Der Gedanke daran, dass das Universum unendlich ist und, dass wir alle sterben und sowas macht mich vollkommen verrückt - was kann ich dagegen tun?

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8 Antworten

Hallo linamalina,

ich finde es schon erstaunlich, dass Du Dir bereits in Deinen jungen Jahren solche tiefgehenden Gedanken machst! Über die Fragen, die Du aufwirfst, haben schon viele andere Menschen ebenfalls nachgedacht und ringen nach Antworten.

Es stimmt schon, in dem schier unendlichen Weltall könnten wir Menschen uns auf unserer winzigen Erde ziemlich verlassen vorkommen. Doch obwohl unsere Erde nur ein kleiner Punkt im gesamten Universum ist, ist er dennoch ein ganz besonderes Juwel. Davon zeugen folgende interessante Einzelheiten.

Wir haben das "Glück" , dass die Erde in einer "bewohnbaren Zone" der Milchstraße liegt, denn sie besitzt die genau richtige Konzentration an chemischen Elementen, die für das Leben notwendig sind. Wäre sie weiter weg, dann kommen zu wenige dieser Elemente vor, wäre sie dem Zentrum der Milchstraße zu nahe, dann bestünde ein erhöhtes Vorkommen tödlicher kosmischer Strahlung. Sie hat nämlich auch genau die richtige, d.h. lebensfreundliche Umlaufbahn zur Sonne. ( 150 Millionen Kilometer). Wäre sie nur etwas weiter von der Sonne entfernt, wäre sie von Eis überzogen, bei geringfügiger größerer Nähe zur Sonne würde ihre Oberfläche glühen.

Ach ja, dann ist da ja noch der freundliche "Nachbar" der Erde, der Mond. Wir sind richtige Glückspilze, dass wir ihn haben. Er trägt zu einer stabilen Erdachse bei. Ohne ihn würde die Erde wie ein Kreisel anfangen zu eiern und könnte sogar zur Seite kippen. Nicht zu vergessen sind die für die Ökologie der Erde so wichtigen Gezeiten, die der Mond erzeugt.

Darüber hinaus ist die Erde mit "Schutzschilden" zu umgeben. Da der Weltraum durch seine tödliche kosmische Strahlung und einen andauernden galaktischen "Kugelhagel" eine Bedrohung für das Leben auf unserer Erde darstellt, gibt es zum einen das Magnetfeld der Erde - es hält die volle Intensität kosmischer Strahlung ab und schützt uns vor potentiell tödlichen Gefahren der Sonne - zum anderen die Erdatmosphäre - auch sie filtert z.B. durch das Ozon bis zu 99 Prozent der gefährliche Ultraviolettstrahlung und verhindert weitgehend den Einschlag von Meteoriten auf die Erdoberfläche.

Ist das alles bloßer Zufall oder steckt mehr dahinter? Einige glauben heutzutage nicht mehr an einen Schöpfer, der alle Dinge ins Dasein gebracht hat, andere wiederum schon, selbst eine Reihe von Wissenschaftlern. Manche denken, ein gebildeter Mensch unserer Zeit glaube nicht mehr an einen Schöpfergott, da die Wissenschaft Erklärungen gefunden habe, die einen Gott überflüssig machten. Das stimmt jedoch so nicht. Die Frage "Schöpfung oder Evolution?" kann die Wissenschaft bis heute nicht zufriedenstellend beantworten.

Rama Singh, Professor für Biologie an der McMaster University in Kanada, sagt: „Die Stimmen gegen die Evolution kommen nicht nur aus religiösen fundamentalistischen Kreisen. Eine beträchtliche Anzahl kommt auch aus anderen gebildeten Kreisen.“

Michael Behe, außerordentlicher Professor für Biochemie an der Lehigh-Universität (USA) sagte:„Wer das wissenschaftliche Schrifttum zum Thema Evolution durchsieht und dabei vor allem der Frage nachgeht, wie die molekularen Maschinen — die Grundlage des Lebens — entstanden, der wird auf ein bedrückendes, tiefes Schweigen stoßen. Die Komplexität der Grundlage des Lebens hat die Wissenschaft bei ihrem Versuch, eine Erklärung dafür zu finden, lahmgelegt; die molekularen Maschinen sind ein bisher unüberwindliches Hindernis für ein uneingeschränktes Akzeptieren des Darwinismus.“( Darwin’s Black Box—The Biochemical Challenge to Evolution).

