Der Erste Schritt war ja die Teilung von Staat und Religion - wann kommt der nächste Schritt, wo Religion ganz aus der Gesellschaft getilgt wird?

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22 Antworten

Ein Gott hat gemäß der Definition alle Macht und und ist derjenige, an den man sich wenden soll, wenn man etwas auf die Reihe gebracht haben möchte, was man auf andere Weise nicht hinbekommt.

Religion gibt mehr oder weniger diversen Senf hinzu, bis alles in beliebig, unberechenbar usw. verdreht ist.

So besehen ist Religion und Politik in den meisten Fällen fast dasselbe, nur eben in anderer Verwirklichungsform oder auch in der Form, das sich beides gegenseitig so ergänzt, daß das eine ohne dem anderen kaum noch existieren könnte.

Weil Menschen aber dazu neigen, einfach etwas zu glauben, sobald etwas kompliziert genug ausgedrückt wird, um nicht mehr nachvollziehbar zu sein, oder sobald es stark genug primitive Begehrlichkeiten anspricht, ist zwangsläufig immer ein gewisser Anteil einer Bevölkerung auch Schöpfer und Erhalter von Denkrichtungen wie Religion und Politik.

Das macht es unwahrscheinlich, daß Religion in einer absehbaren Zeit ganz getilgt wird.

Demgegenüber gibt es aber auch sehr kleine Minderheiten, die sich Glauben und auch Gottesglauben und parallel dazu Gesellschaftsstrukturen nach solchen Gesichtspunkten durch den Kopf gehen lassen, wie wohl menschliche Gemeinschaft möglichst konfliktfrei so funktionieren kann, daß sich jeder wohl fühlt und das System auf den Erhalt des Nützlichen und nicht auf dessen Ausbeutung ausgerichtet ist.

Hier sehe ich die Gefahr, daß tatsächlich in absehbarer Zeit derartige Gesinnungen mittels Täuschung und/oder Gewalt verschwinden werden.

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Kommentar von realsausi2
19.08.2016, 08:57

Ein Gott hat gemäß der Definition alle Macht

Es gibt unzählige verschiedener "Gottesdefinitionen". Zeus ist keineswegs allmächtig.

Es gibt keinerlei Anhaltspunkt, welche dieser Gottesvorstellungen wahrscheinlicher wäre als eine andere.

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Hat man ja versucht. Albanien war mal stolz drauf, der erste "atheistische Staat" der Welt zu sein.

Da hatte man dann halt etwas, das sich "Kommunismus" nannte, als mandatorische Staatsreligion. Mit allem, was dazugehört.

Es gibt allerdings eine Möglichkeit, die Religion ein für allemal komplett abzuschaffen. Man muss nur mal alles, was in den Geheimlaboren an B-Waffen entwickelt worden ist, gleichzeitig freilassen.

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Ich  finde es immer wieder erschreckend, welche faschistoide Allmachtsphantasien von manchen Atheisten ausgeht. 

Ist es wirklich so schwierig auszuhalten, dass Menschen andere Ansichten haben als du?

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Kommentar von realsausi2
18.08.2016, 11:21

Ist es wirklich so schwierig auszuhalten, dass Menschen andere Ansichten haben als du?

Ich fürchte, Dir wird der eklatante Widerspruch Deiner beiden Sätze nicht aufgehen.

Sicher ist der Begriff "getilgt" ungünstig gewählt, aber dass Du da mit der Keule "faschistoide Allmachtsphantasien" draufhaust, zeigt doch nur, dass Du Deine Forderung des zweiten Satzes einzulösen selbst nicht bereit bist.

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Kommentar von Eselspur
18.08.2016, 11:58

in einer pluralen Gesellschaft ist vieles grundsätzlich okay, aber nicht alles.

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Religion ist in den Köpfen der Leute, die kann man nicht von aussen "tilgen". 

Allerdings schliesse ich nicht aus, dass sie irgendwann von selbst verschwindet, aber kurz- und mittelfristig sehe ich keine Chance dazu. Aber vielleicht in 500, 1000, 2000 Jahren?

Mit Sicherheit kann man es natürlich nicht sagen. Aber moeglich ist es, schliesslich konnte man sich den heutigen Entwicklungstand in der Stein- und Bronzezeit auch nicht vorstellen. Und dass man irgendwann nicht mehr an Hexen glaubt, hätte vor 500 Jahren noch niemand vorauszusagen gewagt.

