Der Beruf Innenarchitekt

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Liebe/r lovecherry,

liebe Community,

wow, wir sind wirklich überwältigt, wie viele spannende Fragen an Eva Brenner in so kurzer Zeit zusammen gekommen sind!

Auch wenn die Finger von Eva, durch das fleißige Antworten schreiben, schon mehr als am Glühen sind, schafft sie es leider nicht, alle Fragen innerhalb der Sprechstunde zu beantworten. Daher müssen wir Euch noch um ein bisschen Geduld bitten. Eva ist in den nächsten Tagen noch auf der Baustelle zur 150sten Jubiläumssendung von "Zuhause im Glück". Sie wird aber versuchen, Eure Fragen ab dem 23.10.2013 zu beantworten.

Lieben Dank natürlich auch an Eva, die sich hierfür auch nachträglich die Zeit nimmt!

Wenn Ihr sofort benachrichtigt werden wollt, sobald es neue Antworten auf Eurer Frage gibt, könnt Ihr einfach die Funktion „Updates per Mail“ (das runde Klingel-Symbol) am Ende der Frage auswählen.

Wir wünschen Euch noch einen schönen Abend und natürlich weiterhin viel Spaß mit unserer Aktion „gutWohnen“.

Herzliche Grüße

Dein gutefrage.net-Team

3 Antworten

In der heutigen Zeit gibt es keine Garantie mehr, dass Du, einmal "Schuster" gelernt, ein Leben lang bei Deinem "Leisten" bleiben kannst. Sinnvoll ist eine möglichst breite Basisausbildung, die Zusatzausbildungen in verschiedene Fachrichtungen erlaubt.

Innenarchitektur kombiniert mit vielleicht Tischler, Trockenbauer, Grafik-Design, ..., ist sicher nicht verkehrt.

Eigentlich solltest Du selbst beim Job-Center Adressen bekommen, von Stellen, die mehrere Möglichkeiten von Ausbildungen, Studien, ..., kennen und Dir aufzeigen können.

Hallo lovecherry,


der Beruf des Architekten/ Innenarchitekten ist ein Deutschland sehr beliebt und erfreut sich deshalb auch besonders großem Andrang.
Trotzdem lohnt es sich immer, seiner Leidenschaft nachzugehen, denn wenn man mit Freude bei der Arbeit ist, findet sich doch meist immer ein Weg in das Berufsleben, da die Arbeiten potentielle Arbeitgeber überzeugen.

Man sollte bei Beginn eines Architekturstudiums jedoch bereit sein, viel zu leisten, da das Studium sehr zeit- und arbeitsintensiv ist und zum größten Teil aus praktischen Tätigkeiten wie Entwurfsskizzen, Modellbau und dem Zeichnen von Plänen besteht.

Lieber Gruß, Eva Brenner

lovecherry 16.11.2013, 11:52

Vielen Dank für Ihre Antwort! :) ich werde mir das nun sicherlich nochmal durch den Kopf gehen lassen und es bestimmt versuchen!

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Es gibt viel zu viele Innenarchitekten. Viele davon schlagen sich als Möbelverkäufer durch.

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