Ich möchte nun nicht weiter auf das Thema Evolution eingehen, doch eines kann man mit Fug und Recht sagen: Der Glaube an einen Gott wird nicht durch die Erkenntnisse und Tatsachen der modernen Wissenschaft widerlegt!

Wenn es einen Gott gibt, der das Universum und unsere wunderschöne Erde hervorgebracht hat, dann sind wir auch nicht mehr so verloren in den Weiten des Universums. Dann können wir an diesen Gott all die Fragen stellen, die uns bewegen, z.B.: Warum sind wir hier? Was ist der Sinn unseres Lebens? Was geschieht nach dem Tod? Was bringt uns die Zukunft? usw. In Gottes geschriebenem Wort, der Bibel, werden uns auf  diese Fragen zufriedenstellende Antworten gegeben, auch auf die Fragen, die Du aufgeworfen hast.

Fortsetzung...

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Kommentar von Philipp59
01.09.2015, 07:55

Fortsetzung...

Eine Deiner Fragen ist ja, was nach dem Tod geschehe. In vielen Religionen glaubt man, der Mensch habe eine unsterbliche Seele, die den Tod überdauert. Das lehrt die Bibel jedoch nicht. Sie zeigt, dass der Tod kein Übergang in ein anderes Leben ist, sondern ein Zustand der Nichtexistenz.

Das geht aus folgenden Worten der Bibel sehr deutlich hervor: "Denn die Lebenden sind sich bewußt, daß sie sterben werden; was aber die Toten betrifft, sie sind sich nicht des geringsten bewußt, auch haben sie keinen Lohn mehr, denn die Erinnerung an sie ist vergessen. Alles, was deine Hand zu tun findet, das tu mit all deiner Kraft, denn es gibt weder Wirken noch Planen, noch Erkenntnis, noch Weisheit in dem Scheọl, dem Ort, wohin du gehst. (Prediger 9:5,10)

Mit dem in diesem Text erwähnten Wort "Scheol"  ist kein buchstäblicher Ort gemeint, sondern vielmehr ein Zustand bzw. ein symbolischer Ort, an den alle Toten kommen; niemand ist dort bei Bewusstsein und es gibt auch keine Aktivität. Dass der Tod ein Zustand vollständiger Bewusstlosigkeit ist, zeigen auch die 8 Berichte in der Bibel von Verstorbenen, die wieder zum Leben gekommen sind. (siehe 1. Könige 17:17-24 , 2. Könige 4:32-37 ,2. Könige 13:20, 21 ,Lukas 7:11-15 ,Lukas 8:41, 42, 49-56 ,Johannes 11:38-44,Apostelgeschichte 9:36-42 ,Apostelgeschichte 20:7-12 ).

Nicht einer von diesen aus den Tod Zurückgekehrten berichtete davon, dass er sich an einem Ort der Glückseligkeit oder der Qual befand. Hätten sie das wirklich erlebt, so ist es doch ziemlich wahrscheinlich, dass sie anderen davon berichtet hätten.

Heißt das nun, dass man den Tod fürchten muss oder man für immer verloren ist? Nein, denn die Bibel kündigt an, dass Gott die Gräber der Toten leeren wird. Die Bibel spricht hier von der Auferstehung. Dies ist keine vage Hoffnung, denn Jesus Christus sagte gemäß Johannes 5:28,29: "Wundert euch nicht darüber, denn die Stunde kommt, in der alle, die in den Gedächtnisgrüften sind, seine Stimme hören und herauskommen werden zu einer Auferstehung des Lebens."

