Der Arbeitsagentur Unterlagen mailen?

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Faxen ist nie ein Problem. Musst nur im Internet schauen, welches die Fax-Nr. ist. Und wichtig ist, dass die Unterlagen eindeutig beschrieftet sind mit BG Nr. und/oder Kundennummer. Sonst können die das nicht einwandfrei zuordnen, bzw die Bearbietung der Unterlagen verzögert sich um einiges.

Fax dürfte gehen wenn du die Nummer deines Ansprechpartners (Sachbearbeiter) hast...Mit Mails wäre ich da vorsichtiger da du nicht genau weist wer das dann bearbeitet...und was da durcheinander kommen kann...

Das kommt auf den Sachbearbeiter an,wenn er die Originale sehen will, musst du eben hin.

Vorkasse Rechtsanwalt?

Hallo liebe Rechtsexperten,

demnächst habe ich einen Gerichtstermin in Südbaden, lebe aber mittlerweile im Ruhrgebiet; der Rechtsstreit findet mit meinem ehemaligen Vermieter dort statt. Nun brauche ich natürlich einen dort ansässigen Anwalt zu dem ich aber für ein Vorgespräch nicht einfach mal eben so hinfahren kann, dazu ist das zu weit bzw zu zeit-und kostenaufwändig.

Ich habe daher versucht telefonisch einen dort ansässigen Anwalt zu kontaktieren, wobei es nicht möglich war, direkt mit einem Anwalt zu sprechen sondern das Sekretariat sagte mit, ich möge meine Anfrage schriftlich stellen bzw den Sachverhalt erst mal in groben Zügen mailen, was ich dann auch bei einem der Anwälte getan habe zusammen mit Frage, ob er bereit wäre den Fall zu übernehmen und was ich bezahlen müßte. Der Vollständigkeit halber, habe ich alle Unterlagen zu dem Fall gleich als PDF Datei mitgeschickt.

Nu bekomme ich eine Woche später eine sehr detaillierte Antwort dieses Anwalts, der offensichtlich bereits den ganzen Fall anhand der Anhänge durchgearbeitet hat; er teilte mir per mail seine Einschätzung der Lage mit und stellte gleichzeitig eine Rechnung über 300 Euro (Streitwert ist circa 1500 Euro) für die Durchsicht der Unterlagen.

Ich dachte, mich rührt der Donner, ich bin natürlich nicht davon ausgegegangen, dass dieser Anwalt meine kurze Beschreibung in der mail als Auftrag versteht, meinen Fall durchzuarbeiten sondern mir erstmal mitteilt, ob er überhaupt Intereesse hat, den Fall zu übernehmen und auch gleichzeitig, was ich vorher bezahlen müßte, wenn er die Unterlage durcharbeitet.

Darf der Anwalt denn jetzt einfach so eine Rechnung stellen? Gearbeitet hat er nun tatsächlich, allerdings völlig unaufgefordert.

Wie seht ihr da die Rechtslage? Bin für jede Antwort dankbar!

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Hilfe, ersatzfreiheitstrafe mit Vorführungsbefehl, was tun?

Guten Tag,

puh, wo fange ich an ? Also, 2014 Habe ich eine Arbeit aufgenommen und es durch Dummheit immer wieder raus gezögert wegen bequemlichkeit und vergessens dies dem JobCenter zu melden. Irgendwann dachte ich "Ach lass einfach auslaufen und gut ist"...

Das alles hatte ich bereits vergessen bis Mitte letzen Jahres. Als ich einen Strafantrag vom Gericht bekam. Urteil : 180 Tagessätze zu je 45€... Nach "langem" überlegen habe ich Wiederspruch auf die Tagessatzhöhe eingelegt. Dieser wurde Abgelehnt weil er zu Spät kam.

