Der Eiffelturm?

2 Antworten

Eine schöne Mathematikaufgabe, bei der man darauf achten muss, in der richtigen Größenordnung zu landen. Es empfiehlt sich, die Zahlen unter Zuhilfenahme von Zehnerpotenzen auszudrücken, sonst verzählt man sich zu leicht beim Nullenschreiben.

Man braucht ein paar Chemie-Grundkenntnisse, so dass man weiß, wie man herausbekommt, wieviele Atome, Protonen, Neutronen und Elektronen Eisen pro Masseneinheit hat.

Dann muss man noch einige physikalische Maßeinheiten ineinander umrechnen können, z.B. Gramm in Tonne oder umgekehrt.

Den Durchmesser von Protonen und Neutronen müsste man kennen, um berechnen zu können, welches Volumen eine dichteste Kugelpackung dieser Elementarteilchen einnehmen würde. Eine derartige Packung ist allerdings völlig realitätsfremd. Es soll wohl nur veranschaulichen, wie hoch der Anteil des "Nichts" zwischen den Elementarteilchen ist. Eventuell könnte man den Eiffelturm vom Volumen her locker in die Hosentasche stecken, wenn er derart komprimiert wäre.

Die Masse der Atomhülle wäre auch nicht so riesig. und könnte bestimmt mit einem Kleintransporter weggefahren werden, wenn man bedenkt, dass die Masse eines Elektrons ca. 1/2000 der Masse eines Protons oder Neutrons beträgt.

Ach komm... mal ehrlich: Entweder, du machst deine Hausaufgaben selbst und lernst was, oder du bist ehrlich zum Lehrer und sagst, dass du sie nicht gemacht hast. Ob du es jetzt im Internet abschreibst oder gar nicht machst, der Lerneffekt ist der gleiche. Beschwere dich nicht, wenn die nächste Klassenarbeit schlecht wird!

Alternativ könntest du, wenn du an Bildung nicht interessiert bist, auch einfach die Schule verlassen und dich auf ein Leben unter ner Brücke freuen. Dafür braucht es keine Alllgemeinbildung.

Wenn du hier deine Denk- und Rechenansätze postest, gucke ich gerne ob es stimmt. Aber wenigstens das, was du im Unterricht mitgenommen hast, solltest du erstmal selbst beitragen.

By the Way: Ein Quadratmeter gibt eine Fläche an, kein Volumen.

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