Die Bibel lässt erkennen, dass Gott für die meisten Menschen eine Auferstehung zu einem Leben hier auf der Erde vorsieht, nicht im Himmel. Ich weiß, dass an dieser Stelle in Dir möglicherweise weitere Fragen entstehen mögen, auf die es ganz sicher auch Antworten gibt. Allerdings würde das den Rahmen meiner Antwort sprengen.

Du fragst auch, was dann komme, wenn es mit dem Universum eines Tages vorbei ist. Nun, wenn Gott das Universum, einschließlich unseres Sonnensystems, gemacht hat, kann er dann nicht letztendlich bestimmen, wie lange es besteht?

Über die Existenz der Erde sage die Bibel deutlich: "Er hat die Erde auf ihre festen Stätten gegründet; sie wird auf unabsehbare Zeit oder für immer nicht zum Wanken gebracht werden" (Psalm 104:5).

Wissenschaftler haben zwar berechnet, dass die Energie der Sonne nach einigen Milliarden Jahren aufgebraucht ist und diese dann schließlich für immer erlischt. Dabei berücksichtigen sie jedoch nicht, wer der Sonne die gewaltige Energie gegeben hat. Die Bibel sagt über ihn, er besitze eine "Fülle dynamischer Kraft" (Jesaja 40:26). Gott ist somit die Quelle jeglicher Energie und für ihn sollte es sicher kein Problem sein, unsere Sonne die Energie zu geben, die sie für eine ewige Existenz benötigt.

Auch Deine Frage "Was war vor dem Universum" geht ziemlich ins Leere, wenn man nicht einen Schöpfer mit einbezieht. Die Bibel gibt die einfache Erklärung: "Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde" (1. Mose 1:1). Wann dieser Anfang war, lässt die Bibel offen, es kann also durchaus vor Milliarden von Jahren gewesen sein, wie Wissenschaftler das berechnet haben. Die Bibel sagt auch nicht, wie Gott das Universum geschaffen hat, sondern nur, dass er es ins Dasein gebracht hat. Es gibt keine Tatsachen, die dieser Aussage entgegenstehen.

Ob jemand an Gott glaubt oder nicht ist also keine Frage der Bildung, sondern eher eine Frage der Weltanschauung. Nicht wenige hoch gebildete Menschen sind zu dem Schluss gekommen, dass das Vorhandensein von Leben nur durch einen intelligenten Designer zu erklären ist.

Dazu gehört auch Professor Hertel. Er hat intensive Forschungsarbeit auf dem Gebiet der Insektenkunde geleistet und verfügt über eine umfangreiche Bildung. Hertel erklärt: „Ich habe keinen Beweis dafür gefunden, dass das Leben aus unbelebter Materie von selbst entstanden ist. Die Ordnung und Komplexität der Lebewesen haben mich davon überzeugt, dass es einen Konstrukteur geben muss, der alles aufeinander abgestimmt hat.“ Mit dieser Überzeugung steht dieser Wissenschaftler nicht allein da.

Wie Du also siehst, ist es nicht unvernünftig, zur Beantwortung all Deiner Fragen Gott mit einzubeziehen. Dadurch wird vieles leichter versteh- und auch logisch erklärbar. Meinst Du nicht auch?

LG Philipp

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Hallo linamalina, ich glaube jeder kommt mal an diesen Punkt im Leben wo er sich mit der Welt, dem Tod, dem Universum und sonstigen unerklärlichen Fragen beschäftigt. Manche nutzen den Glauben bzw. Gott um sich die Fragen zu beantworten und andere akzeptieren, dass es unerklärliches auf dieser Welt gibt. Ich glaube es ist wichtig, dass man sich damit beschäftigt und versucht für sich selbst die beste Antwort bzw. den besten Umgang damit zu finden. Wenn dich das allerdings nachts zu sehr quält, du nicht mehr einschlafen kannst etc. kannst du dich auch mit Podcasts oder Hörspielen ablenken, damit du nicht mehr so intensiv nachdenkst und besser schlafen kannst.

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Liebe linamalina,

laß dich mal ganz herzlich drücken. Es ist wunderschön, daß es junge Menschen gibt wie dich, die ihr Hirn zum nachdenken gebrauchen. Dafür ein dickes Kompliment für dich!

