Der Anhänger beschädigte meinen PKW beim Wenden. Muß meine Kaskoversich.bezahlen?

2 Antworten

Nur wenn du eine Vollkaskoversicherung hast.

Aber mal nachgefragt, du hast wohl noch nie einen Hänger gefahren? Du musst da ja mit einem gewaltigen Schwung gewendet haben damit du solch einen Schaden am Auto hast. Wenden mit Hänger sollte grundsätzlich langsam erfolgen unter Beobachtung durch Rück-und Seitenspiegel.

Spätestens wenn die Deichsel die Stoßstange berührt, und das bekommt man doch mit, bleibt man Stehen.

Beim nächsten Wendemanöver weist du ja jetzt Bescheid.

Falls deine Kaskoversicherung eine Vollkaskoversicherung ist, ja, falls es sich um eine Teilkaskoversicherung handelt, nein.

Bußgeldverstöße bei Geschwindigkeitsüberschreitungen mit Anhänger?

Hallo zusammen!

Ich beschäftige mich momentan mit Auswirkungen von Geschwindigkeitsüberschreitungen beim Fahren von PKW und PKW mit Anhängern, in und außerhalb der Probezeit. Die Strafen "gängiger" Verstöße (PKW in und außerhalb der Probezeit sowie Fahren mit Anhänger - wird gleich bewertet wie LKW-Fahren) habe ich bereits durch googeln herausgefunden. Noch offene Fragen sind folgende:

Wie wird Zuschnellfahren (über der Geschwindigkeitsbegrenzung der Straße) mit einem Anhänger in der Probezeit geahndet? Außerdem: Welche Strafen ziehen Geschwindigkeitsüberschreitungen über der Höchstgeschwindigkeit vor Fahrzeuge nach sich (bei normalen Hängern ja 80km/h), in und außerhalb der Probezeit? Macht es da einen Unterschied, ob der Hänger auf 100km/h zugelassen ist? Wird diese Überschreitung vielleicht gleich bestraft wie eine Überschreitung über der "Straßengeschwindigkeit"?

Mich interessieren vor allem die Regelungen außerorts auf Autobahnen. Ich hoffe meine Fragen sind nicht zu speziell, vielen Dank jetzt schon, Patrick

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Parken gegenüber Ausfahrten

Hallo, eigentlich gibt es ja schon viele Antworten zu diesem Thema. Doch §12 hatte ja auch eine Änderung. Geht in unserem Fall um Folgendes: Wir wohnen in einer doch schmalen Straße, die in einem Wendekreis endet. Wir haben eine Einfahrt, die wiederum an die Einfahrt unserer Nachbarin grenzt. Sie hat sogar ein Schild mit dem Vermerk, dass auch bitte gegenüber nicht geparkt werden solle. Interessiert natürlich niemanden. Wir haben in unserer langen Einfahrt einen über 5m langen Anhänger(Doppelachser), vor den noch mein Kombi passt. Nun steht genau gegenüber seit gut 2 Wochen ein Polo mit N- Kennzeichen, also niemand den wir kennen. Mit meinem Kombi komm ich raus und rein, obwohl ich rangieren muss, wenn dann netterweise hinter diesem noch einer parkt. Das ist dann geg. der Nachbarin. Nun muß der Anhänger bald zwecks Nutzung raus und beladen wieder rein. Weder unser Bus, noch der Geländewagen kommen in irgendeiner Richtung raus, wenn der Anhänger angekoppelt ist. Gezogen kriegen wir den Anhänger auch kaum, weil der echt richtig schwer ist. Vor allem dann beladen wieder dorthin geht gar nicht. Also finde ich schon frech, am hellen Tag sich vor eine Ausfahrt zu stellen, in der deutlich sichtbar ein großer Anhänger steht. Wohlweislich, dass man über Wochen nicht zurück kommt. Sicher, vom Bordstein aus bis zu diesem PKW sind es wohl 3 m. Aber mit dem Anhänger sieht das echt anders aus. Da reicht kein Rangieren, weil keins möglich ist. Hängt der Anhänger am Geländewagen, ist Rangieren nicht drin. Wie sieht es da rechtlich aus? Liebe Grüße, Sonja

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Muss Kfz-(Voll)Kaskoversicherung für Austausch zerkratzter Frontscheibe aufkommen?

Hallo,

gestern war ich mit meinem Pkw in der Werkstatt zur TÜV-Abnahme. Der TÜV-Prüfer beanstandete im Rahmen der Prüfung Kratzer im Sichtbereich der Frontscheibe (= "gravierender Sicherheitsmangel" / verursacht durch einen defekten Scheibenwischer) und besteht auf einen Scheibenaustausch, sonst kriege ich für den Wagen keine TÜV-Plakette.

Sowohl der TÜV-Prüfer als auch der Werkstattbesitzer meinten, dass die Kosten hierfür von einer Kfz-Vollkaskoversicherung "auf jeden Fall übernommen würden" (abzüglich Selbstbeteiligung).

Ich meldete also gestern den Schaden telefonisch meiner Versicherung (HUK-Coburg Allgemeine). Die Sachbearbeiterin wies mich darauf hin, dass Kratzer in der Scheibe durch die Versicherung nicht abgedeckt seien - "nur Glasschäden durch Steinschlag". Sie beauftragte daraufhin einen DEKRA-Sachverständigen mit der Schadensbegutachtung, der daraufhin heute den Schaden dokumentierte und aufnahm. Auch er meinte, dass eine Vollkaskoversicherung den Scheibenaustausch übernehmen müsse.

Die HUK-Coburg lehnt dies jedoch ab, da es sich klar erkennbar um keinen Steinschlagschaden handelt.

In der Versicherungspolice finde ich keine näheren Angaben zum Umfang der abgedeckten Glasschäden.

Meine Frage also:

Ist es rechtens, dass die Versicherung (es besteht dort Teil- und Vollkaskoschutz für meinen Pkw) die Schadensregulierung ablehnt und ich die Kosten somit selber tragen muss?

Hat jemand von Euch schon Erfahrungen in diesem Bereich sammeln können, und falls ja, welche?

Oder ist hier ein Versicherungsmitarbeiter /-markler, der mir weiterhelfen kann?

Wie wird dies bei anderen Kfz-Versicherungen gehandelt?

Das Merkwürdige ist ja: Wenn nun noch ein Steinschlagschaden dazu käme (z.B. auch durch Vandalismus), würde die Versicherung für den Schaden aufkommen... im vorliegenden Fall (durch defekten Scheibenwischer zerkratzte Scheibe) aber nicht. Der Sinn dahinter will mir nicht einleuchten.

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