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Dass es immer wieder Versuche geben wird, diesen „nächsten Schritt“ zu realisieren, halte ich für ziemlich wahrscheinlich. Es gibt ja auch sehr viele, die sich schon jetzt darauf vorbereiten.

 Wenn man an die Verbrechen denkt, die im Namen der Religionen verübt wurden und werden, spricht ja auch viel dafür.

Aber was folgt, wenn der „nächste Schritt“ getan ist?

Die ganz und gar „Diesseitigen“ werden  im Vertrauen auf  die empirischen Wissenschaften vermutlich eine Tyrannei des Faktischen begründen, in der z.B. der Anspruch Menschenrechte zu achten, als überholtes, sentimentales Geschwätz von „Gutmenschen“ enttarnt werden wird.

Ich meine, die Religionen müssen selber den „nächsten Schritt“ tun: 

Sie dürfen nicht länger als Herrschaftsinstrumente und  zur Durchsetzung menschenfeindlicher Normen missbraucht werden.

Religionen  können  zur Kultivierung der menschlichen Spiritualität beizutragen;  sie sollten Menschen ermöglichen, nicht in der Eindimensionalität  eines auf  Macht und Profit ausgerichteten Systems  aufzugehen.

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Kommentar von Pescatori
18.08.2016, 00:00

Soll heißen: Religionen können zur Kultivierung der menschlichen Spiritualität beitragen.

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Kommentar von realsausi2
18.08.2016, 11:13

eine Tyrannei des Faktischen begründen, in der z.B. der Anspruch Menschenrechte zu achten, als überholtes, sentimentales Geschwätz von „Gutmenschen“ enttarnt werden wird.

Wie kommst Du denn auf das schmale Brett?

Ich als Atheist muss hier ständig elementare Grundrechte und Menschenrechte gegen religiöse verteidigen. Andersrum wird ein Schuh draus.

der menschlichen Spiritualität

Was soll das denn sein?

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Gar nicht. Weil es so niemals funktionieren wird.

"Getilgt" ist ein sehr gewalttätiges Wort.

Religion kann nur von jedem Einzelnen, der davon befallen ist, überwunden werden. Die Entscheidung zur Befreiung muss jeder für sich selbst treffen. Niemand kann und darf das für andere übernehmen.

Wissen wirkt dem Glauben entgegen. Wir müssen also eine gute Bildung unterstützen, selbst versuchen, Wissen weiter zu geben und für ein rationales Weltbild eintreten.

Wir können nur den Acker bereiten, auf dem Verstand wachsen kann, der sich dann selbst vom Glauben emanzipieren muss.

Jeder Zwang ist hier völlig unangemessen.

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viele Gesetze stammen von der Religion und den Geboten. Ohne die Religion wären manche höhere Kulturen und auch Demokratie nicht entstanden. Warum sollte man dann die Religion verschwinden lassen da die durch das GG zugesichert wird

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Kommentar von Baoshan
17.08.2016, 23:21

Welche gesetzt wären das konkret? Und von welchen religionen? Und wie ist daraus demokratie entstanden?

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Gar nicht, denn es schadet kaum bis gar nicht und hat einen großen Nutzen. Bspw. gehen meine Großeltern wirklich jeden Sonntag in die Kirche, haben dafür halt die Leute um sich. Da wird danach auch mal geschäftliches besprochen..

Mein Bedenken ist natürlich immer, wenn verschiedene Religionen als Grundlage für terroristische Vereinigungen werden.. da wird dann mal eben was in den Büchern steht entfremdet wodurch es schnell ganz andere Bedeutungen erhält.. wenn das dann noch mit anderen Religionen kollidiert.. eigentlich machbar, wenn da nicht welche einen wirtschaftlichen Nutzen heraus ziehen wollen.

Bin nicht gläubig / religiös, kenne aber 2 richtig tolle Menschen die es so richtig sind. Die beiden sind so gute Menschen, triffst selten wieder.

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Hoffentlich kommt dieser nächste Schritt niemals, denn das wäre ein massiver Eingriff in die Meinungsfreiheit.

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Ich sag dir was: in der Geschichte gab es immer wieder den Versuch, dass irgendwelche Machthaber die Religion auslöschen wollten. Was ist passiert?

Die Religion gibt's noch, zugrunde ging der Staat!

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Die Religionen haben traditionell ganz nahe den Mund am Ohr der kleinen und schwach gebildeten Menschen. Und davon gibt es leider ca. 6 Milliarden. Und diese massive Basis, das sind auch Wählerstimmen.

