"Der erstinstanzliche Gegenstandswert wird auf 5000€ festgesetzt"?

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5 Antworten

die sind deshalb so hoch, weil daraus die gebühren errechnet werden. je höher der streitwert, umso höher die gebühren, die dafür abgerechnet werden können. da dieser wert die abrechnungsgrundlage darstellt, sind sich bei der ermittlung des streitwertes alle parteien einig: der richter und die anwälte der prozessierenden (alles selbst schon erlebt).

wie sich aus dem streitwert die gebühren errechnen, wirst du sicher ergoogeln können. bezahlen muss sie in der regel der verlierer. bei einem vergleich wird geteilt.

annokrat

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In jedem gerichtlichen Verfahren gibt es einen Gegenstands- bzw. Streitwert. Hier hat das Gericht 5000 € angenommen. Das ist der Auffangwert.

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Schau Dir mal den Rentenbescheid Deines Vaters an. Möglicherweise wird hier der Gesamtbetrag zur Krankenversicherung ( Jahreszahlung ) als Berechnungswert genommen.


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Gegenstandswert ist vergleichbar mit dem Streitwert, danach werden Anwalts- und Gerichtskosten bemessen.

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Kommentar von Eduska
11.06.2016, 10:58

Aber wie können diese schon in der Erstinstanz so hoch sein? Sind das Kosten, die auf mich zukommen?

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Nach dem Gegenstandswert werden die Gerichts- und Anwaltskosten berechnet.

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Kommentar von Eduska
11.06.2016, 11:00

Aber wie können diese schon in der Erstinstanz so hoch sein? Sind das Kosten, die auf mich zukommen?

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