Der Händler und das Gold

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3 Antworten

Sogar die alten Wäscheweiber wissen dass man niemals den Boten trauen darf. Zu groß ist die Verlockung eines schönen Beutel Goldes um ihr widerstehen zu können. Gar böse ist der Bürger genarrt worden, hat er kein unterschriebenes Dokument das die Übergabe des Goldes an den Boten bestätigt.

In jedem Fall ist der Bote und der Botendienst aufzusuchen um nach dem Verbleib des Goldes zu fragen. Sollte der Botendienst bezeugen können das Gold redlich an den Empfänger abgegeben zu haben, so ist der Marktschreier der garstige Unhold der versucht sich durch Betrugs zu bereichern.

Ein Gang zum Volksverteidiger wäre auch eine guter Rat, da der Bürger alle Hebel in Bewegung setzen sollte um ein spontanes Wachstum zu vermeiden.

Der Bürger dankt dem Herre Andrastos, ob seiner wunderbar erbrachten Hilfestellung.

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@Vargus

Der Bürger Vargus sei uns stets willkommen, da wir voller Inbrunst helfen wo wir können.

Wir wünschen ihm für die Zukunft dieses Dilemmas alles erdenklich Gute.

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@Andrastos

Herr Andrastos dankt dem Bürger wohlwollends ob der Auszeichnung seiner Antwort.

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Was der Bürger tun soll, das weiß ich nicht. Aber was Du tun sollst kann ich Dir sagen: Deine Hausaufgaben selber erledigen ^^

Welche Hausaufgabe ist der holden Maid im Sinne?

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naja sofern du nich beweißen kannst... haste wohl die goldene A-Karte

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