Das ist ein wesentlicher Grund, warum die Staatsführungen den Religionswahn nicht zu beseitigen wagen. Ein zweiter Grund ist die fast immer bestehende Kumpanei zwischen Staat und Religion. Der Staat stützt die Religionen und dafür halten die Religionen die Schäflein un-rebellisch.

Deshalb braucht die Beseitigung des Religionswahns noch viele Jahrzehnte. Aber es könnte langfristig gelingen, da die Leute sich immer weniger veralbern lassen und weil sich auch kritische Bücher zunehmend verbreiten.

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Kommentar von danhof
18.08.2016, 08:24

Ich glaube kaum, dass das Büchlein eines kleinen, hasserfüllten, verbitterten Biologen gegen ein Werk wie die Bibel irgendwas ausrichten kann.

Ich sehe den Wahn eher bei Leuten, die den ganzen Tag nichts anderes zu tun haben, als etwas zu hassen und zu bekämpfen, was ihrem Glauben nach eh nicht existiert.

Es erschließt sich mir IMMER noch nicht, wieso ich als BMW-Fan den ganzen Tag lang damit verbringen sollte, mich im Mercedes-Forum gegen die dummen Anhänger des falschen Glaubens zu erheben.

Wer Atheist sein will, darf das gern tun. Aber er sollte die Christen einfach mal in Ruhe lassen. Umgekehrt natürlich ebenso.

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„wann … Religion ganz aus der Gesellschaft getilgt …?“

Das wird am 23. Juli 2035 der Fall sein. 

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erst wenn die menschen keine lebenshilfe mehr brauchen

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wann kommt der nächste Schritt, wo Religion ganz aus der Gesellschaft getilgt wird?

Vermutlich niemals. 

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Kommentar von daddbr3
18.08.2016, 10:07

Da Religion scheinbar nicht zu tilgen ist - sollte man sie auch lassen. Der Mensch braucht in seiner Hilflosigkeit gegenüber den Naturgewalten und den sog. "Alpha-Menschen" offensichtlich den Glauben an eine höhere Macht, die schon alles gerecht lösen wird - und sei es nach dem Tod.

Die neuesten Auswüchse der Religion erleben wir gerade mit den "im Mittelalter hängen gebliebenen Islamisten". Würde man unseren sog. christlichen Religionen wieder ihre alte Macht zurückgeben, würden m.E. bald wieder die Scheiterhaufen brennen - das liegt einfach in der Natur der Religionen und ihren selbstgerechten Vertretern.

Nun wäre der richtige Zeitpunkt die Säkularisation zu Ende zu bringen - denn bald werden die archaischen Religionen, die nun bei uns zahlenmäßig rasch zunehmen - die Rechte der etablierten (gezähmten) Religionen einfordern? Bis dahin muss - wenn nötig - auch die Verfassung angepasst werden.

Wenn die Menschen nicht mehr unter die Knute und Diktat der Religionen kommen möchten, dann hilft nur Aufklärung und Förderung einer humanistischen Ethik!

Ethik ist nicht - auch nicht in den sog. christlichen Ländern - wenn Menschen in Armut und Krankheit leben müssen. Wenn die sog. Christen die Bestrebungen von sog. Atheisten (z.B. die Kommunisten) um eine bessere Welt kritisieren - dann sollten sie bedenken, dass diese sog. christliche Welt diese ungerechten Verhältnisse seit Jahrtausenden pflegt....

Dass die Bemühungen der Menschen, durch neue Systeme gerechtere Verhältnisse zu schaffen, gescheitert sind - beweist noch nicht, dass die Christen es in der Summe besser machen? Schauen wir in die bigottische USA - wie geht es den Armen dort?

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Vor 2000 Jahren hat man Jesus ans Kreuz genagelt  um genau das zu versuchen. Weil die Mächtigen Angst hatten  davor,  dass da jemand ist,  der den Menschen  sagt,  dass alle Menschen  gleich sind und kein Mensch über den anderen herrschen  soll. 

Hat damals nicht geklappt,  klappt  bis zum jüngsten  Gericht  nicht.Gott ist ne Hausnummer zu groß dafür ihn einfach  wegzudenken. 

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Kommentar von Baoshan
17.08.2016, 23:18

Da sich gott nur in deinem kopf abspielt ist das gar nicht so schwer

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Kommentar von Zicke52
18.08.2016, 03:34

@AntwortMarkus:

Das ist grober Unsinn.