Dann habe ich einen Antrag auf Ratenzahlung beantragt, welcher erst Garnicht (angeblich) beim gericht ankam. Was ich Heraus fand nach dem ich dort angerufen hatte. Der Zweite habe ich Persönlich abgegeben dort und dieser wurde Abgelehnt da Unterlagen (Kontoauszüge und Abrechnungen fehlten welche ich nicht zur Hand hatte). Abrechnungen hatte ich beantragt bei meinem Arbeitgeber, dies Zog sich auch hin. Jetzt hatte ich im Dezember 2016 eine Ladung zum Haftantritt der Ersatzfreiheitstrafe im Briefkasten (Brief war vom 25.11. die Ladung war für den 12.12 bestimmt. Ich bekamm den Brief erst am 19.12 in die Hände worauf ich mich direkt mit der Staatsanwaltschaft in verbindung setze und einen Antrag auf Ratenzahlung direkt dort stellte und meine Unterlagen mit schickte (Lohnabrechnung und Kontoauszüge die ich ja dann hatte).

Der Antrag wurde Abgelehnt und mir wurde vorgeworfen ich würde mit vorsatz alles hinauszögern wollen (Was nicht der fall ist) nun habe ich mehrmals mit der Staatsanwaltschaft geschrieben und bin dann erst zum Anwalt gegangen. Dieser hatte direkt versucht dort Anzurufen (ging keiner dran) also schickte er ein Fax woraufhin die Antwort 2 Wochen Später kam. Das alles so bleibt und der Vorführung Befehl nicht aufgehoben wird ( Polizeilich gesucht). Zum 1.1 habe ich 250€ Überwiesen und bin nun verzweifelt dran das Geld zusammen zu bekommen. Aber es macht micht Psychisch Fertig das ich Polizeilich gesucht werde zu mal die Haft meine Wirtschaftliche situartion nur verschlimmern würde, da ich dann meinen Job los bin (Arbeite im Sicherheitsgewerbe) nie wieder einen Fuß in die Gelernte Branche bekomme und hinter her noch mehr Schulden habe. Da die Staatsanwaltschaft so verbissen drauf ist mich in den Knast zu schicken und nichts Akzeptiert was ich Anbiete. Weiß jemand Rat ?

Ich weiß selbst das ich selbst daran Schuld bin und das wegen 30 Minuten Arbeit um zum Amt zu fahren und zu Sagen "ich habe Arbeit.." daher bitte erspart mir die Moral Predigten das tuh ich mir schon selbst vorwerfen... nur ich bin so psychisch am Ende das ich mich nur noch zum Arbeiten raus Traue und daheim nicht mal mehr Tv schaue oder so um ja kein Muks von mir zu geben.

Hoffe jemand weiß einen Ausweg. (Freunde, verwandte usw habe ich alle schon abgeklappert, aber wer Leiht einem schon knapp 8k€) Kredit anfrage ist am Laufen aber wegen Schufa sehe ich darin wenig chanchen.

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Wer muß das Zangsgeld ans Finanzamt zahlen

Wir haben unsere Steuer 2012 aufgrund Steuerberaterwechsel erst Mitte Februar 2014 bei dem neuen Steuerberater abgegeben. Er hat für uns eine Verlängerungsfrist bis zum 30.04.2014 beantragt u. auch erhalten. Tatsächlich hat er unsere Unterlagen (3 kleine Firmen) erst Mai 2014 sich unsere Unterlagen angesehen. Es steht auch ausdrücklich auf den Rechnungen Bearbeitungszeit 23.05.-16.09.2014. Die letzten Meldungen ans Finanzamt gingen dann schließlich Mitte September, weil 1. das Vorjahr vom vorhergenden Steuerberater chaotisch abgegeben wurd 2. die Mitarbieitern vom Steuerberater nach unserem Endgespräch u. obwohl versprochen wurde die erste Woche Juli abzugeben, sich verletzte und bis heute im KRankenstand ist 3. die Chefin den Fall übernehmen musste u. erst nach ihrem Sommerurlaub endgültig, unsren Fall bearbeitet.

