebewesen bezeichnen, denn bei genaueren Untersuchungen, die die religiös geprägten Dogmen ignorieren, hat sich ergeben, dass es bei den gängigen Definitionen sehr schnell sehr eng wird.

Sich ein bisschen mehr zurück nehmen und sich selbst nicht für so wichtig halten, würde das Leben der Menschen hier deutlich entspannter und angenehmer gestalten.

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Kommentar von DunkelElfe3344
14.09.2016, 17:46

Was nun den Vegetarismus betrifft, bietet gerade dies ein wunderbares Beispiel für die Ambivalenz und das Unverständnis für den eigenen Stand im Ökosystem Erde, mit der der Mensch sich selbst im Wege steht.

Das verstehe ich nicht. Was genau meinst du damit ? Ist es denn so schlimm das es Menschen gibt die keine Leichen essen wollen?

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Kommentar von MarkusGenervt
15.09.2016, 08:37

Hallo Omnivore13,
hallo Maisbaer78,

warum ergötzt Ihr Euch gerade an dieser Wortklauberei?
Es geht hierbei doch gar nicht um Begrifflichkeiten, sondern um die Frage, ob der Mensch die Krone der Schöpfung oder nicht eigentlich ein Fehler der Evolution sei und die Ursachen dieser Entwicklungen.

Leichen, Kadaver, Aas, Muskelfleisch – ist doch völlig egal!

Wenn Ihre Euch an einer Begriffsdifferenzierung aufhängt, ändert es nichts an den Umständen. Es wirkt lediglich wie ein Streit um einen Glauben, wie die Verteidigung einer Ideologie.

Menschen essen Fleisch. So einfach ist das. Da gibt es nichts dran zu rütteln.

Meine Teil-Aussage hier sollte es eigentlich auf den Punkt bringen, dass Vegetarismus nur eine Ideologie ist und eigentlich den Anforderungen an die Lebenserhaltung des Menschen entgegen wirkt. Aber eigentlich ging es auch nicht um Vegetarismus, sondern darum, dass diese Ideologie ein prima Beispiel ist, wie der Mensch sich selbst – auch mit den Allerbesten Absichten – ständig selbst im Wege steht und unaufhörlich an dem Ast sägt, auf dem er sitzt.

Dies sollte verdeutlichen, wie wenig vernunftbegabt der Mensch tatsächlich ist. Jedes andere Tier sorgt erst mal dafür, dass es selbst überlebt und auch, dass die eigene Spezies überlebt. Davon kann der Mensch sich mal eine Scheibe abschneiden.

Also bitte wieder zurück zum Thema :)

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Wenn man mal die Schattenseite der Medaille betrachtet, Krieg,
Nuklearwaffen, Abholzung des Regenwalde, Ausbeutung von Bauern in
ärmeren Ländern usw kann man auch meine, wir sind schon ziemlich blöde.

Das hat nichts mit klug und blöd zu tun. Die bahnbrechensten Errungenschaften sind in Kriegen und Auseinandersetzungen entstanden.

Das rechtfertigt kein Krieg. Aber "die Kriegsführung" beruht auf klugen Köpfen! Genauso wie die Waffen.

Und Krieg/Revierkämpfe gibt es in der gesamten Natur. Der Mensch reiht sich da prima ein.

Schau dir nur mal Füchse an. Füchse zerreissen dir JEDES Huhn. Auch wenn es nur eins essen will.

Nuklearwaffen wurden von klugen Köpfen entwickelt.

Und auch, das wir Tiere also andere Lebewesen die viel früher da waren
als wir, unterwerfen, ausbeuten, zum Spaß quälen, einsperren

Wer quält denn bitte zum Spaß Tiere? Allerhöchstens Katzen vielleicht, wenn sie Mäuse fangen. Beim Menschen in Deutschland ist das zum Glück durch die Tierschutzgesetze verboten.

sie sogar essen (nicht alle, ich selber bin Vegetarier und es gibt ja auch Veganer)

Als Allesfresser unabdingbar. Landwirtschaft ohne Viehzucht ist nicht möglich.

Und 3 mal kannste raten wer die Milchkühe, Jungbullen und Legehennen essen muss, die wegen deinem Konsum anfallen? Richtig: Ich!

mit/an ihnen Experimentieren

Ohne dem hätten wir bei weitem nicht den medizinischen Standard, den wir heute haben. Tierversuche für Medizin und Grundlagenforschung ist absolut notwendig. Wenn es anders ginge, würde man es auch machen. Tierversuche sind nicht gübstig.

Wie seht ihr das?

Differnzierter. Ohne Tiere gehts nun mal nicht. Selbst für Kupfer wird Knochenleim als Hemmstoff genutzt. Also muss es auch Viehzucht geben.

Findet ihr es gerechtfertigt das wir uns alles nehmen, das wir Lebewesen unterwerfen, das wir die Erde stück für stück abbauen?

Wer baut denn die Welt ab? Nur weil wir Tiere nutzen? nee...

schau dir doch mal das "grüne" Denken an: Bioethanol und so. Ja super: Und jetzt schau mal nach Brasilien und USA: Massenweise Sojaplantagen und Zuckerrüben um das E85 zu ermöglichen.

Man muss ein guten Mittelweg finden und da ist z.B. unsere deutsche Landwirtschaft ein Vorzeigemodell.

Man kann immer weiter verbessern, aber dass wir die Welt in den Abgrund katapultieren, halte ich für populistisch.

Denkt ihr wir sind die intelligenteste Spezies?

