Depressiv und Anzeichen von Essstörung?

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5 Antworten

Grüß Dich PHoel!

Als Fachkrankenpfleger denke ich, dass Du auf Denen Körper hören solltest. Wenn Du satt bist, dann ist das eben so. Sorgen musst Du Dir nur dann machen, wenn Du über die Maßen abnimmst. Wiege Dich also jeden Tag und beobachte Dein Gewicht. Solange Du Dich körperlich wohl fühlst, ist da nichts einzuwenden. Versuche aber das Wenige was Du isst, so ausgewogen wie möglich zu tun damit die Spurenelemente da sind. Und trinken solltest Du so viel, dass der Urin wasserhell ist. Morgens darf er gelb sein, aber am Tag sollten schon 2 -3 Liter zusammenkommen. Im Sommer mehr. Und ich denke auch, das Du möglicherweise mehr Bewegung brauchst, selbst dann, wenn Du Dich als sportlich empfindest. Bewegung verbraucht Kalorien und dann hast du vielleicht auch mehr Appetit und es lenkt auch von Deinen Sorgen ab. Wenn das alles nichts nützt, dann wäre eine Psychotherapie in Erwägung zu ziehen. Versuche es mal. Eine Essstörung im eigentlichen Sinne sehe ich da noch nicht.

Herzlichen Gruß

Rüdiger

PHoel 29.11.2015, 20:55

Danke, ja ich denke schon, das ich viel Sport mache, mehr geht im Moment nicht, da ich gerade Führerschein mache und neben der Schule Arbeite. Aber ich mache regelmäßig Sport. Ich bin auch der Meinung, das man nur so viel Essen sollte, wie man Appetit hat und nicht mehr. Aber ich war mir jetzt nicht sicher. 

Grüße

PHoel

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Bei einer Depression kann es schon vorkommen dass der Appetit vermindert oder gar nicht vorhanden ist. Du bist ja nicht vom Gedanken besessen, also ich muss jetzt unbedingt abnehmen. Ich wünsche dir dass du deine Depression bald überwinden kannst.

PHoel 29.11.2015, 20:24

Danke für die Antwort, nein ich finde mich nicht zu dick.

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Thaliasp 29.11.2015, 20:30

Dann musst du nicht Angst haben dass du eventuell in eine Essstörung gerätst. Ich hoffe du bekommst bald Hilfe dass du die Depression überwinden kannst. Alles Gute. Das schreibt dir jemand die sich mit Essstörungen schon auskennt. Ich hatte Magersucht.

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Das von dir beschriebene vorzeitige Sättigungsgefühl und der verminderte Appetit sind Symptome einer Depression. Solange du in Verbindung zum Essen keine negativen Gedanken und/oder Angst vor einer eventuellen Gewichtszunahme hast und deshalb die Nahrungsaufnahme verweigerst, würde ich nicht direkt von einer Essstörung sprechen. 

http://www.depressionen-depression.net/symptome-einer-depression/symptome-einer-depression.htm 

Auf dieser Seite kannst du dir durchlesen, welche körperlichen Symptome Teil einer Depression sein können. Alles Gute für dich.

PHoel 29.11.2015, 20:31

Danke. Davor habe ich keine Angst, außer ich würde halt wirklich zunehmen, aber das will ja keiner.

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Es klingt eher, als würde das Problem mit dem Essen mit der Depression einhergehen. Nichtsdestotrotz solltest du aufpassen. Es kann auch passieren, dass sich eine richtige Essstörung entwickelt.

PHoel 30.11.2015, 17:08

Danke, den anderen Antworten nach zu urteilen würde ich aber eher sagen, das es keine Anzeichen einer Essstörung sind.

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bambilein17 30.11.2015, 20:38

Das sage ich im Prinzip ja auch aus. Nur musst du auf der Hut sein, dass sich dein Problem nicht noch in einer anderen Form (heißt, in einer Essstörung) äußert.

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Heii, hört sich nicht so gut an was du geschrieben hast.. ich kann dich vollkommen verstehen.. wenn du willst können wir mal per Whats App schreiben.. falls dir das hilft.. Lg

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