Der Fluorid-Hype - was ist wahr daran?

Das Ergebnis basiert auf 7 Abstimmungen

Ich mache mir keine Gedanken. 57%
Ich kaufe bewusst fluoridierte Waren! 28%
Ich vermeide Fluoride! 14%
Ich bin derzeit auch besorgt/ratlos... 0%

9 Antworten

Ich vermeide Fluoride!

Fluoride, als Zusatz in Zahnpasta, Trinkwasser, Tabletten und Speisesalz sind NICHT das natürliche Mineral Fluorid! Diese haben nichts mit dem essentiellen Spurenelement zu tun, wie es natürlicherweise in Lebensmitteln (Mandeln, Walnüssen, Blattgemüsen) vorkommt. Stattdessen sind diese Fluoride giftige, chemische Abfallprodukte aus der Aluminium-, Stahl- und Phosphatindustrie! Dieser künstliche, vom Menschen geschaffene Stoff, hat keinen Nutzen für unsere Gesundheit! Die seit ca. 50 Jahren umkämpfte Fluoridierung ist nicht das Ergebnis medizinischer Forschung, sondern der Interessen verschiedener Industriezweige. Es geht wie immer nur um das Geld und nicht um unser Wohl. Das “Fluorid-Prophylaxeprogramm�? ist in der medizinischen Geschichte einer der massivsten Angriffe auf die Volksgesundheit, abgesegnet von offizieller Seite!Die Fluor-Welle kam etwa gegen 1950 aus den USA. Fluorid ist in großen Mengen ein Abfallprodukt der Aluminium-, Stahl- und Phosphatindustrie.

Ich kaufe bewusst fluoridierte Waren!

A) fluoride sind nicht ätzend. Aber ja sie sind giftig nach GHS. Aber die Einstufung nach GHS als giftig sagt nichts darüber aus ob ein Stoff schädlich ist. Unsere Hormone im Körper, z.B. Adrenalin ist auch als giftig eingestuft, und trotzdem benötigt der Körper es.

Fluorid ist ein elementarer Bestandteil in unserem Körper. Ohne Fluorid können wir nicht Leben. Fluorid ist ein wichtiger Mineralstoff und für den Körper lebensnotwendig. Aber ja, trotzdem ist Fluorid in entsprechend höher Dosierung giftig.

B) es gibt keinen Unterschied zwischen natürlichem und zugesetztem Fluorid. Es gibt auch keinen Unterschied zwischen natürlichen und künstlich hergestellten Stoffen. Solange es sich um den selben chemischen Stoff handelt.

C) Es treten keine Auswirkungen in Erscheinung. Sonst würde man Fluorid auch nicht der Zahnpasta zusetzen.

Es gibt ein paar Studien, in welchen der IQ Wert von den Menschen in Gegenden ermittelt wurde, welche fluoridiertes Trinkwasser haben, und welche kein fluoridiertes Trinkwasser haben.

Die Studien stellte dar, dass in Gegenden mit fluoridiertem Trinkwasser die Menschen einen niedrigeren IQ haben als in anderen Gegenden. Das heißt aber nicht zwangsweise das das eine der Grund für das andere ist. In dritte Weltländern, kann unter Umständen der Durschnitts IQ auch niedrig sein, weil es dort wenig Schulen gibt und die Bevölkerung medizinisch unterversorgt ist und sich schlecht ernährt.

A) ja, diese Giftstoffe werden aber vom Körper produziert, der "weiß", wie man damit umgeht - Fluorid wird von außen "reingefüllt", und das war nicht immer so. Sicher nehmen wir mit Grünzeug und anderem Salaten auch Fluorid (oder Fluor?) zu uns. Aber das machen wir auch mit Zucker so - und wissen, daß mehr Zucker "reinfüllen" negative Begleiterscheinungen hat. Und Zucker ist nicht giftig, Fluorid aber schon...

C) Das dachte man früher vom FCKW auch, das das keine Auwirkungen hat - Jahrzehnte später standen die schlauen Wissenschaftler blamiert da...

Andere Studien bemerken eine erhöhte Krebsrate - aber zeitgleich wurde auch mehr geraucht, weil das gerade Mode war...

Ergänzend: Ich las mal einen Bericht von einer Frau, die ihren Mann mit Arsen umbringen wollte. So tat sie täglich eine kleine Dosis davon in seinen Kaffee. Aber der Mann starb nicht - wohl aber ging es ihm im Laufe der Zeit immer schlechter. Beim Besuch des Arztes stellte dieser fest, daß der Mann eine eigentlich für normale Menschen sofort tödliche Dosis Arsen im Blut hatte - aber sein Körper hatte sich an diese schleichende Zugabe des Gifts gewöhnt... aber krank wurde er doch, starb aber nicht daran.