Brauch ich nicht denken, das ist so. Die Atombombe zu erfinden ist wissenschaftlich nicht dumm. Sie zu benutzen ist jedoch moralisch eine Frage für sich. Mit "dumm" hat das nichts zu tun, sondern mit Macht.

Ich hoffe ich konnte dir helfen...

Gruß
Omni

(BG)

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Kommentar von Iflar
15.09.2016, 00:52

Bei Nummer 13 schon...

Die bahnbrechensten Errungenschaften sind in Kriegen und Auseinandersetzungen entstanden.

Das ist mir neu... Du verherrlichst nicht nur Tierzucht, sondern auch Kriegsführung?!

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Der Mensch ist der beste

Nein! Es gibt etliche andere Tiere und Pflanzen, die besser an ihre Umgebung angepasst sind. Das liegt vor allem auch daran, dass einige Tierarten weiter bzw. länger entwickelt sind, als wir Menschen es sind.

 der klügste,

Vermutlich ja! Delfine, Raben, Affen sind nachweislich auch sehr klug. Scheinbar sind Menschen aber doch noch erheblich klüger.

er unterwirft Tiere

Wenn der Mensch außerhalb seiner tierischen Sphäre ist, also Waffen benutzt, ist er allen anderen Tieren in der Hinsicht überlegen, dass er sie töten, züchten und essen kann. Ohne künstliche Gewaltmittel ist der Mensch allerdings etlichen Tierarten unterworfen.

und darf alles?

Er darf solange alles, bis er davon abgehalten wird! 

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Hallo,

ich würde grundsätzlich sagen, dass die Behauptung von "best entwickelste" Spezies reine Ansichtssache ist.

Wer weiß, vielleicht entwickeln wir uns gar nicht weiter, sondern zurück.

Ich meine damit, dass wir Menschen die Erde nachhaltig zerstören, andere Lebewesen tun dies nicht. Tiere passen sich ihrem Umfeld an, Menschen passen das Umfeld an.

Der Mensch hat in kürzester Zeit geschafft die Erde weitgehend zu zerstören und wir hören nicht auf damit, obwohl uns die Folgen bekannt sind. Ich denke aber, dass dies bei +7.000.000.000 Menschen nicht mehr möglich ist.

Der Mensch ist also tatsächlich die "dümmste" Spezies, weil wir die Grundlagen unseres Lebens zerstören.

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Menschen sind einfach nur blöd sie töten sich selbst, zerstören ihre umgebung, und denken manchmal bei wichtigen aufgaben nicht nach.

und töten einfach zu viele tiere

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philosophisches Thema.. ich würde aber definitiv sagen, dass der mensch nicht nur das entwickelste sondern auch die mit Abstand intellegenteste Lebensform dieser Welt ist! Denn nur vernunftbegabte und dementsprechend nicht triebgesteurte Lebewesen, können auch unvernünftig handeln. Gerade die Menschen, welche andere Menschen ausbeuten, abschlachten, Foltern, Tiere quälen etc. sind in den meisten Fällen die Menschen, die entweder viel geerbt haben oder besonders schlau sind, um das überhaupt möglich zu machen. 

Denn Intellegenz hat nichts mit Charakter zutun. Der schlauste Mensch der Welt, kann die Besch*** Meinung haben und diese macht ihn ja dadurch nicht weniger schlau. Charakter und  Intellegenz stehen unabhängig zueinander. 

Um nochmal kurz auf diese lästige "die Welt wäre ohne den menschen besser" Thematik einzugehen. Jeder der das denkt, darf sich in meinen AUgen gerne erschießen. Diese Menschen sind es, die Vor Krieg und Naturkatastrophen die Augen verschließen und denen es egal ist, wenn menschen sterben, weil es ja eh zu viele Menschen gibt. Wer so denkt, der hat nichts mit einem humanen Wesen zutun, sondern versucht sich durch heuchelei die eigene Machtlosigkeit und Desinteresse am Leid anderer (ob Tier oder Mensch) zu legitimiren. Wer so denkt, der sollte sich am besten erschießen; dann hat er selbst seine Meinung konsequent umgesetzt und ist mit sich selbst im reinen, zum anderen nervt er nichtmehr mit unbegründbaren rumgenörgel. Ein ernstgemeinter Tipp; wenn du dir eine wirkliche Meinung bilden willst, dann lasse die Finger von Tierschutzpazifistenseiten, sondern ziehe öffentliche Medien wie Nachrichten zu Rat :)

Das war aber auch viel mehr zum letzten Thema, als ich eigentlich sagen wollte, aber vielleicht hast du ja bis nach hier gelesen ;) Ich hoffe das hat diesen möglichen Standpunkt jedenfalls ganz in Ordnung dagestellt. wünsche noch einen angenehmen Tag,

lG, PomHobbit :)

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Kommentar von DunkelElfe3344
14.09.2016, 17:24

Diese Menschen sind es, die Vor Krieg und Naturkatastrophen die Augen verschließen und denen es egal ist, wenn menschen sterben, weil es ja eh zu viele Menschen gibt. Wer so denkt, der hat nichts mit einem humanen Wesen zutun, sondern versucht sich durch heuchelei die eigene Machtlosigkeit und Desinteresse am Leid anderer (ob Tier oder Mensch) zu legitimiren. Wer so denkt, der sollte sich am besten erschießen; dann hat er selbst seine Meinung konsequent umgesetzt und ist mit sich selbst im reinen, zum anderen nervt er nichtmehr mit unbegründbaren rumgenörgen.

So habe ich das noch gar nicht gesehen, aber du hast recht. 

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