Der Hass frisst mich auf?

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Tja, dumme Geschichte, wenn einen niemand beachtet, oder?

Wenn Du es mal irgendwann schaffst, Deine Nabelschau zu beenden, wirst Du vielleicht wieder brauchbar. Derzeit bist Du das anscheinend nicht.

Danke das hat mich jz richtig aufgebaut(Ironie)

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Vorweg: Ja, kenne ich.

Der erste Punkt ist, was man in welchem Umfang konsumiert. Ich kann mich einen Abend hinsetzen, mir eine KZ Dokumentation ansehen, Berichte über den Kinderstrich in Osteuropa lesen, die Nachrichten aus Syrien verfolgen und danach noch ein paar Gedanken zu Gott und der Welt anstellen - meine Stimmung ist im Keller. Als Kind oder im jungen Jugendalter beschäftigt man sich eher weniger mit solchen Themen, andere Sachen sind zu der Zeit einfach wichtiger. In der Grundschule war der Fernseher für Pokemon und Digimon da, der Zeitungsladen für die neue Animezeitschrift und unterhalten wurde sich über die Frage, was die Zahlen auf den Pokemonkarten eigentlich zu bedeuten haben oder ob Son-Goku cooler ist als Vegeta. Das ist jetzt natürlich ein wenig überspitzt aber ich denke, es ist nachvollziehbar was ich meine. Von einem Extrem ins andere, im Bezug auf das, was gerade als Wichtig erachtet wird.

Manchmal neigt man dazu, dazu zähle ich mich auch, dass Gleichgewicht zwischen Positivem und Negativem zu verlieren und das prägt den Blick auf die Welt und das Umfeld. Natürlich lassen sich manche Faktoren, ich fasst sie mal unter "Schicksalschläge" zusammen, nicht beeinflussen jedoch ist es meine, deine und die Entscheidung aller, ob wir den Abend nun ausklingen lassen bei einer lockeren Komödie oder eben einem Bericht über den Kinderstrich in Osteuropa.

Es ist normal, dass mit dem Älterwerden man sich auch mit den "Schattenseiten" konfrontiert sieht und den vollends heiteren Blick auf alles verliert aber vielleicht lässt er sich zum Teil noch erhalten, wenn man auch einen Blick auf das wirft, was schön ist. Vielleicht siehst du dich darin auch irgendwo wieder und stellst fest, dass sich ein Tunnelblick eingeschlichen hat. Das heißt nicht, dass du "Unwahrheiten" siehst aber nur noch auf die negativen Aspekte fokussiert bist.

Was sich mir noch nicht ganz erschließt ist, warum du Angst vor dir selbst hast? Das erscheint mir irgendwie ein ganz anderes Thema zu sein. Dinge und Aspekte des Weltgeschehens zu hassen halte ich für legitim aber die Brücke zur Angst vor sich selbst sehe ich noch nicht ganz beziehungsweise könnte ich jetzt nur mit Thesen um mich werfen.

Kurzum - Ja, ich kenne diesen Hass und ich glaube, dass ein einseitiger Blick (o. Tunnelblick) auf das Weltgeschehen dafür verantwortlich ist. Ein Filter, der nur noch die negativen Aspekte hindurchlässt und alles abgrundtief schlecht erscheinen lässt. Den gilt es wieder nach und nach abzubauen.

Die Welt ist schlecht aber das sie schlecht ist weiß ich nur weil ich Gutes kenne, woran ich das Schlechte messen konnte.

Liebe Grüße.

Wenn der Hass dich auffrisst, vielleicht weil du dich aufgegeben hast wegen irgendetwas, das dir besser erschien als du selbst ??? Wenn das zutreffen sollte, hast du immer die Möglichkeit dahin zurückzugehen, wo du hingehörst♡nämlich zu dir; unabhängig von der Meinung anderer. Denn das frisst einen auf, macht kaputt, wenn man sich verliert. Pass auf dich auf. LG

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Hallo,

bin am Anfang des Schuljahres in meine Klasse neu zugekommen und Seitdem kenne ich meinen BF bzw. meinen Ex.

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2 Monaten, nachdem ich ihn kennenlernte, kamen wir zsm aber da ich mich nicht wohl gefuehlt habe, haben wir Schluss gemacht, und nach 3 Tagen kam er mit einem Maedchen zsm, das er nicht mal richtig kannte.

Ich dachte er sei fremdgegangen und war richtig sauer auf ihn.

Aber er entschuldigte sich und da ich ihn immernoch geliebt habe, sind wir Freunde geblieben und schliesslich sind wir beste Freunde geworden.

Ich dachte ich haette mit den ganzen Gefuehle fuer ihn aufgehoert und ich waere in einen anderen Freund von mir, aber vor Kurzem hat er mit seiner Freundin Schluss gemacht und die andern behaupteten dass wir bestimmt wieder zsmkommen.

Ich dachte es sei nur ein Quatsch aber langsam habe ich gemerkt, dass ich nie mit den Gefuehlen aufgehoert habe, sondern dass ich sie einfach 'unterdrueckt' habe.

Und als er mir vor einer Woche einen Brief schrieb, hat er behauptet, dass die 'Wahrheit' anders war, als ich bisher geglaubt habe.

Die Wahrheit war schoener, ich meine- er ist nicht fremdgegangen usw.

ich weiss nicht ob ich ihm glauben soll, aber ich bin mir ganz sicher, dass ich mich wohl wieder in ihn verliebt habe, aber wenn ich sagen werde, dass ich in ihn bin, habe ich Angst, in als BF zu verlieren, wenn wir Schluss machen werden.

Koennt ihr mal bitte sagen was ich jtz nun machen soll?

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