Wenn die tägliche Dosis Fluorid auch so gering ist, macht sie uns schleichend krank, aber wir können es gerade so ertragen und wundern uns, was es alles für Krankheiten gibt... - da werden die Ärzte nicht arbeitslos... - da könnte man Mutwillen dahinter vermuten...

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Ich mache mir keine Gedanken.

Dass Flourid schlecht für die Zähne sei, lese ich gerade zum ersten Mal - obwohl ich meinte, mich ausreichend damit auseinander gesetzt zu haben. Könnte ich so mit Blick auf mich, meine Familie und viele Patienten auch nicht nachvollziehen. Die Erkrankungen, die Fluorid in zu hohen Dosen verursacht, sind schon lange bekannt. Die Dosis macht das Gift. Auf welche Erkrankungen unbestimmten Ursprunges spielst du denn an? Immerhin gibt es stetig neue Informationen, daher interessiert mich das.

Aktuell habe ich nicht mehr viel mit Zahnmedizin an Hut, daher halte ich mich im Alltag da so gut als möglich raus - schwieriges Thema.

Krebs, Diabetes, Alzheimer.. immer mehr bekommen diese Krankheiten, obwohl sie nicht rauchen (und Rauchern aus dem Weg gehen) und scheinbar gesund leben - und die Ursachen werden immernoch erforscht, aber genaues weiß man nicht. Die Krankheiten bekommen meistens ältere Menschen - könnte es eine schleichende Vergiftung sein - Fluorid wird ja als Gift eingestuft!?

Karies wird durch Zucker verursacht, heißt es. Warum gibt es keinen fluoridierten Zucker - also das "Medikament" gleich mit dem Verursacher mitliefern?

Mittlerweile habe ich gelesen, daß Fluorid auch Milch zugesetzt wird. Aber Zahnpasta mit Fluorid soll man paradoxerweise nicht schlucken. Ok, da ist auch anderes Putzmittel drin, was nicht gesund sein kann; es wird aber explizit wegen dem Fluorid darauf hingewiesen... Das scheint chemische Gründe zu haben, las ich jetzt in der Wikipedia über das Fluor - weil sich im Magen Säure befindet (wegen der Verdauung; ok, die ist ggf auch giftig :) aber wird ja vom Körper produziert). Wenn nun also das Fluorid (Fluorsalz mit Ion) aus der Zahnpasta oder Milch mit der Säure im Magen reagiert.... würde das erklären, warum morgens zum Frühstück getrunkene Milch Bauchschmerzen verursacht (wenn man normal keine Laktose-Intoleranz hat).

Ja, die Masse/Dosis macht das Gift...

Wenn ich nun dort wohne, wo das Trinkwasser einfach so als Service fluoridiert wird, ich zudem auch Speisesalz mit Fluorid esse (direkt oder an Knabberkram) und gerne Milch trinke und ergänzend sogar auch noch Fluoretten einwerfe, weil das gesund sein soll - dann könnte ich zu einer schädlichen Überdosis neigen. Aber das wäre dann ja bewußt eingenommen.

Wieviel Fluorid nehme ich sonst noch ein, weil ich nicht weiß, daß es in der Wurst ist (in der Zutatenliste steht nur "Salz") oder auch der Bäcker im Brot Fluoridiertes Salz verbacken hat...

Das kann mir schon Sorgen bereiten - vielleicht denke ich aber auch zuviel?!

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Herkömmliche Zahnpasta bedenklich?

Hey Leute, Ich hab mir angefangen, Sorgen über die Inhaltsstofe in Zahnpasten zu machen und auch fand ich das Gefühl nach dem Zähneputzen nie so gut. Es fühlte isch nachher immer so trocken und gereizt an. Hab dann angefangen, eine natürliche Zahncreme auszuprobieren. Nämlich diese Weleda Calendula Zahncreme. Bei der ist allerdings das Problem, dass sie meine Zähne nicht wirklich säubert, meine Zähne behalten einen Gelbstich und auch wenn ich mit der Zunge drüberfahre, fühlt es isch noch leicht pelzig an. Also so gut Putzen tut sie irgendwie nicht.

Ich werd wahrscheinlich bei herkömmlichen Zahnapsten bleiben. Sind die Inhaltsstofe darin echt so bedenklich?? Fluorid ist ja Bestandteil von Knochen und Zähnen :/

Und giftig ist sowieso alles in zu hoher Dosis (Eiweiß, destilliertes Wasser, Fluorid, Alkohol) .