Nehmen wir mal an, Jesus wurde ans Kreuz genagelt: dann handelt es sich nicht um einen Versuch DIE Religionen du tilgen, sondern nur EINE jüdische Sekte. Eben um den Bestand des Judentums nicht zu gefährden.

Die Idee von der Gleichheit aller Menschen kommt nicht von den Religionen, sondern von den Aufklärern und Humanisten! Jesus hat z.B. nie die Sklaverei in Frage gestellt und sie wie selbstverständlich in seine Gleichnisse eingebaut. 

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Kommentar von Zicke52
18.08.2016, 03:50

@AntwortMarkus: Das ist grober Unfug.

Nehmen wir mal an, Jesus wurde ans Kreuz genagelt: das war kein Versuch, DIE Religionen zu tilgen, sonder nur EINE der jüdischen Sekten. Eben, um das Judentum nicht zu gefährden.

Und die Gleichheit aller Menschen ist keine Idee der Religionen! Sie entsprang der Aufklärung und dem Humanismus und konnte sich nur unter Zurückdrängung der Religionen durchsetzen. Sie war der Leitsatz der französischen Revolution und hat ihren Niederschlag in der Erklärung der Menschenrechte gefunden. Beides waren keine religiösen Bewegungen. In der Bibel wimmelt es von Anweisungen zur Sklavenhaltung. Auch Jesus hat sich nie gegen Sklaverei ausgesprochen und sie wie selbstverständlich in seine Gleichnisse eingebaut.

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Das wird vermutlich nie passieren.

Wird es verboten, machens die Leute eben im Geheimen.

Religion, auf die ein oder andere Weise, gehört seit jeher zum Menschsein dazu.

Und es gibt auch keinen Grund, Religion zu "tilgen".

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der nächste schritt ist erst mal die Religion vom Staat KOMPLETT zu trennen. DANACH folgt (hoffentlich bald) der besagte schritt wo Religion aus der Gesellschaft gebannt wird.

Sachsens Linke wollen Kirche und Staat endgültig trennen

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/vor-kirchentag-sachsens-linke-wollen-kirche-und-staat-endgueltig-trennen-14242507.html

Das Problem ist das ist wie wenn man dem Kind den Schnuller klaut. Es schreit und schlägt um sich. So ist das auch mit gläubigen Politikern...

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Kommentar von danhof
18.08.2016, 08:07

Neee, das Problem ist, dass das Christentum den Linken ein Dorn im Auge ist, weil es nicht so sehr auf Unterdrückung und weltfremde Ideologien steht (siehe DDR).

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Das wäre eine sehr traurige Welt. Es ist ja jetzt schon schlimm genug mit Hunger, Katastrophen, Mord und Totschlag.

Übernehmt ihr Atheisten dann das Ruder? Was für eine unendlich schreckliche Vorstellung. Wird man dann eingesperrt, wenn man eine Bibel besitzt? Wie in Nordkorea? Oder China? Oder wenn man ein eigenes Weltbild hat, was eurem angeblichen von Logik geprägten Diktat widerstrebt? Werden mir die Kinder dann weggenommen, wenn ich ihnen das Vaterunser beibringe? Widerlich... brrrr... in so einem Land möchte ich dann lieber nicht leben.

Kümmert ihr Atheisten euch dann bitte auch um die Übernahme der ganzen Christlichen Hilfsorganisationen?

Sorry für meine klaren Worte, aber wenn ich die Wortwahl des Fragestellers sehe "Religion tilgen", dann wird mir einfach übel...

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Kommentar von realsausi2
18.08.2016, 11:28

Kümmert ihr Atheisten euch dann bitte auch um die Übernahme der ganzen Christlichen Hilfsorganisationen?

Kein Problem, bezahlen tun wir sie ja eh schon.

Übernehmt ihr Atheisten dann das Ruder?

Interessante Offenbarung. Du glaubst also, zur Zeit hätten die Religiösen das Ruder in der Hand? Und vermutlich sprichts Du ihnen auch noch das Recht zu, das zu tun.

Atheismus hat keine Doktrin, keine Aussage, kein Dogma, keinen Inhalt.

Ob der Rudergänger nun Atheist ist, hat soviel Bedeutung wie seine Haarfarbe. Hieraus läßt sich nicht im Ansatz irgendeine Aussage über die inhaltliche Ausprägung des Kurses ableiten.

Deine Diffamierungen sind doch nur der Spiegel der eigenen moralischen Defizite.

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Erst, nachdem solche Fragen "getilgt" sind ;-)

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Dann, wenn jede eigene Meinung und Anschauung zensiert und vorgeschrieben wird.

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