Ich fange mal mit dem Universum an, diese Frage scheint mir leichter zu beantworten. Das Universum besteht teilweise aus Materie (Sterne, Sonnen, Planeten etc.) die, wie du weißt, ständig in Bewegung sind und umeinander kreisen. Das ganze ist hoch kompliziert, damit beschäftigen sich wißbegierige Menschen schon seit Jahrtausenden. Inzwischen weiß man ja ziemlich viele erstaunliche Dinge, was Planetenbahnen und überhaupt die Bewegung im Universum betrifft.

Neben diesen materiellen Phänomenen gibt es aber auch den leeren Raum, sozusagen das "Nichts" - und das ist grenzenlos. Wäre es technisch möglich, könnte man ganz sicher immer weiter ins "Nichts" vorstoßen, da gibt es sicherlich keinen Zaun oder eine sonstige Barriere. Eigentlich leicht vorstellbar, der leere, unendliche Raum. Daß dieser lebensfeindlich für Organismen ist, die Sauerstoff nötig haben, um ihr Dasein zu fristen, ist eine ganz andere Frage. Aber schon der Raum zwischen Mond und Erde, diese kurze Strecke ist für Menschen und Wirbel-Tiere lebensfeindlich und kann nur mit Schutzanzügen, Raumfahrzeugen etc. überwunden werden. Wir sind für die Erde erschaffen - das ist doch etwas sehr schönes! Deshalb sollte uns das ferne, grenzenlos leere Universum nicht allzu viele Sorgen bereiten. Sich vorzustellen, der leere Raum ende irgendwann, (vielleicht weil dann evtl. Kräfte wie die Gravitation dein Raumschiff auf einer Art Kreisbahn festhalten und nicht mehr weiter ins "Leere" vordringen lassen, wer weiß) fällt irgendwie schwerer als sich vorzustellen, ein Objekt fahre einfach geradeaus immer weiter ohne je an eine Begrenzung zu kommen. Das sind alles theoretische Überlegungen, der heutige Mensch ist zu klein und zu kurzlebig, um jemals eine endgültige Antwort zu finden. 

Du hast nämlich ganz richtig erkannt, wie unbedeutend der Einzelne in Wirklichkeit ist. Wenige Minuten ohne Sauerstoff und sein Bewußtsein schwindet, wenn keine Hilfe kommt, für immer. Sollten wir daher nicht dankbar dafür sein, am Leben zu sein, die Schöpfung genießen zu dürfen, Mitmenschen zu haben, mit denen wir uns austauschen können, Fähigkeiten zu haben, die wir nutzen dürfen? Am Leben sein zu dürfen ist ein ganz, ganz großes Vorrecht.

Und es ist keine Zufall, daß es Menschen, Tiere, Pflanzen gibt. Unser großer, genialer Erschaffer hat sich mit Namen offenbart: JHWH (deutsch JEHOVA).

Er ist für menschliche Augen unsichtbar - ein uns weit überlegener Geist. ER ist nicht auf Sauerstoff oder irgendwelche materiellen Voraussetzungen angewiesen wie die Lebewesen auf der Erde. So wie du z. B. den elektrischen Strom an sich nicht sehen kannst, die Auswirkungen wie z. B.einen sich drehenden Ventilator aber wohl, siehst du die Existenz eines Schöpfers an seinen Werken. 

Die Bibel sagt:     Römer 1:20ff

"Denn seine unsichtbaren Eigenschaften werden seit Erschaffung der Welt deutlich gesehen, da sie durch die gemachten Dinge wahrgenommen werden, ja seine ewig währende Macht und Göttlichkeit, so daß sie unentschuldbar sind. ...."

Wir dürfen nicht den Fehler machen, alles einfach so zu glauben, was uns andere erzählen. Die Wissenschaft hat zweifellos und unbestreitbar große Fortschritte und Errungenschaften gemacht. Aber sie kann noch lange nicht alle Fragen beantworten und ist immer noch in der Entwicklung. Deshalb ist sie auch nicht die höchste Autorität, das ist JHWH, unser Schöpfer. Die Evolutionstheorie, die vielerorts als Tatsache hingestellt wird, ist nur eine Theorie voller Widersprüche, ihre Vertreter sind sich häufig selbst nicht einig.

