Der Glaube an das Gute im Menschen?

5 Antworten

Glauben ist nützlich, wenn man das Richtige glaubt. Das läßt sich aber nur sicherstellen, wenn man sich zuvor davon überzeugt, ob das, was man glauben möchte, auch wirklich vorhanden ist. Doch dann ist es kein Glauben, sondern Wissen.

So ist es äußerst allgemein ausgedrückt, trifft aber auch für den Glauben an das Gute im Menschen zu.

Bei noch fehlendem Wissen erst einmal davon ausgehen, daß da einiges Gutes im anderen ist, halte ich dennoch für sinnvoller, als prinzipiell zu unterstellen, daß sich da nur Schlechtes findet.

Doch noch besser finde ich es, das Gute, was man in sich selbst hat, anderen zugänglich zu machen. Würde es jeder so machen, dann gäbe es meiner Meinung nach nur noch relativ wenig Böses im Menschen.

Man sollte das Gute als ersten Eindruck unterstellen und offen für eine geprüfte Analyse sein.

Wer umgekehrt das Böse als prinzipielle Handlungsweise unterstellt, wer sich erst vom Gegenteil überzeugen lassen muss, hat nicht viel Freude im Leben.

Das Gute sehen, daran glauben, es fördern, heißt nicht die Augen zu verschließen.

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