der barbaratag

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5 Antworten

Der Barbaratag, eignet sich für das Weissagen. Um Mitternacht oder in der Früh gingen die Mädchen und die Frauen in den Garten oder in den Hof hinaus und brachen sich einige Zweige eines Kirsch-, Aprikosen- oder Apfelbaumes ab. Diese so genannten Barbarazweige (Barbaratswaich, Lewetswaich) wurden an einen warmen Platz gestellt. Wenn sie zu Weihnachten blühten, war nach dem Volksglauben eine reiche Ernte zu erwarten. Wurden die Zweige von einem Mädchen gebrochen und gepflegt, so sollte sie im nächsten Jahr heiraten. Das Nichterblühen der Zweige bedeutete Unglück. In der hl. Barbara verehren auch die Bergleute ihre Schutzpatronin. Dieser Tag wurde in Ungarn bis 1945 auch staatlicherseits offiziell unterstützt und gefeiert, seit einigen Jahren wird dieses Fest in den Bergmannssiedlungen wieder nach alter Tradition begangen. http://www.brauchtumsseiten.de/a-z/b/barbaratag/home.html

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Die Hl. Barbara ist die Patronin der Bergleute und der Kanoniere (pervers, ist aber so). Schau mal im Heiligenlexikon oder Heiligenverzeichnis nach, da findest Du jede Menge. Musst Du halt mal googeln.

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