Wie steht ihr zu der ganzen Geschichte? Ich hab so viel recherchiert und weiß am Ende nicht was ich glauben sollte. Hatte alles durch.. von ,, DIESE DRECKIGEN PHARMAKONZERNE HINTERGEHEN UND, WOLLEN UNS KRANK MACHEN UND DAMIT NOCH MEHR GELD AN UNSEREM KRANKSEIN VERDIENEN, SIE FÜHREN UNS HINTERS LICHT, VERGIFTEN UNS " bis ,,Ach, diese Verschwörungstheoretiker, warum sollte Fluorid giftig sein, bla bla bla"

Dann gelesen, dass Fluor/Fluorid Neurotoxisch sei, auch soll es in Rattengift enthalten sein. Pharmalobby verarscht die Bevölkerung für mehr Geld, sie hat die Ärzte im Griff, um ihr perfides Spiel treiben zu kännen. Eine Zahnärztin packt sleber aus in einem Interview. Oder anderen Sagen: Hä Fluorid ist ein natürlicher Bestandteil unseres Körper, es ist ein Spurenelement, deshalb wird es in Leitungswasser geleitet.

Mir dröhnt der Schädel.

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Ist Fluorid ein Betrug?

Von allen Seiten habe ich gelesen

  • Einführung der Trinkwasserfluoridierung in USA bis zur Entdeckung der topischen Wirkung
  • Generelle Wichtigkeit der Zahncreme bei Zahnpflege bis zur Entstehung von Karies und De/Remineralisierung von Zahnschmelz
  • Von Bewertungskriterien von Zahnpasta bei Stiftung Warentest und Co bis irgendwelchen Studien

Mir scheint Fluorid entgegen meiner Erwartungen ein Betrug zu sein.

https://kops.uni-konstanz.de/handle/123456789/28022

"In der zweiten Hälfte des Jahrzehnts belegten verschiedene Studien eine Reihe von pathologischen Auswirkungen einer erhöhten Fluoridaufnahme auf den gesamten Organismus, darunter Veränderungen der Knochenstruktur, Vergrößerungen der Schilddrüse, Verminderung des Blutkalziumspiegels und Veränderungen des Blutbildes."

"Dass die Idee einer Prophylaxe mit Fluorid dennoch schon bald alleine in den Vordergrund geriet, mag daran gelegen haben, dass eine Reduzierung des Zuckerkonsums von vornherein als impraktikabel ausgeschlossen wurde."

"Der eigentliche Grund für die Impraktikabilität einer Kariesbekämpfung durch eine Drosselung des Zuckerkonsums lag nach der Aussage von Buntings Gehilfen Philip Jay aber darin, dass die Zuckerindustrie einen wichtigen ökonomischen Faktor darstellt, von dem der Wohlstand der USA und anderer Länder abhängt. [...] Die hypothetische Möglichkeit einer Kariesreduktion durch Fluorid bezeichnete Jay als “a way of controlling our alarmingly high caries rate without seriously damaging the sugar industry”. Wie dieses Konzept von der Öffentlichkeit aufgefasst werde, hing nach Jay im Wesentlichen von der Zahnmedizin ab."

"Die äußerliche Anwendung von Fluorid durch das Auftragen einer Fluoridlösung auf die Zähne war seit 1941 erprobt und ebenfalls als wirksamer Weg zur Kariesprophylaxe befunden worden. Hieraus ergab sich auch ein völlig neuer Erklärungsansatz zum biochemischen Wirkmechanismus von Fluorid, der nun nicht mehr primär als systemischer, sondern als topischer Effekt interpretiert wurde. Im Zusammenhang damit wurde die Einnahme von Fluorid in einem Artikel im Journal der ADA bereits 1943 als überflüssig bezeichnet." (BIS HEUTE WIRD SICH BEI FLUORIDIERUNG ÜBERALL AUF DIE KARIESVORBEUGENDE WIRKUNG BEZOGEN)

Ich kann weder den Beginn der Fluoridierung nachvollziehen, noch die Wirkung (die zwischendurch auf topisch geändert wurde) eindeutig sehen. Nirgends. Bei Recherche zur Zahnpasta zeigt sich schnell, wie unwichtig sie bei der Zahnpflege generell ist.

Die Häufigkeit von Zahnschäden (u.a. durch Fluorid), Zahnerosionen, Zahnfleischrückgang, Schmelzbildungsstörungen usw. ist extrem gestiegen. Das sind mittlerweile Volkskrankheiten.

Wer sich schlecht/zuckerreich ernährt, hat irgendwann schlechte Zähne. Daran ändert Fluorid nichts.

Bei Warentests war das für die Note der Zahnpasta ausschlaggebende Kriterium "Fluorid". Ohne Tests.

Aber wo wird die Wirkung von Fluorid gegenüber fluoridfreier Zahnpasta im Vergleich gezeigt?

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