Der beste Arzt (anaplastische Schilddrüsenkarzinom)?

2 Antworten

Kann mich in dich hineinversetzen. Bei meiner Mutter wurde Ende Sept. auch ein anaplastisches SD-Karzinom festgestellt. Sie wurde operiert, in einer zweiten OP hat man die komplette Schilddrüse entfernt. Der Tumor war nur in einer Hälfte der SD. Sie hat sich sehr gut von der OP erholt. Seitdem ht sie mehrere Untersuchungen wie CT, Knochen-szintigraphie und jetzt auch eine PET-Untersuchung machen lassen. Im CT wurde evtl. ein kleiner Rundherd in der Lunge gesehen, daher noch die PET-Aufnahme. Das Ergebnis erfahren wir erst Ende Nov. Meiner Mutter wurde von einer Chemo- oder Strahlentherapie abgeraten, da der Krebs eine sehr schlechte Prognose hat und sie lieber, da es ihr momentan gut geht, alles so lassen soll. Hoffe natürlich, dass es lange so bleibt. Ist deine Mutter am anaplastischen SD-Karzinom operiert worden? Wann hat man es festgestellt? Hat sie schon CT's oder Knochenszintigraphie erhalten? Würde mich an einen guten Onkologen wenden.

Das ist sehr schlimm, man klammert sich an jeden Strohhalm....in Deutschland geht kein Arzt gerne an eine Schilddrüsen OP, immer mit Risiken verbunden! Bei Deiner Mutter ist nicht nur ein Tumor an der Schilddrüse, den man operativ entfernen kann, Du weißt doch was es bedeutet " bereits streut"...Metastasen, Tumoren auch an anderen Stellen. Wenn Du die Meinung eines Spezialisten hören willst, die Wahrheit, die Überlebenschance also Prognose, bleibt nur eine Uniklinik mit diesem Fachbereich z. B. Onkologie. Ich weiß nicht, wo Du wohnst. Das spielt aber auch keine große Rolle, geh in die nächstgelegene Uniklinik. Wenn alle Befunde vorliegen, kann Dir der Chefarzt dort oder auch Oberarzt ehrlich sagen, wie es um Deine Mutter steht. Ich weiß, daß man sich den besten Arzt wünscht und alles versucht, aber die Prognose hat man Dir schon gesagt und leider schon gestreut ........ Viel Kraft und denke an Deine Mutter, achte ihren Wunsch.....

Kennt sich hier einer mit Chemospritzen aus -Meine Oma soll aufgrund eines Lungenkrebs diese nehmen, wie ist mit den NW & wie war es bei euch oder Angehörigen?

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Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass meine Mutter, Geschwister oder ich Krebs bekommen?

Hallo Leute! :)

Ich habe da mal eine Frage die mit seit heute nicht mehr aus den Kopf geht; Und zwar waren wir (Meine Mum, ihr Freund& ich) bei meiner Uroma, die leider Magenkrebs im endstadium hat. Nun habe ich aber erfahren, dass nicht nur sie Krebs hat, sondern auch ihr Sohn (Von drei kindern) vor einem Jahr Prostata krebs bekommen hat, sowie ihre Mutter und ihre Mutters Schwester. Auch ihre Tochter, also meine Oma, hatte Brustkrebs (hat es aber glücklicherweise überlebt). Wie wahrscheinlich ist es jetzt, dass meine Mutter (32), meine Geschwister (4&9) oder ich (13) ebenfalls Krebs bekommen könnten? (ich weiß dass das nicht jetzt sein wird... aber wenn will ich mit 40 nicht zu geschockt sein) (meine Mutter raucht auch ... falls das wichtig sein sollte)

Danke im Vorraus! :)

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Wie viel Kinder überleben eine Abtreibung?

Hallo zusammen,

ich höre immer mehr, das Kinder die Abtreibung überlebt haben. Mich nähme es wunder, wie viel Kinder von 100 Abgetriebene Kinder denn eine Abtreibung überleben? Oder wie viel %?

Ich habe google gefragt, allerdings listet er mir eher Fälle von abgetriebenen Kindern auf, die überlebt haben, weswegen ich davon nicht genau urteilen kann, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass ein Kind die Abtreibung überlebt. Gibt es da unterschiede? also z.B. wenn man kurz nachdem man erfährt schwanger zu sein und die Abtreibung durch Tablette stattfindet, es dann eher überlebt als wenn es knapp 3 Monate alt ist, wo man es noch abtreiben darf, oder umgekehrt?

Vielleicht habe ich google zu schnell überflogen, weshalb ich nichts gefunden habe und vielleicht hättet ihr ja auch einen google bericht für mich.

Vielen dank und schönen Sonntag wünsche ich euch :-)

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Krebs/ Karzinom trotz negativem Befund?

Hallo, bitte gebt mir Rat. Wegen Darmbeschwerden (mehrere Jahre lang chronischer Durchfall unklarer Ursache) wurde vom Facharzt beim Patient eine Koloskopie durchgeführt. Diese ergab "Normalbefund". 13 Monate später untersuchte der Hausarzt den Patient. Stuhl und Blut wurden in ein Labor zur Auswertung geschickt. Im Laborärztlichen Befundbericht steht: "M2-PK im Stuhl 8,9 U-g. Proliferationsmarker M2-PK ist grenzwertig erhöht. Kurzfristige Verlaufskontrolle und weitere diagnostische Abklärung durch Koloskopie empfohlen". Der Hausarzt erklärte jedoch damals dem Patient, ein Polyp oder Tumor kann nicht sein, weil die Gastro-Koloskopie erst vor einem Jahr ohne Befund war. Eine erneute Darmspiegelung sei daher nicht nötig, da kann man ganz sicher sein weil nach einer Darmspiegelung ohne Befund mindestens 5 Jahre kein Krebs im Darm sein kann. Für den erhöhten Wert vom Tumormarker M2-PK kämen deshalb andere Ursachen in Betracht,, z.B. eine Magenschleimhautentzündung. Drei Jahre später jedoch wurde bei diesem Patient ein fortgeschrittenes, tiefsitzendes Rektumkarzinom festgestellt, er hatte einen 6-7 cm großen Tumor im Darm der schon in die Darmwand eingewachsen war. Frage: Durfte der Hausarzt die Empfehlung des Laborberichtes zur unverzüglichen Abklärung und Darmspiegelung zu Recht ignorieren? Durfte der Hausarzt zu Recht davon ausgehen, dass ein Darmkrebs nicht vorliegt, weil die Darmspiegelung ein Jahr zuvor ohne Befund war? Danke schon mal ...

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Leute mein Onkel hat Lymphknoten krebs wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit circa das er überleben wird ?? Ich verstehe nichts im Internet. Bitte um Hilfe

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Krebs Erkrankung

Mein Vater ist an einem lungenkrebs erkrankt mit grade 50. Jetzt ist meine Frage kennt sich da jemand aus oder kennt ihr jemanden der so einen Krebs überlebt hat der Krebs ist bösartig und schon etwas fort geschritten ich Bitte um antworten es intressiert mich nur ob es überleben Chancen gibt

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