Was hat Gott für die Erde vorgesehen und warum hat er Menschen erschaffen? Google: "was lehrt die Bibel wirklich?", ein Bibelstudienhilfsmittel, das für dich vielleicht sehr interessant sein könnte. Kapitel 6 zum Beispiel beantwortet die Frage "wo sind die Toten?" und in Kapitel 11 wird begründet: "warum läßt Gott Leid zu?" Es wird auch Hilfestellung gegeben, wie man Gott näher kommen kann und ob die Bibel wirklich Gottes inspiriertes Wort ist, wieso wir da so sicher sein können. 

Außer der materiellen Welt gibt es auch eine geistige, über diese hat uns JHWH noch nicht sehr viel gesagt. Nur soviel, sie existiert und zwar schon lange vor der materiellen Schöpfung. Nur weil wir sie nicht sehen können, heißt das nicht, daß es sie nicht gäbe. Hätten wir kein Ohr, hätten wir keine Vorstellung von der akustischen Welt, ohne Auge könnten wir uns Farben nicht vorstellen. Wir haben kein Organ, die uns umgebende geistige Welt wahrzunehmen. Deshalb anzunehmen, es gäbe sie nicht, ist sehr unbedarft, meinst du nicht?

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Kommentar von linamalina
01.09.2015, 22:02

Vielen vielen Dank für die Antwort :)

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Kommentar von Philipp59
02.09.2015, 05:30

Eine sehr zu Herzen gehende und Mut machende Antwort!

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Du lieber Gott, was für Gedanken... Die Sache ist die... Das ist eine von vielen verschiedenen Möglichkeiten, an die man glauben kann (ich übrigens halte das auch für die Realität). Aber frag mal einen gläubigen Christen oder Muslim, die werden dir was ganz anderes erzählen. Da gibt es ein Paradies, wo man nach dem Tod hinkommt. Oder einen Buddhisten, der glaubt an die Wiedergeburt und ans Nirvana. Letztendlich kann dir keiner sagen, was richtig oder falsch ist, das musst du für dich selbst entscheiden. Was die Wahrheit ist, weiß niemand. Sieh es so: wenn das Universum mal untergeht, sind wir schon lange nicht mehr da, also was juckt's dich... Meinst du nicht, dass es genug Probleme in unserer Welt gibt, mit denen man sich JETZT befassen sollte und nicht mit dem, was mal in 10 Milliarden Jahren ist?

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Das sind Fragen, die uns Menschen schon mega lange beschäftigen. Das kann dir leider niemand beantworten :D
Zerbrech dir nicht über solche Sachen den Kopf... Es gibt einfach Sachen die für das menschliche Gedächtnis unerklärbar sind.

LG Batu

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Das weiß leider keiner von uns. Tipp: Du malst dir eher negative Sachen aus, mach das gleiche mit positiven Ereignissen :-)

LG

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Das sind hoch wissenschaftliche Fragen, die noch gelöst werden müssen oder sollten. Auch deine anderen Fragen nach dem DANACH sind sehr interessant. Herzlichen Glückwunsch, dass du dich damit auseinandersetzt. Es gibt darauf (noch) keine richtige und wahre Erkenntnis. Lebe dein Leben so gut und interessant es geht und sei dir bewusst das es nicht unendlich ist. Wenn du das weißt und akzeptierst lebt es sich leichter und bewusster.

Aber eine sehr schöne und interessante Frage. Glückwunsch.

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Falls es ein Leben nach dem Tod gibt, Nein das wird nicht enden.. Im Islam glaubt man an den Tag der Auferstehung, dieser ist an dem Ende des Universums, wann weiß keiner, und kein Mensch wird diesen Tag überleben. Dann werden halt die Sünden/Guten Taten gerechnet, und du kommst entweder in das Höllenfeuer oder ins Paradies, ohne Zeitbeschränkung, aber ist alles Glaubenssache.

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