Der Hund hat ein Kind gezwickt-was jetzt?

3 Antworten

Du schreibst, er hat gezwickt, also nicht richtig zugebissen. Ich denke mal, dass Kind hat irgend eine Bewegung gemacht, die der Hund falsch aufgefasst hat. So, wie Du das hier schilderst, war es mit Sicherheit keine böse Absicht des Hundes. Das Ihr beunruhigt seid, kann ich durchaus nachvollziehen, aber Ihr solltest versuchen, Hund und Kinder wieder zusammen zu bringen. Gerade Labrador/Mischlinge sind doch sehr kinderlieb, mir ist unter diesen Hunden kein Tier mit schlechtem Wesen bekannt. Und ich hatte selbst einen Mischling (Labrador/Neufundländer), der ließ sich von Kindern einfach ALLES gefallen.

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Super, dass als erste Antwort jetzt nicht direkt das "Holt die Polizei, verklagt die Besitzer und schläfert ihn ein!" kommt! Danke für diese besonnene Antwort!

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@loopwithme

warum das denn???? Ich denke, der Hund hat sich wohl mehr erschrocken als das Kind. Und man sollte die Kirche ja auch im Dorf lassen, oder? Es wäre doch etwas Anderes, wenn das Tier ständig Kinder so anfallen würde.

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@gri1su

Öhm, hast du mich jetzt irgendwie falsch verstanden??? Ich meinte das durchaus nicht ironisch. Aber ich hätte jetzt eher ne Antwort in die andere Richtung vermutet, daher hab ich mich gefreut, als ich deine Antwort gesehen habe!

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@loopwithme

Ich habs schon richtig verstanden und auch gar nicht ironisch aufgefasst. Hab mich auch über Deinen Kommentar gefreut. LG

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sehr gute Antwort, DH!

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Ich denke, dass das Zwicken ein Versehen war. Ein guter Weg wäre jetzt, wenn der Rudelführer (Nachbar) mit den Kindern und dem Hund gemeinsam im Garten sich aufhalten. Kein Spielzeug, da dadurch Neid ausgelöst werden kann. Vorsichtiges Umhertollen. Sollte der Hund wieder irgendein Verhalten zeigen,welches nicht geduldet wird, so sollte konsequent aber nicht übertrieben reagiert werden. keine Schläge. Laute Stimme und den Hund auf die Seite drücken bist dieser sich entspannt. Danach wieder zwangloses umhertollen. Gerne können die Kinder ihn mit Leckerlie bestechen. Nach 1 bis 2 Wochen und regelmäßigen Training sollte es keine Probleme mehr geben.

Ich sehe es auch so wie gri1su.
Allerdings fände ich auch wichtig, dass alle Kinder oder zumindest das "gezwickte" Kind daran arbeiten, wie sie sich richtig bei Hunden verhalten. Gerade dieses Kind braucht beaufsichtigten Umgang und Sicherheit Hunden gegenüber, sonst könnte sich tatsächlich eine Phobie entwickeln.

Hund weggeben oder hilft noch ein Hundetrainer?

Liebe Leser,

nie hätten wir gedacht, dass auch wir eure Hilfe in Anspruch nehmen müssen. Aber nun ist leider ein Fall eingetreten, welchen wir nie für möglich gehalten hätten. Kurz zu unserem Fall:

Wir haben unseren Hund (Labrador Berner Sennen Mischling) Jo mit 8 Wochen von einem Züchter gekauft.

Wir waren überglücklich, dass Jo zu uns ziehen konnte und er sich so prima entwickelte. Leider hat mein kleiner Sohn (er war damals 4) den Hund öfter geärgert, weshalb er auch schon einmal gebissen wurde. Wir haben das damit abgetan, dass er nicht auf uns hören wollte und er nun erfahren musste, dass Jo sich wehrt.

Wie dem auch sei, hat unser eigentlich so toller Hund nun auch meine Tochter ( 6 Jahre) ins Gesicht gebissen ohne das etwas vorgefallen ist. Beide saßen auf dem Küchenboden (Hund und Kind) während ich gekocht habe. Meine Tochter musste im Krankenhaus versorgt und genäht werden. Sie hat noch nie ein Tier geärgert oder ähnliches. Sie liebt Jo über alles. Nun habe ich natürlich Angst, dass Jo meine Kinder noch einmal beisst und das das nächste mal noch schlimmeres passiert. Ich brauche dringend Hilfe, ob man das Verhalten von Jo noch korrigieren kann und ihr jemand kennt, der in meiner Nähe wohnt und sich auf Hundetraining spezialisiert hat.

Leider eilt es sehr, da mein Mann unseren Hund am liebsten so schnell wie möglich weggeben möchte oder ihn einschläfern lassen will,  was aber der Rest der Familie ( 4 Kinder & ich) eigentlich nicht möchte. Ich würde den Hund am liebsten behalten, wenn nicht die Angst wäre.  Ich hoffe wirklich von ganzem Herzen, dass Ihr uns helfen könnt.

Jo hat ein gutes Leben verdient, denn er ist ein normalerweise echt toller Hund. Jo wurde am 10.04.16 geboren und ist 1 3/4 Jahre alt. Kein Kastrat, kerngesund, komplett geimpft und hört draussen aufs Wort, nur leider drin nicht.

Ich wäre unendlich dankbar, von euch zu hören, da auch wie gesagt, meine Kinder an ihm hängen und seid dem Vorfall am Samstag den 16.12.17 viele bittere Tränen fließen.

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Heute War ich mit meinen beiden Kindern(4&10) bei meinen Eltern zum Weihnachtsfest.Ausserdem war meine Schwester mit ihren beiden Kindern (4&6)da und mein Bruder mit Freundin und ihrem Kind (4).Es war alles super,alle hatten Spaß. Es War natürlich auch total laut,getobe und alles.Der Hund meiner Mutter(als Welpe bekommen,mittlerweile 8Jahre) ist Kinder gewöhnt und sehr liebevoll.Allerdings ist vorhin etwas vorgefallen was nicht passieren darf.Beim verabschieden meines Bruders saß der Hund wie immer auf der 3.treppenstufe,der Sohn von seiner Freundin kam dazwischen (es lässt sich jetzt nicht so genau sagen wie/was passiert ist)und der Hund hat ihn im Gesicht gezwickt/gebissen.Es ist ein Kratzer auf der Wange und eine kleine blutende Kerbe unter dem Kieferknochen zu sehen.Die Reaktion war natürlich bei allen gleich.Geschockt.Das Kind wurde ärztlich versorgt,alles soweit okay. Aber jetzt zu meiner Frage:Mein Vater möchte den Hund einschläfern.Ich finde das absolut falsch.Ich weiß nicht ob ich das falsch beurteile,es ist nicht mein Hund und mein Kind. Was denkt ihr darüber?

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