Der Kleine Prinz, Kapitel 20. Was will uns der Autor damit sagen? :)

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2 Antworten

Ich denke es geht hier um die Relativität der Einzigartigkeit. Solange der kleine Prinz nur seine eine Rose hat, ist sie für ihn übermäßig wertvoll. Nachdem er sich allerdings in einem Garten voller Rosen wieder findet, muss seine Rose sich als besonders herausstellen, etwa indem sie um Aufmerksamkeit buhlt. Es lässt sich eine Parallele zu unserer Massengesellschaft erkennen, in der man ohne Besonderheiten nur schwerlich von anderen Individuen zu unterscheiden ist. Niemand ist wirklich so einzigartig, wie er vorgibt zu sein. Ich glaube so lässt sich das ganz gut festhalten.

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Kommentar von hoffentlich1023
25.06.2015, 16:45

Darf ich diese Antwort etwas abgeändert für eine Präsentation in der schule verwenden? Wäre echt nett :)

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