Das Finanzamt hat natürlich bereits im Juni Zwangsgeld für jeden Bescheid 200,00 Euro verlangt. Sprich insgesamt 800,00 Euro überwiesen. Zum damilgen Zeitpunkt, war ich noch der Meinung, dass ich nach Abgabe des Einkommensteuerbescheides, ich dieses wieder zurück erhalten. Ich habe ein FAX ans Steuerbüro gesendet, dass ich die Zahlung ans Finanzamt leiste, mit der Bitte dies zu Regeln, damit wir das Geld wieder zurück erhalten. Eine Woche nach Abgabe der Einkommensteuerklärung erhielt ich von der Steuerberaterin die Rechingung mit Bezahlung von 10 Tagen insgesamt belief sich der Betrag auf ca. 3700,00 Euro. Um erhlich zu sagen, habe ich diese bewußt auf Seite gelegt, da aufgrund der verspäteten Abgabe ich insgesamt 1080,00 Euro Verzugszinsen u. Zwangsgeld zahlen musste. Selbstverständlich kam genau nach 10 Tagen die erste Mahnung. Schließlihc habe die Rechnung begliechen u. mir die 800,00 Euro mit dem Vermerk zurück behalten, Unterlagen fehlen (Buchungsbelege mit Korrekturliste) u. insg. Verzugszinsen 1080,0 Euro. Gestern habe ich über dem Anwalt die REchnungseinforderung der Restzahlung sowie für eine neue Rechnung die für die Lohnabrechnung erhalten habe lediglich nicht eimal 10 Tage alt war. Sicherlich keinef feine Art bei Vorgehen dieses Steuerberaters. Vorallem wenn ich an dei Beratung denke war das ein Gespräch, war kein Beratungsgespräch u. dann musste sie weg, weil Sie einen Arzttermin mit der Tochter hatte. Anfragen per E-MAIL wie Sie dies oder das Handhaben würde nie eine Antwort erhalten. Bei Anfrufen wie weit bzw. Rückfragen in Bezug auf Steuerklärung 2012 kam meistens kein Feedback. Deshalb schickete ich meine Anfragen immer per FAX u. E-MAIL.

Ehrlich wir fühlen uns von dieser Frau verarscht. Meine Frage muß ich wirklich alleine für sämtliche Verzugszinsen u. Zwangsgeld ans Finanzamt als Kunde alleine tragen?

Vielen Dank für Eure HILFE

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Ungefähre Angaben bei Steuererklärung - gefährlich?

Wenn man als Privatperson (verpflichtet) seine Steuererklärung macht, wird eine Vielzahl von Angaben verlangt, die kaum noch oder gar nicht mehr nachvollziehbar sind.

Ist es am sinnvollsten, da eine ungefähre, plausible Berechnung zu machen, oder kann das gefährlich werden?

Beispielsweise:

  • Wie viele Tage hat man im Jahr tatsächlich gearbeitet, wieviel Urlaub und Krankheit (z.B. wg. Entfernungspauschale)? Steht nicht auf der Lohnabrechnung, ist also nicht mehr nachvollziehbar. Also Anzahl Wochen * 5 - jährl. Gesamturlaub rechnen - ca. 10 Feiertage (weiß nicht genau, wie viele es insgesamt gibt), Krankheitstage schätzen (so 2-4, wenn nichts größeres war), den Rest als Arbeitstage.

  • Man zahlt für eine Versicherung, die irgendwann im Jahr den Beitrag erhöht, man weiß aber nicht mehr, wann - also einfach den Jahresbetrag angeben, der mit der Erhöhung bekannt gegeben wurde, obwohl der anteilig schon für das nächste Jahr ist.

  • Es wird gefragt, wann man (vor langem) in seine akutelle Wohnung eingezogen ist, man weiß aber mit Glück nur noch das Jahr - also gibt man einfach den 1.1. des Jahres an.

Geht sowas gut, solange man nicht wirklich betrügt, sondern bemüht ist, soweit möglich wahrheitsgetreue und stimmige Angaben zu machen?

Unterlagen, Kontoauszüge usw. sind allgemein lückenhaft, einiges, wie die tatsächlichen Arbeitstage im Jahr, lässt sich ohne intensive Recherche beim Arbeitgeber (der auch besseres zu tun hat) gar nicht mehr nachvollziehen (es gab auch nie Belege darüber). Ein Normalbürger ist eben keine Sekretärin! Um lästige Formalien zuhause können eben viele erst dann kümmern, wenn sie mit der Steuererklärung die Pistole an den Kopf gehalten kriegen; da können sie auch nichts dran ändern. Sie sind einfach disziplinunbegabt; jeden Tag, auch ohne konkreten Termindruck, erst mal die heimische Bürokratie zu erledigen, alles abzuarbeiten, sauber abzuheften und nach jedem Gebrauch wieder zurück zu legen ist hier nicht möglich.

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