Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm....

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Es gibt ja nicht nur die Gene von Vater und Mutter, sondern auch die von viel früheren Generationen. Ich denke, die kommen dann raus oder eben die von ferneren Verwandten. Und so wird es eben sein, dass man sich als Kind manchmal einbildet, man gehört nicht dazu. Vielleicht weiß dann die Oma noch irgend eine Geschichte von einem Vorfahren, wo man dann denkt "Oh, der war wie ich" und dann weiß man Bescheid :)

das kann natürlich sein.

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Hallo silberblick das kann vielseitige gründe haben z.B. welche Erziehung das Kind genossen hat. wurde es gut behandelt oder leider nicht. Die Eltern des Kindes haben da wohl ein problem das sie auf das Kind übertragen. Jedes Kind ist es wert geliebt zu werden. schlimm wenn das nicht so ist oder liebe falsch verstanden wird. Ich kann auch nicht begreifen das man sein Kind nicht akzeptiert wie es ist. Jeder Mensch ist einzigartig und das ist gut so.

Es werden Wesenszüge nicht nur von Vater und / oder Mutter übertragen, sondern auch von den Großeltern bzw. den Geschwistern der Eltern.

Bei uns gibt es den Spruch "Paten färben ab".

Auch unter Geschwistern gibt es Unterschiede, weil nicht alle die gleiche Erbmasse der Eltern mitbekommen.

Andererseits können die Kinder von Geschwistern sich - obwohl Cousins und Cousinnen - sich so ähneln, als wären sie Geschwister.

es geht ja nicht um die äußeren Ähnlichkeiten. ich meine die innerlichen.

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@silberblick

Ich weiß - und ich meinte auch die Charakterzüge.

Mein Neffe (Sohn meiner Schwester) und meine Tochter ähneln sich stellenweise schon vom Charakter her.

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Zunächst mal vorweg:

Es gibt alles bzw. nichts, was es nicht gibt!

  • Manche Kinder haben total ähnliche Charaktereigenschaften wie ihre Eltern bzw. ein Elternteil.
  • Manche Kinder haben total andere Charaktereigenschaften als die Eltern oder ein Elternteil; ein einem solchen Fall wird oft gesagt, "dass das Kind aus der Art geschlagen sei."

Beides gibt es nun mal!

Warum das so ist, kann Dir niemand sagen; das hat die Natur einfach so geschaffen.

Also, ich war schon mal im Baumarkt da sagte man mir, Gips gibs nicht ;-(((

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Wenn sie ein Kind in dem sogenannten Pubertät befindet (etwa ab 12 Jahren) will es sich von den Eltern abnabeln. Die "Alten" werden auf einmal peinlich, doof, streng u.s.w. und es kommt nicht mehr in Frage, daß sie sich mit dem Nachwuchs in der Öffentlichkeit zeigen. (Zur Schule bringen, mit in die Disco, o. zum einkaufen zu gehen u.s.w.ist nicht mehr möglich )

Und überhaupt! Jede/ r heranwachsende/ r ist völlig unterschiedlich als die ELtern, und will absolut nicht so sein, wie der Vater bzw wie die Mutter ist. Die Pubertirenden werden sowieso alle missverstanden, und können eigentlich gar nicht mit den früheren Bezugspersonen verwandt sein!

Das passiert jedes mal, wenn Eltern die Kinder dran hindern erwachsen zu werden!

Kinder dagegen, die rechtzeitig altersgerechte Aufgaben und immer mehr Verantwortung übertragen bekommen haben, ihre Zeit mit Erwachsenen anstatt mit Gleichaltrigen verbracht haben, und von diesen als Teil der Erwachsenengesellschaft akzeptiert worden sind, entwickeln sich völlig anders. Bei Naturvölkern, in denen jeder seine Aufgabe hat, und für Jungs und Mädchen Initialriten als ofizielle Aufnahme zu den Männern/Frauen der Gemeinschaft gibt sind "Pubertätsprobleme" völlig unbekannt. Diese achten und akzeptieren ihre Eltern, fühlen sich der Sippe zugehörig, gehen Kompromisse ein, und sind eher bereit den Alten zu helfen, anstatt sie als oberpeinlich und fremd abzuschieben. Nach einiger Zeit werden sie so, wie die Eltern.

(Bei dem Nutella-Spot muss ich echt Brechen... Aber in der "modernen globalisierten Gesellschaft" muss sowas doch normal ? sein !)

Gruß: Isa`

http://www.youtube.com/watch?v=y6iqOtOLKxs

danke für die Antwort. ich rede aber nicht von Pupertät. Es ist alles: Interessen, Charakter usw...

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