Der Glühdraht einer Glühlampe erreicht beim Leuchten eine Temperatur von über 2000°C, könnte man da

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4 Antworten

Geht mit Nickel, genauer Nickel-Tetra-Carbonyl! Das verdampft zwar beim Einschalten von der Oberfläche des Drahtes her sofort, kondensiert aber während des Betriebes wieder am selben. Ein perfekter Kreislauf, der unkaputbare Leuchtkörper sozusagen. ;-)

oh mein guter, das stimmt aber gar nicht. was du meinst ist der mond prozeß der zur feinreinigung von nickel verwendet wird. die schmelztemperatur von tetracarbonylnickel (so ist übrigens der uipac name) ist dafür viel zu niedrig. bisher wurde ein ähnlicher mechanismus für "halogenlampen" diskutiert, der ist aber auch erwiesenermaßen falsch.

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@janlde

Nö, da irrst Du, mein Guter, dann erkläre mir mal weshalb Osram dieses Patent aufgekauft hat und seit den 80er-Jahren bei denen in Tresor schlummert. Und mit dem Herrn Prof. Dr. D. Schumann (FB Anorganische Chemie, TU-Berlin) darfst Du gerne in den Disput gehen! ;-)

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@Quandt

nicht alles was ein prof sagt muss stimmen. wir haben das im studium an verschiedenen stellen auch behandelt und es wurde immer gesagt, dass diese theorie falsch ist. da gibt es übrigens auch einen artikel in der angewandten chemie drüber. der ist von 2002 oder 03. man hat lange gesacht das dass funktioniert, aber das metall scheidet sich nicht wie vermutet an der dünnsten stelle des drahtes ab. somit geht der glühdraht doch nach einer endlichen zeit kaputt.

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@janlde

Da haben wir wieder den Salat! Der eine Prof sagt ja, der andere nein, ein Artikel nein, mindestens eine Hand voll ja. Wer hat da bloß recht?!? ;-)

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Vergleiche das alles mit einem Toaster.
Da ist der Glühdraht aus Eisen und entsprechend dicker.
Dabei wird er aber höchstens mal hellrot und das reicht nicht für eine Glühbirne.

ja so hat Edison auch angefangen bis er merkte dass Wolfram in Vakumm das beste ist

ja, dass weiss ich auch das wolfram das beste ist, aber ich hab gefragt ob es möglich ist...?

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@Bodenseher

ob es auch mit den ANDEREN metallen, die ich genannt habe, möglich ist...

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Im Vakuum? Aus welchem wissenschaftlichen Report ist das denn? Hat ´ne ganze Weile gebraucht, bis er kapierte, das Stickstoff in den Glaskolben gehört!

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nein, die wären ja dann flüssig...

danke, diese antwort habe ich erwartet, die frage kann dann geschlossen werden...

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