Der Germanicshe Gott Wodan

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4 Antworten

Wotan...ist der höchste Gott der germanischen-nordischen Mythologie. Er verdrängte den ursprünglichen Himmelsvater Tyr von dieser Position. Wotan/Odin wird auch Allvater genannt. Er gehört dem Göttergeschlecht der Asen an welche in Asgard wohnen. Asgard befindet sich in der Krone der Weltenesche Yggdrasi

http://www.odin.endofthe.net/

Odin oder südgermanisch Wodan, altisländisch Óðinn, altenglisch Wōden, altsächsisch Uuoden[1], althochdeutsch Wuotan, gemeingermanisch *Wôðanaz, ist der Hauptgott in der nordischen Mythologie und Religion, wie sie in den eddischen Dichtungen vorgestellt wird.[2] Inhaltsverzeichnis [Verbergen]

* 1 Etymologie und Herkunfto 1.1 Etymologieo 1.2 Herkunft
* 2 Wodan in der kontinentalen Überlieferung
* 3 Odin in der nordischen Mythologieo 3.1 Zusammenfassung aus der Lieder- und Prosa-Eddao 3.2 Odins Selbstopfero 3.3 Magische Artefakte und Begleiter
* 4 Brauchtum
* 5 Siehe auch
* 6 Literatur
* 7 Weblinks
* 8 Einzelnachweise

Etymologie und Herkunft [Bearbeiten] Odin, als Wanderer, aus einer schwedischen Ausgabe der Edda von 1886 Etymologie [Bearbeiten]

Der Name Wodan entstammt nach Ansicht mancher sprachwissenschaftlich geprägter Richtungen einem Wortgeschlecht, das eine westliche Dehnform zum indogermanischen *wat „anblasen, anfachen“, im übertragenen Sinn „inspirieren“, darstellt, verwandt mit altindisch vátati; die protogermanische Urform des Götternamens lautete demnach Wōdanaz. Das mittelhochdeutsche und althochdeutsche wuot, neuhochdeutsch Wut, entstammt ebenfalls diesem indogermanischen Wortgeschlecht, entsprechend altnordisch ódr, mit der Bedeutung von „Stimme, Gesang, Leidenschaft, Dichtung“, verwandt mit gemeingermanisch *wōda „besessen, erregt“. Diese Bedeutungen sind charakteristische Darstellungen der Wesenhaftigkeit und der Handlungsmaximen Odins/Wodans.[3] Die inspirierte, seelische Erregung kann sich auf die poetische Dichtung ebenso beziehen wie auf die Magie und deren Möglichkeiten im Krieg, indem die Gegner magisch verblendet wurden, oder auf die jähzornartige Berserkerwut. Dementsprechend schreibt schon Adam von Bremen bezüglich seiner Beschreibung des Tempels von Uppsala in seiner aus dem 11. Jahrhundert stammenden Gesta Hammaburgensis ecclesiae pontificum: "Wuodan id est furor" ("Wotan bezeichnet das Wüten").

Der Wochentag Mittwoch nimmt in anderen germanischen Sprachen nach der Interpretation respektive Anlehnung des römischen Vorbilds auf Wodan Bezug. Der „Wodanstag“ oder auch „Wodenstag“, „Woensdag“ im Niederländischen, wurde im Neuenglischen zum Wednesday, im Friesischen "Wernsdey", im Dänischen und Schwedischen vergleichbar „onsdag“, dem Odinstag. Die Entlehnung hängt mit der Übernahme der römischen 7-Tage-Woche durch die kontinentalen Germanen des 2.–3. Jahrhunderts zusammen. Der „Mittwoch“ stammt aus einer Lehnübersetzung des lateinischen dies Mercurii, Tag des Merkur, der als Äquivalent Wodans betrachtet wurde (siehe dazu Interpretatio Romana). Herkunft [Bearbeiten]

Als früheste Nachweise der Gottheit wurden Felsbilder in Skandinavien gedeutet, die übermannsgroße Figuren in phallischer Pose und mit einem Speer bewaffnet zeigen.[4] Diese Deutungen sind aber umstritten und beruhen auf den spätheidnisch-skandinavischen schriftlichen sowie bildhaften Darstellungen Odins als einer mit einem Speer attributierten Gottheit neben Thor mit seinem Hammer und Tyr als Schwertgott.

