der druckausgleich (wind) zwischen isobaren erfolgt rechtwinklig zur linie?

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1 Antwort

Jou.

Jedenfalls theoretisch. Es kommen noch Scherwirkungen aufgrund der Corioliskraft hinzu.

Und was ist deine Frage?


dann spielt die drehende erde unter dem wetter keine rolle?

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@antongast

häh?

Es kommen noch Scherwirkungen aufgrund der Corioliskraft hinzu.

steht da doch!

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wie sieht es in der praxis aus?

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@antongast

Dazu schau dir mal den Wind jetzt gerade über der Nordsee an. Ohne die Corioliskraft wür de der Wind auf geradem Wege zur Mitte des Tiefdruckgebietes westlich von Jütland strömen.

Aber was tut er?

https://www.windy.com/

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@antongast

die erde dreht nach osten ( um die achse), dan müsste z.B. ein eigentlich 180° wind ( 2 isobaren auf 90° parallel) nach westen abgelenkt werden?

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@Aleqasina

das in einem tiedruckgebiet der wind in richtung des tiefdruckminimum zieht ist klar, es geht um die windrichtung zwischen 2 isobaren

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@antongast

Das tut er auch. Am Äquator. (Passatwinde)

Insgesamt sind die Strömungssysteme aber wesentlich komplizierter.

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@antongast

in welcher höhe wird der luftdruck gemessen, wenn er als isobare in der wetterkarte dargestellt werden soll?

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@Aleqasina

heißt: stehen 2 parallele isobaren im winkel von 90° zum äquator, dann ist die windrichtung zwischen 2 isobaren gradlinig und nicht abgelenkt.

Stehen 2 angenommenen isobaren parallel zum äquator, dann erfolgt eine ablenkung nach westen?

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@antongast

So einfach ist das nicht. Schau es dir auf einer Wetterkarte an. ich hatte ja eine Webseite verlinkt.

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