Tacitus benennt innerhalb seiner ethnographischen Abhandlung, der landläufig verkürzt betitelten „Germania“, im Kapitel 9 die ihm übermittelten Abriss zur den religiösen Verhältnissen „der“ Germanen. In der Eröffnung zitiert er wörtlich Caesar aus dessen „Gallischen Krieg“. Tacitus führt als höchste verehrte Gottheit in römischer Interpretation den Merkur an. Aus der weiteren Benennung der zwei weiteren Hauptgottheiten Hercules und Mars für Donar/Thor und Tiwas/Tyr wird für Merkur Wodan/Odin geschlossen. Tacitus' Einführung ist jedoch nicht problemlos deckungsgleich mit den vermutlich tatsächlichen Verhältnissen, beziehungsweise zeigt gleichfalls die Identifizierung des Hercules mit Donar/Thor, dass eine differenzierte Wertung zwingend ist.[5]

In den ersten nachchristlichen Jahrhunderten wurde Wodan in der Germania Inferior durch Weihesteine geehrt, die in der Regel von Germanen gestiftet wurden, die in römischen Militär- oder Staatsdiensten standen. Die Steine tragen Inschriften, die den Namen Merkurs mit germanischen Begrifflichkeiten paaren, seien es Bezüge zu Örtlichkeiten, zu einzelnen Stämmen oder Namensformen mit anderen Bezügen. Beispielhafte Inschriften sind „Mercurius Cimbrianus“ – Wodan der Kimbern und „Mercurius Leudisius“ – als Wodan von Lüttich.[6]

Die Deutungen[7] der Felsbilder führten neben anderen Aspekten[8] in der Forschung zu einer ungeklärten Streitfrage. Auf der einen Seite die in Anlehnung an G. Dumézil und anderen[9]vertretene These, dass Wodan/Odin eine gesamtgermanische Götterfigur seit indogermanischen Zeiten her sei.[10] Und auf der anderen Seite die These der allmählichen Wanderung Wodans und dessen Kults,[11] die sich vor der Zeitenwende in dem niederrheinisch-nordwestdeutschen Raum bzw. Tiefebene entwickelte und ausbreitete und den alten Hoch- und Himmelsgott Tiwaz aus dessen Stellung verdrängte.[12] Und diese Prozesse angesichts der Auseinandersetzungen mit Rom und den innergermanischen Verhältnissen.[13]

Schriftzeugnisse im kontinental-germanischen Bereich sind spärlich, hauptsächlicher Nachweis sind hier spätere, zum Teil nach der Christianisierung verfasste Quellen (Edda)[14], die die im Brauchtum tief verwurzelten Erinnerungen an die heidnische vorchristliche Zeit und deren religiöse Riten und Mythologien reflektieren.[15] Zudem ist in den isländisch-eddischen Schriften des Hochmittelalters der Einfluss der Christianisierung und sowohl christlicher als auch griechisch-römischer Vorstellungen auch

Merzherian 04.10.2010, 16:30

Das mag ja alles stimmen, was ud hierhin gestellt hast. leider hast du keinen Hinweis, wo du das kopiert hast gegeben. Also wird das mal beanstandet Lies mal die Richtlinien bitte

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MathMarc 04.10.2010, 16:41
@Merzherian

Muss man so kleinlich sein >.< in meiner 2 Antowort stands drinne, die wurde gelöscht -.-

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erweh 04.10.2010, 17:05
@MathMarc

Ich habs auch da nich gesehen. Und ja so kleinlich muß man in diesem Fall sein. Es geht um Urheberrechte und wenn die verletzt werden bekommt GF Ärger.

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Support19 04.10.2010, 16:40

Liebe/r MathMarc,

bitte achte in Zukunft darauf die Quelle anzugeben, wenn Du zitierst. Die Beachtung der Urheberrechte ist uns wichtig! Bitte schau diesbezüglich noch einmal in unsere Richtlinien unter http://www.gutefrage.net/policy. Die Beiträge werden sonst gelöscht.

Vielen Dank für Dein Verständnis.

Herzliche Grüße

Gerti vom gutefrage.net-Support

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Wodan, Wotan, oder Odin, tritt in seiner irdischen Gestalt als grau gekleideter Wanderer mit Schlapphut auf. Er hat nur noch ein Auge, das andere liegt auf dem Boden von Mimirs Brunnen, wo er es gegen einen Schluck Wasser aus dem Brunnen der seherische Kräfte verleiht eingetauscht hat.

Seine Begleiter sind die beiden Raben Hugin und Munin (Gedanke und Erinnerung), die aber unsichtbar sind wenn er in Mitgard (Erde) wandelt.

Er stützt sich auf den Speer Gungnir, am Finger trägt er den Ring Draupnir

Sitzt er auf seinem Thron kann er alles sehen was sich auf der Welt so abspielt.

Er ist der Chef in Walhalla und der anderen Götter.

Ansonsten treibt er sich genau so wie Zeus auch gern mal in fremden Betten rum, und macht den irdischen und auch anderen Damen gern mal paar Kinderchen.

Für weiteres guck mal unter "Nordische Götter und Heldensagen", schätze das läßt sich auch im Net finden, vermtl beim Gutenbergprojekt vom Spiegel-Online.

Odin auf seinem Thron, von Johannes Gehrts 1888. - (Schule, Geschichte, Gott) Odin der Wanderer, von Georg von Rosen 1886 - (Schule, Geschichte, Gott)

Die Antworten dazu kannst du im Net finden. Ich geb dir jetzt einen Link, der ist recht übersichtlich. Dort kannst du dann aber auch noch nach anderen Begriffen und Deutungen weitersuchen. Gib einfach germanische Gottheit Wotan ein und schau, was alles angeboten wird.

http://de.wikipedia.org/wiki/Odin

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